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Tusche & Tee Meditation
März
29
2:00 PM14:00

Tusche & Tee Meditation

STILLE PRAXIS MIT PINSEL, TUSCHE UND TEE

In dieser Tusche & Tee Meditation verschmelzen traditionelle chinesische Kalligrafie und die Teezeremonie zu einer tiefen, stillen Achtsamkeitspraxis.

Pinsel, Tusche und Reispapier dienen hier nicht als künstlerische Werkzeuge, sondern als Instrumente der Wahrnehmung, die zu einem klaren, inneren Fokus führen.

Der Workshop ist eine Reise:

• Wir beginnen mit der zentrierenden Wirkung des Tees, der sanft das unbewusste Atmen in den Vordergrund rückt.

• In der Mitte verbinden wir uns mit den bewussten, rhythmischen Bewegungen des Pinsels, die synchronisiert mit dem Atem eine tiefe Ruhe schaffen.

• Zum Abschluss integrieren wir diese gewonnene Sammlung, indem wir den Tee mit bewusster Atemführung genießen.

Die langsamen, rhythmischen Bewegungen wirken ordnend auf Körper und Geist. Da weder Worte noch Formen im Vordergrund stehen, öffnet sich ein Raum für die direkte Erfahrung von Bewegung, Rhythmus, Atem und Stille.

Die Praxis ist ruhig, klar strukturiert, frei von Leistungsanspruch und erfordert keine Vorkenntnisse


Erste Phase - Ankommen & Tee (ca. 30 Minuten)

Zu Beginn kommen wir im Raum an und lassen den Alltag bewusst hinter uns. Die Zubereitung des Tees erfolgt in Stille und mit einfachen, klaren Bewegungen. Der Tee wirkt als erstes zentrierendes Element: wärmend, sammelnd, entschleunigend.

Beim Trinken wirkt das sanfte Pusten auf den heißen Tee und die dadurch entstehende unbewusste Ein- und Ausatmung bereits als erstes zentrierendes und beruhigendes Element.

Durch das bewusste Trinken richtet sich die Aufmerksamkeit nach innen.

Jede 3 - 4 Teilnehmer teilen ein Set gemeinsam. Ich zeige es und führe die Zeremonie gemeinsam durch. Dabei informiere ich ein wenig über die Tusche, Pinsel und Reispapier, wie man die Pinsel richtig hält.


Zweite Phase - Rhythmische Pinselmeditation (ca. 40 Minuten)

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Pinsel, Tusche und Reispapier. Die Bewegungen sind langsam, wiederholend und rhythmisch geführt.

Der Fokus liegt nicht auf Zeichen oder Formen, sondern auf:

• Rhythmus der Bewegung: Der Pinsel wird in einem gleichmäßigen, achtsamen Tempo geführt.

• Druck des Pinsels: Die Intensität des Kontakts zwischen Pinsel und Papier wird bewusst wahrgenommen.

• Atem und innere Sammlung: Der Atem wird mit der Pinselbewegung synchronisiert. Beispielsweise kann das Ausatmen den Pinselstrich begleiten, um eine noch tiefere Ruhe und Zentrierung zu ermöglichen.

Durch die Gleichmäßigkeit der Bewegungen und die bewusste Atemführung kann sich der Geist beruhigen, Spannungen lösen sich, und ein meditativer Zustand entsteht.


Dritte Phase - Nachklingen & Integration (ca. 20 Minuten)

Zum Abschluss kehren wir noch einmal zum Tee zurück. Aufbauend auf der Pinselmeditation, wird der Tee nun mit bewusster Atemführung getrunken. Diese bewusste Praxis dient der Beruhigung, Zentrierung und der Integration der Erfahrung und rundet den Prozess ab.

Die Praxis klingt nach - ohne Analyse, ohne Austauschzwang.

Dieser Teil dient der Integration der Erfahrung und dem sanften Übergang zurück in den Alltag.


Begleitende Workbook:

Max. 8 Pax,

12 Stücke Reispapier pro Teilnehmer.

Pinsel, Tusche, Tee und Tee-Set sowie Unterlagen für Kalligraphie und sämtliche Ausrüstungen für den Workshop wurden von mir bereitgestellt.

Hochwertiger Tee zum Auswählen:

Jamine Pearl-Weißtee, Mondtee-Weißtee, Thé de Libellule-Weißtee

Über ZOE

Zoe ( Künstlername: Knochitaub)

Zoe, aufgewachsen in China und seit vielen Jahren in Deutschland lebend, verschmilzt traditionelle chinesische Kalligrafie mit zeitgenössischer Achtsamkeitspraxis.

Ihr Schwerpunkt liegt auf der tiefen, meditativen Qualität von Rhythmus, Bewegung und Material. In ihren Workshops schafft sie bewusste, klare Räume, in denen der Fokus auf dem Erleben liegt - frei von Leistungsdruck und rein künstlerischem Anspruch.


Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-8 Personen

Preis: 79€/ Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.



Veranstaltung ansehen →
MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya
Apr.
19
11:00 AM11:00

MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya

SADO - DIE KUNST DER JAPANISCHEN TEEZUBEREITUNG.

Jeder der sich mit Japan und seiner Kultur beschäftigt wird früher oder später dem grünen Matchapulver begegnen.

Matcha Tee hat seit über tausend Jahren einen festen Platz in der japanischen Kultur und Lebensweise, und ist schon im 8 Jahrhundert von buddhistischen Mönchen aus China nach Japan gebracht worden.

Bei den Mönchen war und ist  der Tee sehr beliebt weil er in den langen Meditations Einheiten ein wirksames Mittel gegen den Schlaf ist, die Konzentration fördert und viele positiven gesundheitlichen Eigenschaften hat.

Neben all diesen guten Eigenschaften, die auch wir hier im Westen immer mehr zu schätzen wissen hat auch das Ritual der Teezeremonie, Sado oder auch Chado genannt, Generationen von Menschen inspiriert.

Diese Zeremonie wurde vom Tee-Meister Sen no Rikyu im 16. Jahrhundert entwickelt und wurde dann schnell ein wichtiger Bestandteil der japanischen Kultur.
Sein einmaliges Vermächtnis war die Verbindung der Philosophie des Wabi Sabi mit den Ichigo Ichie was die Wichtigkeit der Begegnung zwischen Menschen in den Vordergrund stellt.
Jede Begegnung ist einmalig. Bezogen auf die Teezeremonie bedeutet das, dass jede Teezusammenkunft mit ihren Teilnehmern nur ein einziges Mal zu dieser Zeit an diesem Ort stattfinden und nicht wiederholt werden kann. 
Dahinter steckt das Bewusstsein für die Vergänglichkeit – ein wichtiger Aspekt des spirituellen japanischen Denkens.
Außerdem formulierte er deren vier Prinzipien: Harmonie (wa), Respekt (kei), Reinheit (sei) und Stille (jaku).

Diese vom Zen-Buddhismus beeinflussten Werte prägen die Verbindung zwischen den Teilnehmern der Zeremonie ebenso wie deren Haltung gegenüber dem Teeraum und den verwendeten Utensilien.
Diese aus der Philosophie des Wabi Sabi abgeleiteten Begriffe wiederspiegeln sich in der Schönheit des Teeraums, seiner Ruhe und Harmonie.

Die einfachen von Achtsamkeit geleiteten Bewegungen der Teelehrerin, die Schönheit der im Ritual verwendeten Gegenstände in Verbindung mit dem Geist des Gastgebers und dem seiner Gäste bewirken eine Harmonie und kontemplative Stimmung der man sich nur schwer entziehen kann.




Über aya poppel

Aya Poppel wurde 1978 in Japan geboren und wuchs in Singapur auf.
Nach ihrer Rückkehr nach Japan im Alter von 15 Jahre ging Aya in Kobe zur Schule und studierte Verhaltenswissenschaft am Kobe College. 
Etwa zu dieser Zeit machte Aya Bekanntschaft mit SADO (Urasenke) und wurde bei den Teemeistern Sōmi Matsuzawa und Sōshi Ueda ausgebildet. 
Nach ihrem Universitätsabschluss zog Aya nach Tokio und arbeitete im Marketing bei Asahi Shimbun, einem der größten Zeitungsunternehmen Japans.
Nachdem sie für Asahi Shimbun in Tokio, Nagoya und London tätig war, arbeitete sie nebenberuflich als Zeitschriftenreporter in Hongkong. 
Seit 2020 in Elternzeit und wohnhaft in München.

Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-15 Personen

Preis: 58 €/ Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.



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Tusche & Tee Meditation
Apr.
26
2:00 PM14:00

Tusche & Tee Meditation

STILLE PRAXIS MIT PINSEL, TUSCHE UND TEE

In dieser Tusche & Tee Meditation verschmelzen traditionelle chinesische Kalligrafie und die Teezeremonie zu einer tiefen, stillen Achtsamkeitspraxis.

Pinsel, Tusche und Reispapier dienen hier nicht als künstlerische Werkzeuge, sondern als Instrumente der Wahrnehmung, die zu einem klaren, inneren Fokus führen.

Der Workshop ist eine Reise:

• Wir beginnen mit der zentrierenden Wirkung des Tees, der sanft das unbewusste Atmen in den Vordergrund rückt.

• In der Mitte verbinden wir uns mit den bewussten, rhythmischen Bewegungen des Pinsels, die synchronisiert mit dem Atem eine tiefe Ruhe schaffen.

• Zum Abschluss integrieren wir diese gewonnene Sammlung, indem wir den Tee mit bewusster Atemführung genießen.

Die langsamen, rhythmischen Bewegungen wirken ordnend auf Körper und Geist. Da weder Worte noch Formen im Vordergrund stehen, öffnet sich ein Raum für die direkte Erfahrung von Bewegung, Rhythmus, Atem und Stille.

Die Praxis ist ruhig, klar strukturiert, frei von Leistungsanspruch und erfordert keine Vorkenntnisse


Erste Phase - Ankommen & Tee (ca. 30 Minuten)

Zu Beginn kommen wir im Raum an und lassen den Alltag bewusst hinter uns. Die Zubereitung des Tees erfolgt in Stille und mit einfachen, klaren Bewegungen. Der Tee wirkt als erstes zentrierendes Element: wärmend, sammelnd, entschleunigend.

Beim Trinken wirkt das sanfte Pusten auf den heißen Tee und die dadurch entstehende unbewusste Ein- und Ausatmung bereits als erstes zentrierendes und beruhigendes Element.

Durch das bewusste Trinken richtet sich die Aufmerksamkeit nach innen.

Jede 3 - 4 Teilnehmer teilen ein Set gemeinsam. Ich zeige es und führe die Zeremonie gemeinsam durch. Dabei informiere ich ein wenig über die Tusche, Pinsel und Reispapier, wie man die Pinsel richtig hält.


Zweite Phase - Rhythmische Pinselmeditation (ca. 40 Minuten)

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Pinsel, Tusche und Reispapier. Die Bewegungen sind langsam, wiederholend und rhythmisch geführt.

Der Fokus liegt nicht auf Zeichen oder Formen, sondern auf:

• Rhythmus der Bewegung: Der Pinsel wird in einem gleichmäßigen, achtsamen Tempo geführt.

• Druck des Pinsels: Die Intensität des Kontakts zwischen Pinsel und Papier wird bewusst wahrgenommen.

• Atem und innere Sammlung: Der Atem wird mit der Pinselbewegung synchronisiert. Beispielsweise kann das Ausatmen den Pinselstrich begleiten, um eine noch tiefere Ruhe und Zentrierung zu ermöglichen.

Durch die Gleichmäßigkeit der Bewegungen und die bewusste Atemführung kann sich der Geist beruhigen, Spannungen lösen sich, und ein meditativer Zustand entsteht.


Dritte Phase - Nachklingen & Integration (ca. 20 Minuten)

Zum Abschluss kehren wir noch einmal zum Tee zurück. Aufbauend auf der Pinselmeditation, wird der Tee nun mit bewusster Atemführung getrunken. Diese bewusste Praxis dient der Beruhigung, Zentrierung und der Integration der Erfahrung und rundet den Prozess ab.

Die Praxis klingt nach - ohne Analyse, ohne Austauschzwang.

Dieser Teil dient der Integration der Erfahrung und dem sanften Übergang zurück in den Alltag.


Begleitende Workbook:

Max. 8 Pax,

12 Stücke Reispapier pro Teilnehmer.

Pinsel, Tusche, Tee und Tee-Set sowie Unterlagen für Kalligraphie und sämtliche Ausrüstungen für den Workshop wurden von mir bereitgestellt.

Hochwertiger Tee zum Auswählen:

Jamine Pearl-Weißtee, Mondtee-Weißtee, Thé de Libellule-Weißtee

Über ZOE

Zoe ( Künstlername: Knochitaub)

Zoe, aufgewachsen in China und seit vielen Jahren in Deutschland lebend, verschmilzt traditionelle chinesische Kalligrafie mit zeitgenössischer Achtsamkeitspraxis.

Ihr Schwerpunkt liegt auf der tiefen, meditativen Qualität von Rhythmus, Bewegung und Material. In ihren Workshops schafft sie bewusste, klare Räume, in denen der Fokus auf dem Erleben liegt - frei von Leistungsdruck und rein künstlerischem Anspruch.


Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-8 Personen

Preis: 79€/ Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.



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MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya
März
22
11:00 AM11:00

MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya

SADO - DIE KUNST DER JAPANISCHEN TEEZUBEREITUNG.

Jeder der sich mit Japan und seiner Kultur beschäftigt wird früher oder später dem grünen Matchapulver begegnen.

Matcha Tee hat seit über tausend Jahren einen festen Platz in der japanischen Kultur und Lebensweise, und ist schon im 8 Jahrhundert von buddhistischen Mönchen aus China nach Japan gebracht worden.

Bei den Mönchen war und ist  der Tee sehr beliebt weil er in den langen Meditations Einheiten ein wirksames Mittel gegen den Schlaf ist, die Konzentration fördert und viele positiven gesundheitlichen Eigenschaften hat.

Neben all diesen guten Eigenschaften, die auch wir hier im Westen immer mehr zu schätzen wissen hat auch das Ritual der Teezeremonie, Sado oder auch Chado genannt, Generationen von Menschen inspiriert.

Diese Zeremonie wurde vom Tee-Meister Sen no Rikyu im 16. Jahrhundert entwickelt und wurde dann schnell ein wichtiger Bestandteil der japanischen Kultur.
Sein einmaliges Vermächtnis war die Verbindung der Philosophie des Wabi Sabi mit den Ichigo Ichie was die Wichtigkeit der Begegnung zwischen Menschen in den Vordergrund stellt.
Jede Begegnung ist einmalig. Bezogen auf die Teezeremonie bedeutet das, dass jede Teezusammenkunft mit ihren Teilnehmern nur ein einziges Mal zu dieser Zeit an diesem Ort stattfinden und nicht wiederholt werden kann. 
Dahinter steckt das Bewusstsein für die Vergänglichkeit – ein wichtiger Aspekt des spirituellen japanischen Denkens.
Außerdem formulierte er deren vier Prinzipien: Harmonie (wa), Respekt (kei), Reinheit (sei) und Stille (jaku).

Diese vom Zen-Buddhismus beeinflussten Werte prägen die Verbindung zwischen den Teilnehmern der Zeremonie ebenso wie deren Haltung gegenüber dem Teeraum und den verwendeten Utensilien.
Diese aus der Philosophie des Wabi Sabi abgeleiteten Begriffe wiederspiegeln sich in der Schönheit des Teeraums, seiner Ruhe und Harmonie.

Die einfachen von Achtsamkeit geleiteten Bewegungen der Teelehrerin, die Schönheit der im Ritual verwendeten Gegenstände in Verbindung mit dem Geist des Gastgebers und dem seiner Gäste bewirken eine Harmonie und kontemplative Stimmung der man sich nur schwer entziehen kann.




Über aya poppel

Aya Poppel wurde 1978 in Japan geboren und wuchs in Singapur auf.
Nach ihrer Rückkehr nach Japan im Alter von 15 Jahre ging Aya in Kobe zur Schule und studierte Verhaltenswissenschaft am Kobe College. 
Etwa zu dieser Zeit machte Aya Bekanntschaft mit SADO (Urasenke) und wurde bei den Teemeistern Sōmi Matsuzawa und Sōshi Ueda ausgebildet. 
Nach ihrem Universitätsabschluss zog Aya nach Tokio und arbeitete im Marketing bei Asahi Shimbun, einem der größten Zeitungsunternehmen Japans.
Nachdem sie für Asahi Shimbun in Tokio, Nagoya und London tätig war, arbeitete sie nebenberuflich als Zeitschriftenreporter in Hongkong. 
Seit 2020 in Elternzeit und wohnhaft in München.

Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-15 Personen

Preis: 58 €/ Person

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Tusche & Tee Meditation
März
8
2:00 PM14:00

Tusche & Tee Meditation

STILLE PRAXIS MIT PINSEL, TUSCHE UND TEE

In dieser Tusche & Tee Meditation verschmelzen traditionelle chinesische Kalligrafie und die Teezeremonie zu einer tiefen, stillen Achtsamkeitspraxis.

Pinsel, Tusche und Reispapier dienen hier nicht als künstlerische Werkzeuge, sondern als Instrumente der Wahrnehmung, die zu einem klaren, inneren Fokus führen.

Der Workshop ist eine Reise:

• Wir beginnen mit der zentrierenden Wirkung des Tees, der sanft das unbewusste Atmen in den Vordergrund rückt.

• In der Mitte verbinden wir uns mit den bewussten, rhythmischen Bewegungen des Pinsels, die synchronisiert mit dem Atem eine tiefe Ruhe schaffen.

• Zum Abschluss integrieren wir diese gewonnene Sammlung, indem wir den Tee mit bewusster Atemführung genießen.

Die langsamen, rhythmischen Bewegungen wirken ordnend auf Körper und Geist. Da weder Worte noch Formen im Vordergrund stehen, öffnet sich ein Raum für die direkte Erfahrung von Bewegung, Rhythmus, Atem und Stille.

Die Praxis ist ruhig, klar strukturiert, frei von Leistungsanspruch und erfordert keine Vorkenntnisse


Erste Phase - Ankommen & Tee (ca. 30 Minuten)

Zu Beginn kommen wir im Raum an und lassen den Alltag bewusst hinter uns. Die Zubereitung des Tees erfolgt in Stille und mit einfachen, klaren Bewegungen. Der Tee wirkt als erstes zentrierendes Element: wärmend, sammelnd, entschleunigend.

Beim Trinken wirkt das sanfte Pusten auf den heißen Tee und die dadurch entstehende unbewusste Ein- und Ausatmung bereits als erstes zentrierendes und beruhigendes Element.

Durch das bewusste Trinken richtet sich die Aufmerksamkeit nach innen.

Jede 3 - 4 Teilnehmer teilen ein Set gemeinsam. Ich zeige es und führe die Zeremonie gemeinsam durch. Dabei informiere ich ein wenig über die Tusche, Pinsel und Reispapier, wie man die Pinsel richtig hält.


Zweite Phase - Rhythmische Pinselmeditation (ca. 40 Minuten)

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Pinsel, Tusche und Reispapier. Die Bewegungen sind langsam, wiederholend und rhythmisch geführt.

Der Fokus liegt nicht auf Zeichen oder Formen, sondern auf:

• Rhythmus der Bewegung: Der Pinsel wird in einem gleichmäßigen, achtsamen Tempo geführt.

• Druck des Pinsels: Die Intensität des Kontakts zwischen Pinsel und Papier wird bewusst wahrgenommen.

• Atem und innere Sammlung: Der Atem wird mit der Pinselbewegung synchronisiert. Beispielsweise kann das Ausatmen den Pinselstrich begleiten, um eine noch tiefere Ruhe und Zentrierung zu ermöglichen.

Durch die Gleichmäßigkeit der Bewegungen und die bewusste Atemführung kann sich der Geist beruhigen, Spannungen lösen sich, und ein meditativer Zustand entsteht.


Dritte Phase - Nachklingen & Integration (ca. 20 Minuten)

Zum Abschluss kehren wir noch einmal zum Tee zurück. Aufbauend auf der Pinselmeditation, wird der Tee nun mit bewusster Atemführung getrunken. Diese bewusste Praxis dient der Beruhigung, Zentrierung und der Integration der Erfahrung und rundet den Prozess ab.

Die Praxis klingt nach - ohne Analyse, ohne Austauschzwang.

Dieser Teil dient der Integration der Erfahrung und dem sanften Übergang zurück in den Alltag.


Begleitende Workbook:

Max. 8 Pax,

12 Stücke Reispapier pro Teilnehmer.

Pinsel, Tusche, Tee und Tee-Set sowie Unterlagen für Kalligraphie und sämtliche Ausrüstungen für den Workshop wurden von mir bereitgestellt.

Hochwertiger Tee zum Auswählen:

Reiner Weißtee, Jasmine-Weißtee, Osmanthus-Weißtee

Über ZOE

Zoe ( Künstlername: Knochitaub)

Zoe, aufgewachsen in China und seit vielen Jahren in Deutschland lebend, verschmilzt traditionelle chinesische Kalligrafie mit zeitgenössischer Achtsamkeitspraxis.

Ihr Schwerpunkt liegt auf der tiefen, meditativen Qualität von Rhythmus, Bewegung und Material. In ihren Workshops schafft sie bewusste, klare Räume, in denen der Fokus auf dem Erleben liegt - frei von Leistungsdruck und rein künstlerischem Anspruch.


Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-8 Personen

Preis: 79€/ Person

Einsteiger Preis für den ersten Kurs 39,00€

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MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya
Feb.
8
11:00 AM11:00

MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya

SADO - DIE KUNST DER JAPANISCHEN TEEZUBEREITUNG.

Jeder der sich mit Japan und seiner Kultur beschäftigt wird früher oder später dem grünen Matchapulver begegnen.

Matcha Tee hat seit über tausend Jahren einen festen Platz in der japanischen Kultur und Lebensweise, und ist schon im 8 Jahrhundert von buddhistischen Mönchen aus China nach Japan gebracht worden.

Bei den Mönchen war und ist  der Tee sehr beliebt weil er in den langen Meditations Einheiten ein wirksames Mittel gegen den Schlaf ist, die Konzentration fördert und viele positiven gesundheitlichen Eigenschaften hat.

Neben all diesen guten Eigenschaften, die auch wir hier im Westen immer mehr zu schätzen wissen hat auch das Ritual der Teezeremonie, Sado oder auch Chado genannt, Generationen von Menschen inspiriert.

Diese Zeremonie wurde vom Tee-Meister Sen no Rikyu im 16. Jahrhundert entwickelt und wurde dann schnell ein wichtiger Bestandteil der japanischen Kultur.
Sein einmaliges Vermächtnis war die Verbindung der Philosophie des Wabi Sabi mit den Ichigo Ichie was die Wichtigkeit der Begegnung zwischen Menschen in den Vordergrund stellt.
Jede Begegnung ist einmalig. Bezogen auf die Teezeremonie bedeutet das, dass jede Teezusammenkunft mit ihren Teilnehmern nur ein einziges Mal zu dieser Zeit an diesem Ort stattfinden und nicht wiederholt werden kann. 
Dahinter steckt das Bewusstsein für die Vergänglichkeit – ein wichtiger Aspekt des spirituellen japanischen Denkens.
Außerdem formulierte er deren vier Prinzipien: Harmonie (wa), Respekt (kei), Reinheit (sei) und Stille (jaku).

Diese vom Zen-Buddhismus beeinflussten Werte prägen die Verbindung zwischen den Teilnehmern der Zeremonie ebenso wie deren Haltung gegenüber dem Teeraum und den verwendeten Utensilien.
Diese aus der Philosophie des Wabi Sabi abgeleiteten Begriffe wiederspiegeln sich in der Schönheit des Teeraums, seiner Ruhe und Harmonie.

Die einfachen von Achtsamkeit geleiteten Bewegungen der Teelehrerin, die Schönheit der im Ritual verwendeten Gegenstände in Verbindung mit dem Geist des Gastgebers und dem seiner Gäste bewirken eine Harmonie und kontemplative Stimmung der man sich nur schwer entziehen kann.




Über aya poppel

Aya Poppel wurde 1978 in Japan geboren und wuchs in Singapur auf.
Nach ihrer Rückkehr nach Japan im Alter von 15 Jahre ging Aya in Kobe zur Schule und studierte Verhaltenswissenschaft am Kobe College. 
Etwa zu dieser Zeit machte Aya Bekanntschaft mit SADO (Urasenke) und wurde bei den Teemeistern Sōmi Matsuzawa und Sōshi Ueda ausgebildet. 
Nach ihrem Universitätsabschluss zog Aya nach Tokio und arbeitete im Marketing bei Asahi Shimbun, einem der größten Zeitungsunternehmen Japans.
Nachdem sie für Asahi Shimbun in Tokio, Nagoya und London tätig war, arbeitete sie nebenberuflich als Zeitschriftenreporter in Hongkong. 
Seit 2020 in Elternzeit und wohnhaft in München.

Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-15 Personen

Preis: 58 €/ Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.



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MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya
Jan.
10
11:00 AM11:00

MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya

SADO - DIE KUNST DER JAPANISCHEN TEEZUBEREITUNG.

Jeder der sich mit Japan und seiner Kultur beschäftigt wird früher oder später dem grünen Matchapulver begegnen.

Matcha Tee hat seit über tausend Jahren einen festen Platz in der japanischen Kultur und Lebensweise, und ist schon im 8 Jahrhundert von buddhistischen Mönchen aus China nach Japan gebracht worden.

Bei den Mönchen war und ist  der Tee sehr beliebt weil er in den langen Meditations Einheiten ein wirksames Mittel gegen den Schlaf ist, die Konzentration fördert und viele positiven gesundheitlichen Eigenschaften hat.

Neben all diesen guten Eigenschaften, die auch wir hier im Westen immer mehr zu schätzen wissen hat auch das Ritual der Teezeremonie, Sado oder auch Chado genannt, Generationen von Menschen inspiriert.

Diese Zeremonie wurde vom Tee-Meister Sen no Rikyu im 16. Jahrhundert entwickelt und wurde dann schnell ein wichtiger Bestandteil der japanischen Kultur.
Sein einmaliges Vermächtnis war die Verbindung der Philosophie des Wabi Sabi mit den Ichigo Ichie was die Wichtigkeit der Begegnung zwischen Menschen in den Vordergrund stellt.
Jede Begegnung ist einmalig. Bezogen auf die Teezeremonie bedeutet das, dass jede Teezusammenkunft mit ihren Teilnehmern nur ein einziges Mal zu dieser Zeit an diesem Ort stattfinden und nicht wiederholt werden kann. 
Dahinter steckt das Bewusstsein für die Vergänglichkeit – ein wichtiger Aspekt des spirituellen japanischen Denkens.
Außerdem formulierte er deren vier Prinzipien: Harmonie (wa), Respekt (kei), Reinheit (sei) und Stille (jaku).

Diese vom Zen-Buddhismus beeinflussten Werte prägen die Verbindung zwischen den Teilnehmern der Zeremonie ebenso wie deren Haltung gegenüber dem Teeraum und den verwendeten Utensilien.
Diese aus der Philosophie des Wabi Sabi abgeleiteten Begriffe wiederspiegeln sich in der Schönheit des Teeraums, seiner Ruhe und Harmonie.

Die einfachen von Achtsamkeit geleiteten Bewegungen der Teelehrerin, die Schönheit der im Ritual verwendeten Gegenstände in Verbindung mit dem Geist des Gastgebers und dem seiner Gäste bewirken eine Harmonie und kontemplative Stimmung der man sich nur schwer entziehen kann.




Über aya poppel

Aya Poppel wurde 1978 in Japan geboren und wuchs in Singapur auf.
Nach ihrer Rückkehr nach Japan im Alter von 15 Jahre ging Aya in Kobe zur Schule und studierte Verhaltenswissenschaft am Kobe College. 
Etwa zu dieser Zeit machte Aya Bekanntschaft mit SADO (Urasenke) und wurde bei den Teemeistern Sōmi Matsuzawa und Sōshi Ueda ausgebildet. 
Nach ihrem Universitätsabschluss zog Aya nach Tokio und arbeitete im Marketing bei Asahi Shimbun, einem der größten Zeitungsunternehmen Japans.
Nachdem sie für Asahi Shimbun in Tokio, Nagoya und London tätig war, arbeitete sie nebenberuflich als Zeitschriftenreporter in Hongkong. 
Seit 2020 in Elternzeit und wohnhaft in München.

Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-15 Personen

Preis: 58 €/ Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.



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MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya
Dez.
7
11:00 AM11:00

MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya

SADO - DIE KUNST DER JAPANISCHEN TEEZUBEREITUNG.

Jeder der sich mit Japan und seiner Kultur beschäftigt wird früher oder später dem grünen Matchapulver begegnen.

Matcha Tee hat seit über tausend Jahren einen festen Platz in der japanischen Kultur und Lebensweise, und ist schon im 8 Jahrhundert von buddhistischen Mönchen aus China nach Japan gebracht worden.

Bei den Mönchen war und ist  der Tee sehr beliebt weil er in den langen Meditations Einheiten ein wirksames Mittel gegen den Schlaf ist, die Konzentration fördert und viele positiven gesundheitlichen Eigenschaften hat.

Neben all diesen guten Eigenschaften, die auch wir hier im Westen immer mehr zu schätzen wissen hat auch das Ritual der Teezeremonie, Sado oder auch Chado genannt, Generationen von Menschen inspiriert.

Diese Zeremonie wurde vom Tee-Meister Sen no Rikyu im 16. Jahrhundert entwickelt und wurde dann schnell ein wichtiger Bestandteil der japanischen Kultur.
Sein einmaliges Vermächtnis war die Verbindung der Philosophie des Wabi Sabi mit den Ichigo Ichie was die Wichtigkeit der Begegnung zwischen Menschen in den Vordergrund stellt.
Jede Begegnung ist einmalig. Bezogen auf die Teezeremonie bedeutet das, dass jede Teezusammenkunft mit ihren Teilnehmern nur ein einziges Mal zu dieser Zeit an diesem Ort stattfinden und nicht wiederholt werden kann. 
Dahinter steckt das Bewusstsein für die Vergänglichkeit – ein wichtiger Aspekt des spirituellen japanischen Denkens.
Außerdem formulierte er deren vier Prinzipien: Harmonie (wa), Respekt (kei), Reinheit (sei) und Stille (jaku).

Diese vom Zen-Buddhismus beeinflussten Werte prägen die Verbindung zwischen den Teilnehmern der Zeremonie ebenso wie deren Haltung gegenüber dem Teeraum und den verwendeten Utensilien.
Diese aus der Philosophie des Wabi Sabi abgeleiteten Begriffe wiederspiegeln sich in der Schönheit des Teeraums, seiner Ruhe und Harmonie.

Die einfachen von Achtsamkeit geleiteten Bewegungen der Teelehrerin, die Schönheit der im Ritual verwendeten Gegenstände in Verbindung mit dem Geist des Gastgebers und dem seiner Gäste bewirken eine Harmonie und kontemplative Stimmung der man sich nur schwer entziehen kann.




Über aya poppel

Aya Poppel wurde 1978 in Japan geboren und wuchs in Singapur auf.
Nach ihrer Rückkehr nach Japan im Alter von 15 Jahre ging Aya in Kobe zur Schule und studierte Verhaltenswissenschaft am Kobe College. 
Etwa zu dieser Zeit machte Aya Bekanntschaft mit SADO (Urasenke) und wurde bei den Teemeistern Sōmi Matsuzawa und Sōshi Ueda ausgebildet. 
Nach ihrem Universitätsabschluss zog Aya nach Tokio und arbeitete im Marketing bei Asahi Shimbun, einem der größten Zeitungsunternehmen Japans.
Nachdem sie für Asahi Shimbun in Tokio, Nagoya und London tätig war, arbeitete sie nebenberuflich als Zeitschriftenreporter in Hongkong. 
Seit 2020 in Elternzeit und wohnhaft in München.

Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-15 Personen

Preis: 58 €/ Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.



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MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya
Nov.
1
11:00 AM11:00

MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya

SADO - DIE KUNST DER JAPANISCHEN TEEZUBEREITUNG.

Jeder der sich mit Japan und seiner Kultur beschäftigt wird früher oder später dem grünen Matchapulver begegnen.

Matcha Tee hat seit über tausend Jahren einen festen Platz in der japanischen Kultur und Lebensweise, und ist schon im 8 Jahrhundert von buddhistischen Mönchen aus China nach Japan gebracht worden.

Bei den Mönchen war und ist  der Tee sehr beliebt weil er in den langen Meditations Einheiten ein wirksames Mittel gegen den Schlaf ist, die Konzentration fördert und viele positiven gesundheitlichen Eigenschaften hat.

Neben all diesen guten Eigenschaften, die auch wir hier im Westen immer mehr zu schätzen wissen hat auch das Ritual der Teezeremonie, Sado oder auch Chado genannt, Generationen von Menschen inspiriert.

Diese Zeremonie wurde vom Tee-Meister Sen no Rikyu im 16. Jahrhundert entwickelt und wurde dann schnell ein wichtiger Bestandteil der japanischen Kultur.
Sein einmaliges Vermächtnis war die Verbindung der Philosophie des Wabi Sabi mit den Ichigo Ichie was die Wichtigkeit der Begegnung zwischen Menschen in den Vordergrund stellt.
Jede Begegnung ist einmalig. Bezogen auf die Teezeremonie bedeutet das, dass jede Teezusammenkunft mit ihren Teilnehmern nur ein einziges Mal zu dieser Zeit an diesem Ort stattfinden und nicht wiederholt werden kann. 
Dahinter steckt das Bewusstsein für die Vergänglichkeit – ein wichtiger Aspekt des spirituellen japanischen Denkens.
Außerdem formulierte er deren vier Prinzipien: Harmonie (wa), Respekt (kei), Reinheit (sei) und Stille (jaku).

Diese vom Zen-Buddhismus beeinflussten Werte prägen die Verbindung zwischen den Teilnehmern der Zeremonie ebenso wie deren Haltung gegenüber dem Teeraum und den verwendeten Utensilien.
Diese aus der Philosophie des Wabi Sabi abgeleiteten Begriffe wiederspiegeln sich in der Schönheit des Teeraums, seiner Ruhe und Harmonie.

Die einfachen von Achtsamkeit geleiteten Bewegungen der Teelehrerin, die Schönheit der im Ritual verwendeten Gegenstände in Verbindung mit dem Geist des Gastgebers und dem seiner Gäste bewirken eine Harmonie und kontemplative Stimmung der man sich nur schwer entziehen kann.




Über aya poppel

Aya Poppel wurde 1978 in Japan geboren und wuchs in Singapur auf.
Nach ihrer Rückkehr nach Japan im Alter von 15 Jahre ging Aya in Kobe zur Schule und studierte Verhaltenswissenschaft am Kobe College. 
Etwa zu dieser Zeit machte Aya Bekanntschaft mit SADO (Urasenke) und wurde bei den Teemeistern Sōmi Matsuzawa und Sōshi Ueda ausgebildet. 
Nach ihrem Universitätsabschluss zog Aya nach Tokio und arbeitete im Marketing bei Asahi Shimbun, einem der größten Zeitungsunternehmen Japans.
Nachdem sie für Asahi Shimbun in Tokio, Nagoya und London tätig war, arbeitete sie nebenberuflich als Zeitschriftenreporter in Hongkong. 
Seit 2020 in Elternzeit und wohnhaft in München.

Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-15 Personen

Preis: 58 €/ Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.



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MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya
Okt.
19
11:00 AM11:00

MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya

SADO - DIE KUNST DER JAPANISCHEN TEEZUBEREITUNG.

Jeder der sich mit Japan und seiner Kultur beschäftigt wird früher oder später dem grünen Matchapulver begegnen.

Matcha Tee hat seit über tausend Jahren einen festen Platz in der japanischen Kultur und Lebensweise, und ist schon im 8 Jahrhundert von buddhistischen Mönchen aus China nach Japan gebracht worden.

Bei den Mönchen war und ist  der Tee sehr beliebt weil er in den langen Meditations Einheiten ein wirksames Mittel gegen den Schlaf ist, die Konzentration fördert und viele positiven gesundheitlichen Eigenschaften hat.

Neben all diesen guten Eigenschaften, die auch wir hier im Westen immer mehr zu schätzen wissen hat auch das Ritual der Teezeremonie, Sado oder auch Chado genannt, Generationen von Menschen inspiriert.

Diese Zeremonie wurde vom Tee-Meister Sen no Rikyu im 16. Jahrhundert entwickelt und wurde dann schnell ein wichtiger Bestandteil der japanischen Kultur.
Sein einmaliges Vermächtnis war die Verbindung der Philosophie des Wabi Sabi mit den Ichigo Ichie was die Wichtigkeit der Begegnung zwischen Menschen in den Vordergrund stellt.
Jede Begegnung ist einmalig. Bezogen auf die Teezeremonie bedeutet das, dass jede Teezusammenkunft mit ihren Teilnehmern nur ein einziges Mal zu dieser Zeit an diesem Ort stattfinden und nicht wiederholt werden kann. 
Dahinter steckt das Bewusstsein für die Vergänglichkeit – ein wichtiger Aspekt des spirituellen japanischen Denkens.
Außerdem formulierte er deren vier Prinzipien: Harmonie (wa), Respekt (kei), Reinheit (sei) und Stille (jaku).

Diese vom Zen-Buddhismus beeinflussten Werte prägen die Verbindung zwischen den Teilnehmern der Zeremonie ebenso wie deren Haltung gegenüber dem Teeraum und den verwendeten Utensilien.
Diese aus der Philosophie des Wabi Sabi abgeleiteten Begriffe wiederspiegeln sich in der Schönheit des Teeraums, seiner Ruhe und Harmonie.

Die einfachen von Achtsamkeit geleiteten Bewegungen der Teelehrerin, die Schönheit der im Ritual verwendeten Gegenstände in Verbindung mit dem Geist des Gastgebers und dem seiner Gäste bewirken eine Harmonie und kontemplative Stimmung der man sich nur schwer entziehen kann.




Über aya poppel

Aya Poppel wurde 1978 in Japan geboren und wuchs in Singapur auf.
Nach ihrer Rückkehr nach Japan im Alter von 15 Jahre ging Aya in Kobe zur Schule und studierte Verhaltenswissenschaft am Kobe College. 
Etwa zu dieser Zeit machte Aya Bekanntschaft mit SADO (Urasenke) und wurde bei den Teemeistern Sōmi Matsuzawa und Sōshi Ueda ausgebildet. 
Nach ihrem Universitätsabschluss zog Aya nach Tokio und arbeitete im Marketing bei Asahi Shimbun, einem der größten Zeitungsunternehmen Japans.
Nachdem sie für Asahi Shimbun in Tokio, Nagoya und London tätig war, arbeitete sie nebenberuflich als Zeitschriftenreporter in Hongkong. 
Seit 2020 in Elternzeit und wohnhaft in München.

Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-15 Personen

Preis: 58 €/ Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.



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MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya
Sept.
13
11:00 AM11:00

MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya

SADO - DIE KUNST DER JAPANISCHEN TEEZUBEREITUNG.

Jeder der sich mit Japan und seiner Kultur beschäftigt wird früher oder später dem grünen Matchapulver begegnen.

Matcha Tee hat seit über tausend Jahren einen festen Platz in der japanischen Kultur und Lebensweise, und ist schon im 8 Jahrhundert von buddhistischen Mönchen aus China nach Japan gebracht worden.

Bei den Mönchen war und ist  der Tee sehr beliebt weil er in den langen Meditations Einheiten ein wirksames Mittel gegen den Schlaf ist, die Konzentration fördert und viele positiven gesundheitlichen Eigenschaften hat.

Neben all diesen guten Eigenschaften, die auch wir hier im Westen immer mehr zu schätzen wissen hat auch das Ritual der Teezeremonie, Sado oder auch Chado genannt, Generationen von Menschen inspiriert.

Diese Zeremonie wurde vom Tee-Meister Sen no Rikyu im 16. Jahrhundert entwickelt und wurde dann schnell ein wichtiger Bestandteil der japanischen Kultur.
Sein einmaliges Vermächtnis war die Verbindung der Philosophie des Wabi Sabi mit den Ichigo Ichie was die Wichtigkeit der Begegnung zwischen Menschen in den Vordergrund stellt.
Jede Begegnung ist einmalig. Bezogen auf die Teezeremonie bedeutet das, dass jede Teezusammenkunft mit ihren Teilnehmern nur ein einziges Mal zu dieser Zeit an diesem Ort stattfinden und nicht wiederholt werden kann. 
Dahinter steckt das Bewusstsein für die Vergänglichkeit – ein wichtiger Aspekt des spirituellen japanischen Denkens.
Außerdem formulierte er deren vier Prinzipien: Harmonie (wa), Respekt (kei), Reinheit (sei) und Stille (jaku).

Diese vom Zen-Buddhismus beeinflussten Werte prägen die Verbindung zwischen den Teilnehmern der Zeremonie ebenso wie deren Haltung gegenüber dem Teeraum und den verwendeten Utensilien.
Diese aus der Philosophie des Wabi Sabi abgeleiteten Begriffe wiederspiegeln sich in der Schönheit des Teeraums, seiner Ruhe und Harmonie.

Die einfachen von Achtsamkeit geleiteten Bewegungen der Teelehrerin, die Schönheit der im Ritual verwendeten Gegenstände in Verbindung mit dem Geist des Gastgebers und dem seiner Gäste bewirken eine Harmonie und kontemplative Stimmung der man sich nur schwer entziehen kann.




Über aya poppel

Aya Poppel wurde 1978 in Japan geboren und wuchs in Singapur auf.
Nach ihrer Rückkehr nach Japan im Alter von 15 Jahre ging Aya in Kobe zur Schule und studierte Verhaltenswissenschaft am Kobe College. 
Etwa zu dieser Zeit machte Aya Bekanntschaft mit SADO (Urasenke) und wurde bei den Teemeistern Sōmi Matsuzawa und Sōshi Ueda ausgebildet. 
Nach ihrem Universitätsabschluss zog Aya nach Tokio und arbeitete im Marketing bei Asahi Shimbun, einem der größten Zeitungsunternehmen Japans.
Nachdem sie für Asahi Shimbun in Tokio, Nagoya und London tätig war, arbeitete sie nebenberuflich als Zeitschriftenreporter in Hongkong. 
Seit 2020 in Elternzeit und wohnhaft in München.

Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-15 Personen

Preis: 58 €/ Person

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MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya
Aug.
16
11:00 AM11:00

MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya

SADO - DIE KUNST DER JAPANISCHEN TEEZUBEREITUNG.

Jeder der sich mit Japan und seiner Kultur beschäftigt wird früher oder später dem grünen Matchapulver begegnen.

Matcha Tee hat seit über tausend Jahren einen festen Platz in der japanischen Kultur und Lebensweise, und ist schon im 8 Jahrhundert von buddhistischen Mönchen aus China nach Japan gebracht worden.

Bei den Mönchen war und ist  der Tee sehr beliebt weil er in den langen Meditations Einheiten ein wirksames Mittel gegen den Schlaf ist, die Konzentration fördert und viele positiven gesundheitlichen Eigenschaften hat.

Neben all diesen guten Eigenschaften, die auch wir hier im Westen immer mehr zu schätzen wissen hat auch das Ritual der Teezeremonie, Sado oder auch Chado genannt, Generationen von Menschen inspiriert.

Diese Zeremonie wurde vom Tee-Meister Sen no Rikyu im 16. Jahrhundert entwickelt und wurde dann schnell ein wichtiger Bestandteil der japanischen Kultur.
Sein einmaliges Vermächtnis war die Verbindung der Philosophie des Wabi Sabi mit den Ichigo Ichie was die Wichtigkeit der Begegnung zwischen Menschen in den Vordergrund stellt.
Jede Begegnung ist einmalig. Bezogen auf die Teezeremonie bedeutet das, dass jede Teezusammenkunft mit ihren Teilnehmern nur ein einziges Mal zu dieser Zeit an diesem Ort stattfinden und nicht wiederholt werden kann. 
Dahinter steckt das Bewusstsein für die Vergänglichkeit – ein wichtiger Aspekt des spirituellen japanischen Denkens.
Außerdem formulierte er deren vier Prinzipien: Harmonie (wa), Respekt (kei), Reinheit (sei) und Stille (jaku).

Diese vom Zen-Buddhismus beeinflussten Werte prägen die Verbindung zwischen den Teilnehmern der Zeremonie ebenso wie deren Haltung gegenüber dem Teeraum und den verwendeten Utensilien.
Diese aus der Philosophie des Wabi Sabi abgeleiteten Begriffe wiederspiegeln sich in der Schönheit des Teeraums, seiner Ruhe und Harmonie.

Die einfachen von Achtsamkeit geleiteten Bewegungen der Teelehrerin, die Schönheit der im Ritual verwendeten Gegenstände in Verbindung mit dem Geist des Gastgebers und dem seiner Gäste bewirken eine Harmonie und kontemplative Stimmung der man sich nur schwer entziehen kann.




Über aya poppel

Aya Poppel wurde 1978 in Japan geboren und wuchs in Singapur auf.
Nach ihrer Rückkehr nach Japan im Alter von 15 Jahre ging Aya in Kobe zur Schule und studierte Verhaltenswissenschaft am Kobe College. 
Etwa zu dieser Zeit machte Aya Bekanntschaft mit SADO (Urasenke) und wurde bei den Teemeistern Sōmi Matsuzawa und Sōshi Ueda ausgebildet. 
Nach ihrem Universitätsabschluss zog Aya nach Tokio und arbeitete im Marketing bei Asahi Shimbun, einem der größten Zeitungsunternehmen Japans.
Nachdem sie für Asahi Shimbun in Tokio, Nagoya und London tätig war, arbeitete sie nebenberuflich als Zeitschriftenreporter in Hongkong. 
Seit 2020 in Elternzeit und wohnhaft in München.

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Teilnehmeranzahl: 4-15 Personen

Preis: 58 €/ Person

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MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya
Juli
12
11:00 AM11:00

MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya

SADO - DIE KUNST DER JAPANISCHEN TEEZUBEREITUNG.

Jeder der sich mit Japan und seiner Kultur beschäftigt wird früher oder später dem grünen Matchapulver begegnen.

Matcha Tee hat seit über tausend Jahren einen festen Platz in der japanischen Kultur und Lebensweise, und ist schon im 8 Jahrhundert von buddhistischen Mönchen aus China nach Japan gebracht worden.

Bei den Mönchen war und ist  der Tee sehr beliebt weil er in den langen Meditations Einheiten ein wirksames Mittel gegen den Schlaf ist, die Konzentration fördert und viele positiven gesundheitlichen Eigenschaften hat.

Neben all diesen guten Eigenschaften, die auch wir hier im Westen immer mehr zu schätzen wissen hat auch das Ritual der Teezeremonie, Sado oder auch Chado genannt, Generationen von Menschen inspiriert.

Diese Zeremonie wurde vom Tee-Meister Sen no Rikyu im 16. Jahrhundert entwickelt und wurde dann schnell ein wichtiger Bestandteil der japanischen Kultur.
Sein einmaliges Vermächtnis war die Verbindung der Philosophie des Wabi Sabi mit den Ichigo Ichie was die Wichtigkeit der Begegnung zwischen Menschen in den Vordergrund stellt.
Jede Begegnung ist einmalig. Bezogen auf die Teezeremonie bedeutet das, dass jede Teezusammenkunft mit ihren Teilnehmern nur ein einziges Mal zu dieser Zeit an diesem Ort stattfinden und nicht wiederholt werden kann. 
Dahinter steckt das Bewusstsein für die Vergänglichkeit – ein wichtiger Aspekt des spirituellen japanischen Denkens.
Außerdem formulierte er deren vier Prinzipien: Harmonie (wa), Respekt (kei), Reinheit (sei) und Stille (jaku).

Diese vom Zen-Buddhismus beeinflussten Werte prägen die Verbindung zwischen den Teilnehmern der Zeremonie ebenso wie deren Haltung gegenüber dem Teeraum und den verwendeten Utensilien.
Diese aus der Philosophie des Wabi Sabi abgeleiteten Begriffe wiederspiegeln sich in der Schönheit des Teeraums, seiner Ruhe und Harmonie.

Die einfachen von Achtsamkeit geleiteten Bewegungen der Teelehrerin, die Schönheit der im Ritual verwendeten Gegenstände in Verbindung mit dem Geist des Gastgebers und dem seiner Gäste bewirken eine Harmonie und kontemplative Stimmung der man sich nur schwer entziehen kann.




Über aya poppel

Aya Poppel wurde 1978 in Japan geboren und wuchs in Singapur auf.
Nach ihrer Rückkehr nach Japan im Alter von 15 Jahre ging Aya in Kobe zur Schule und studierte Verhaltenswissenschaft am Kobe College. 
Etwa zu dieser Zeit machte Aya Bekanntschaft mit SADO (Urasenke) und wurde bei den Teemeistern Sōmi Matsuzawa und Sōshi Ueda ausgebildet. 
Nach ihrem Universitätsabschluss zog Aya nach Tokio und arbeitete im Marketing bei Asahi Shimbun, einem der größten Zeitungsunternehmen Japans.
Nachdem sie für Asahi Shimbun in Tokio, Nagoya und London tätig war, arbeitete sie nebenberuflich als Zeitschriftenreporter in Hongkong. 
Seit 2020 in Elternzeit und wohnhaft in München.

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Teilnehmeranzahl: 4-15 Personen

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MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya
Mai
10
11:00 AM11:00

MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya

SADO - DIE KUNST DER JAPANISCHEN TEEZUBEREITUNG.

Jeder der sich mit Japan und seiner Kultur beschäftigt wird früher oder später dem grünen Matchapulver begegnen.

Matcha Tee hat seit über tausend Jahren einen festen Platz in der japanischen Kultur und Lebensweise, und ist schon im 8 Jahrhundert von buddhistischen Mönchen aus China nach Japan gebracht worden.

Bei den Mönchen war und ist  der Tee sehr beliebt weil er in den langen Meditations Einheiten ein wirksames Mittel gegen den Schlaf ist, die Konzentration fördert und viele positiven gesundheitlichen Eigenschaften hat.

Neben all diesen guten Eigenschaften, die auch wir hier im Westen immer mehr zu schätzen wissen hat auch das Ritual der Teezeremonie, Sado oder auch Chado genannt, Generationen von Menschen inspiriert.

Diese Zeremonie wurde vom Tee-Meister Sen no Rikyu im 16. Jahrhundert entwickelt und wurde dann schnell ein wichtiger Bestandteil der japanischen Kultur.
Sein einmaliges Vermächtnis war die Verbindung der Philosophie des Wabi Sabi mit den Ichigo Ichie was die Wichtigkeit der Begegnung zwischen Menschen in den Vordergrund stellt.
Jede Begegnung ist einmalig. Bezogen auf die Teezeremonie bedeutet das, dass jede Teezusammenkunft mit ihren Teilnehmern nur ein einziges Mal zu dieser Zeit an diesem Ort stattfinden und nicht wiederholt werden kann. 
Dahinter steckt das Bewusstsein für die Vergänglichkeit – ein wichtiger Aspekt des spirituellen japanischen Denkens.
Außerdem formulierte er deren vier Prinzipien: Harmonie (wa), Respekt (kei), Reinheit (sei) und Stille (jaku).

Diese vom Zen-Buddhismus beeinflussten Werte prägen die Verbindung zwischen den Teilnehmern der Zeremonie ebenso wie deren Haltung gegenüber dem Teeraum und den verwendeten Utensilien.
Diese aus der Philosophie des Wabi Sabi abgeleiteten Begriffe wiederspiegeln sich in der Schönheit des Teeraums, seiner Ruhe und Harmonie.

Die einfachen von Achtsamkeit geleiteten Bewegungen der Teelehrerin, die Schönheit der im Ritual verwendeten Gegenstände in Verbindung mit dem Geist des Gastgebers und dem seiner Gäste bewirken eine Harmonie und kontemplative Stimmung der man sich nur schwer entziehen kann.




Über aya poppel

Aya Poppel wurde 1978 in Japan geboren und wuchs in Singapur auf.
Nach ihrer Rückkehr nach Japan im Alter von 15 Jahre ging Aya in Kobe zur Schule und studierte Verhaltenswissenschaft am Kobe College. 
Etwa zu dieser Zeit machte Aya Bekanntschaft mit SADO (Urasenke) und wurde bei den Teemeistern Sōmi Matsuzawa und Sōshi Ueda ausgebildet. 
Nach ihrem Universitätsabschluss zog Aya nach Tokio und arbeitete im Marketing bei Asahi Shimbun, einem der größten Zeitungsunternehmen Japans.
Nachdem sie für Asahi Shimbun in Tokio, Nagoya und London tätig war, arbeitete sie nebenberuflich als Zeitschriftenreporter in Hongkong. 
Seit 2020 in Elternzeit und wohnhaft in München.

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Teilnehmeranzahl: 4-15 Personen

Preis: 58 €/ Person

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The Art of Sencha | Japanische Grünteeschule mit Aya
Apr.
12
2:00 PM14:00

The Art of Sencha | Japanische Grünteeschule mit Aya

Einführung & zubereitung verschiedener japanischer grüntees

Sind Sie von der Vielfalt der japanischen Tees und Teesorten begeistert und wissen nicht, was Sie wählen sollen? 

Sie fragen sich welche Ziehzeiten und welche Temperatur Vorgaben sind beim ersten, zweiten und gegebenenfalls dritten Aufguss eines japanischen Grüntees angesagt? Und was ist der fünfte Geschmack?

Welchen Japan Tee trinkt man wann?

Unsere Japanische Tee Lehrerin Aya wird versuchen all Ihre/eure Fragen zu diesem Thema zu beantworten.

Sie wird die Vielzahl japanischer Tees anhand einzelner Sorten vorstellen, Unterschiede aufzeigen und die optimale Geschmacksfarbe finden.

Ihr lernt darüber hinaus wie man den Tee richtig aufbrüht, in welcher Kanne, um auch zu Hause authentischen japanischen Tee genießen zu können. Ein kurzer Überblick der bekanntesten Teeanbaugebiete und deren Eigenheiten in Geschmack und Zubereitung.



Über aya poppel

Aya Poppel wurde 1978 in Japan geboren und wuchs in Singapur auf.
Nach ihrer Rückkehr nach Japan im Alter von 15 Jahre ging Aya in Kobe zur Schule und studierte Verhaltenswissenschaft am Kobe College. 
Etwa zu dieser Zeit machte Aya Bekanntschaft mit SADO (Urasenke) und wurde bei den Teemeistern Sōmi Matsuzawa und Sōshi Ueda ausgebildet. 
Nach ihrem Universitätsabschluss zog Aya nach Tokio und arbeitete im Marketing bei Asahi Shimbun, einem der größten Zeitungsunternehmen Japans.
Nachdem sie für Asahi Shimbun in Tokio, Nagoya und London tätig war, arbeitete sie nebenberuflich als Zeitschriftenreporter in Hongkong. 
Seit 2020 in Elternzeit und wohnhaft in München.

Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-10 Personen

Preis: 58 €/ Person

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MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya
Apr.
12
11:00 AM11:00

MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya

SADO - DIE KUNST DER JAPANISCHEN TEEZUBEREITUNG.

Jeder der sich mit Japan und seiner Kultur beschäftigt wird früher oder später dem grünen Matchapulver begegnen.

Matcha Tee hat seit über tausend Jahren einen festen Platz in der japanischen Kultur und Lebensweise, und ist schon im 8 Jahrhundert von buddhistischen Mönchen aus China nach Japan gebracht worden.

Bei den Mönchen war und ist  der Tee sehr beliebt weil er in den langen Meditations Einheiten ein wirksames Mittel gegen den Schlaf ist, die Konzentration fördert und viele positiven gesundheitlichen Eigenschaften hat.

Neben all diesen guten Eigenschaften, die auch wir hier im Westen immer mehr zu schätzen wissen hat auch das Ritual der Teezeremonie, Sado oder auch Chado genannt, Generationen von Menschen inspiriert.

Diese Zeremonie wurde vom Tee-Meister Sen no Rikyu im 16. Jahrhundert entwickelt und wurde dann schnell ein wichtiger Bestandteil der japanischen Kultur.
Sein einmaliges Vermächtnis war die Verbindung der Philosophie des Wabi Sabi mit den Ichigo Ichie was die Wichtigkeit der Begegnung zwischen Menschen in den Vordergrund stellt.
Jede Begegnung ist einmalig. Bezogen auf die Teezeremonie bedeutet das, dass jede Teezusammenkunft mit ihren Teilnehmern nur ein einziges Mal zu dieser Zeit an diesem Ort stattfinden und nicht wiederholt werden kann. 
Dahinter steckt das Bewusstsein für die Vergänglichkeit – ein wichtiger Aspekt des spirituellen japanischen Denkens.
Außerdem formulierte er deren vier Prinzipien: Harmonie (wa), Respekt (kei), Reinheit (sei) und Stille (jaku).

Diese vom Zen-Buddhismus beeinflussten Werte prägen die Verbindung zwischen den Teilnehmern der Zeremonie ebenso wie deren Haltung gegenüber dem Teeraum und den verwendeten Utensilien.
Diese aus der Philosophie des Wabi Sabi abgeleiteten Begriffe wiederspiegeln sich in der Schönheit des Teeraums, seiner Ruhe und Harmonie.

Die einfachen von Achtsamkeit geleiteten Bewegungen der Teelehrerin, die Schönheit der im Ritual verwendeten Gegenstände in Verbindung mit dem Geist des Gastgebers und dem seiner Gäste bewirken eine Harmonie und kontemplative Stimmung der man sich nur schwer entziehen kann.




Über aya poppel

Aya Poppel wurde 1978 in Japan geboren und wuchs in Singapur auf.
Nach ihrer Rückkehr nach Japan im Alter von 15 Jahre ging Aya in Kobe zur Schule und studierte Verhaltenswissenschaft am Kobe College. 
Etwa zu dieser Zeit machte Aya Bekanntschaft mit SADO (Urasenke) und wurde bei den Teemeistern Sōmi Matsuzawa und Sōshi Ueda ausgebildet. 
Nach ihrem Universitätsabschluss zog Aya nach Tokio und arbeitete im Marketing bei Asahi Shimbun, einem der größten Zeitungsunternehmen Japans.
Nachdem sie für Asahi Shimbun in Tokio, Nagoya und London tätig war, arbeitete sie nebenberuflich als Zeitschriftenreporter in Hongkong. 
Seit 2020 in Elternzeit und wohnhaft in München.

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Teilnehmeranzahl: 4-15 Personen

Preis: 68 €/ Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.



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MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya
März
8
11:00 AM11:00

MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya

SADO - DIE KUNST DER JAPANISCHEN TEEZUBEREITUNG.

Jeder der sich mit Japan und seiner Kultur beschäftigt wird früher oder später dem grünen Matchapulver begegnen.

Matcha Tee hat seit über tausend Jahren einen festen Platz in der japanischen Kultur und Lebensweise, und ist schon im 8 Jahrhundert von buddhistischen Mönchen aus China nach Japan gebracht worden.

Bei den Mönchen war und ist  der Tee sehr beliebt weil er in den langen Meditations Einheiten ein wirksames Mittel gegen den Schlaf ist, die Konzentration fördert und viele positiven gesundheitlichen Eigenschaften hat.

Neben all diesen guten Eigenschaften, die auch wir hier im Westen immer mehr zu schätzen wissen hat auch das Ritual der Teezeremonie, Sado oder auch Chado genannt, Generationen von Menschen inspiriert.

Diese Zeremonie wurde vom Tee-Meister Sen no Rikyu im 16. Jahrhundert entwickelt und wurde dann schnell ein wichtiger Bestandteil der japanischen Kultur.
Sein einmaliges Vermächtnis war die Verbindung der Philosophie des Wabi Sabi mit den Ichigo Ichie was die Wichtigkeit der Begegnung zwischen Menschen in den Vordergrund stellt.
Jede Begegnung ist einmalig. Bezogen auf die Teezeremonie bedeutet das, dass jede Teezusammenkunft mit ihren Teilnehmern nur ein einziges Mal zu dieser Zeit an diesem Ort stattfinden und nicht wiederholt werden kann. 
Dahinter steckt das Bewusstsein für die Vergänglichkeit – ein wichtiger Aspekt des spirituellen japanischen Denkens.
Außerdem formulierte er deren vier Prinzipien: Harmonie (wa), Respekt (kei), Reinheit (sei) und Stille (jaku).

Diese vom Zen-Buddhismus beeinflussten Werte prägen die Verbindung zwischen den Teilnehmern der Zeremonie ebenso wie deren Haltung gegenüber dem Teeraum und den verwendeten Utensilien.
Diese aus der Philosophie des Wabi Sabi abgeleiteten Begriffe wiederspiegeln sich in der Schönheit des Teeraums, seiner Ruhe und Harmonie.

Die einfachen von Achtsamkeit geleiteten Bewegungen der Teelehrerin, die Schönheit der im Ritual verwendeten Gegenstände in Verbindung mit dem Geist des Gastgebers und dem seiner Gäste bewirken eine Harmonie und kontemplative Stimmung der man sich nur schwer entziehen kann.




Über aya poppel

Aya Poppel wurde 1978 in Japan geboren und wuchs in Singapur auf.
Nach ihrer Rückkehr nach Japan im Alter von 15 Jahre ging Aya in Kobe zur Schule und studierte Verhaltenswissenschaft am Kobe College. 
Etwa zu dieser Zeit machte Aya Bekanntschaft mit SADO (Urasenke) und wurde bei den Teemeistern Sōmi Matsuzawa und Sōshi Ueda ausgebildet. 
Nach ihrem Universitätsabschluss zog Aya nach Tokio und arbeitete im Marketing bei Asahi Shimbun, einem der größten Zeitungsunternehmen Japans.
Nachdem sie für Asahi Shimbun in Tokio, Nagoya und London tätig war, arbeitete sie nebenberuflich als Zeitschriftenreporter in Hongkong. 
Seit 2020 in Elternzeit und wohnhaft in München.

Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-15 Personen

Preis: 58 €/ Person



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The Art of Sencha | Japanische Grünteeschule mit Aya
Feb.
15
2:00 PM14:00

The Art of Sencha | Japanische Grünteeschule mit Aya

Einführung & zubereitung verschiedener japanischer grüntees

Sind Sie von der Vielfalt der japanischen Tees und Teesorten begeistert und wissen nicht, was Sie wählen sollen? 

Sie fragen sich welche Ziehzeiten und welche Temperatur Vorgaben sind beim ersten, zweiten und gegebenenfalls dritten Aufguss eines japanischen Grüntees angesagt? Und was ist der fünfte Geschmack?

Welchen Japan Tee trinkt man wann?

Unsere Japanische Tee Lehrerin Aya wird versuchen all Ihre/eure Fragen zu diesem Thema zu beantworten.

Sie wird die Vielzahl japanischer Tees anhand einzelner Sorten vorstellen, Unterschiede aufzeigen und die optimale Geschmacksfarbe finden.

Ihr lernt darüber hinaus wie man den Tee richtig aufbrüht, in welcher Kanne, um auch zu Hause authentischen japanischen Tee genießen zu können. Ein kurzer Überblick der bekanntesten Teeanbaugebiete und deren Eigenheiten in Geschmack und Zubereitung.



Über aya poppel

Aya Poppel wurde 1978 in Japan geboren und wuchs in Singapur auf.
Nach ihrer Rückkehr nach Japan im Alter von 15 Jahre ging Aya in Kobe zur Schule und studierte Verhaltenswissenschaft am Kobe College. 
Etwa zu dieser Zeit machte Aya Bekanntschaft mit SADO (Urasenke) und wurde bei den Teemeistern Sōmi Matsuzawa und Sōshi Ueda ausgebildet. 
Nach ihrem Universitätsabschluss zog Aya nach Tokio und arbeitete im Marketing bei Asahi Shimbun, einem der größten Zeitungsunternehmen Japans.
Nachdem sie für Asahi Shimbun in Tokio, Nagoya und London tätig war, arbeitete sie nebenberuflich als Zeitschriftenreporter in Hongkong. 
Seit 2020 in Elternzeit und wohnhaft in München.

Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-10 Personen

Preis: 58 €/ Person



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MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya
Feb.
15
11:00 AM11:00

MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya

SADO - DIE KUNST DER JAPANISCHEN TEEZUBEREITUNG.

Jeder der sich mit Japan und seiner Kultur beschäftigt wird früher oder später dem grünen Matchapulver begegnen.

Matcha Tee hat seit über tausend Jahren einen festen Platz in der japanischen Kultur und Lebensweise, und ist schon im 8 Jahrhundert von buddhistischen Mönchen aus China nach Japan gebracht worden.

Bei den Mönchen war und ist  der Tee sehr beliebt weil er in den langen Meditations Einheiten ein wirksames Mittel gegen den Schlaf ist, die Konzentration fördert und viele positiven gesundheitlichen Eigenschaften hat.

Neben all diesen guten Eigenschaften, die auch wir hier im Westen immer mehr zu schätzen wissen hat auch das Ritual der Teezeremonie, Sado oder auch Chado genannt, Generationen von Menschen inspiriert.

Diese Zeremonie wurde vom Tee-Meister Sen no Rikyu im 16. Jahrhundert entwickelt und wurde dann schnell ein wichtiger Bestandteil der japanischen Kultur.
Sein einmaliges Vermächtnis war die Verbindung der Philosophie des Wabi Sabi mit den Ichigo Ichie was die Wichtigkeit der Begegnung zwischen Menschen in den Vordergrund stellt.
Jede Begegnung ist einmalig. Bezogen auf die Teezeremonie bedeutet das, dass jede Teezusammenkunft mit ihren Teilnehmern nur ein einziges Mal zu dieser Zeit an diesem Ort stattfinden und nicht wiederholt werden kann. 
Dahinter steckt das Bewusstsein für die Vergänglichkeit – ein wichtiger Aspekt des spirituellen japanischen Denkens.
Außerdem formulierte er deren vier Prinzipien: Harmonie (wa), Respekt (kei), Reinheit (sei) und Stille (jaku).

Diese vom Zen-Buddhismus beeinflussten Werte prägen die Verbindung zwischen den Teilnehmern der Zeremonie ebenso wie deren Haltung gegenüber dem Teeraum und den verwendeten Utensilien.
Diese aus der Philosophie des Wabi Sabi abgeleiteten Begriffe wiederspiegeln sich in der Schönheit des Teeraums, seiner Ruhe und Harmonie.

Die einfachen von Achtsamkeit geleiteten Bewegungen der Teelehrerin, die Schönheit der im Ritual verwendeten Gegenstände in Verbindung mit dem Geist des Gastgebers und dem seiner Gäste bewirken eine Harmonie und kontemplative Stimmung der man sich nur schwer entziehen kann.




Über aya poppel

Aya Poppel wurde 1978 in Japan geboren und wuchs in Singapur auf.
Nach ihrer Rückkehr nach Japan im Alter von 15 Jahre ging Aya in Kobe zur Schule und studierte Verhaltenswissenschaft am Kobe College. 
Etwa zu dieser Zeit machte Aya Bekanntschaft mit SADO (Urasenke) und wurde bei den Teemeistern Sōmi Matsuzawa und Sōshi Ueda ausgebildet. 
Nach ihrem Universitätsabschluss zog Aya nach Tokio und arbeitete im Marketing bei Asahi Shimbun, einem der größten Zeitungsunternehmen Japans.
Nachdem sie für Asahi Shimbun in Tokio, Nagoya und London tätig war, arbeitete sie nebenberuflich als Zeitschriftenreporter in Hongkong. 
Seit 2020 in Elternzeit und wohnhaft in München.

Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-10 Personen

Preis: 58 €/ Person



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The Art of Sencha | Japanische Grünteeschule mit Aya
Jan.
11
2:00 PM14:00

The Art of Sencha | Japanische Grünteeschule mit Aya

Einführung & zubereitung verschiedener japanischer grüntees

Sind Sie von der Vielfalt der japanischen Tees und Teesorten begeistert und wissen nicht, was Sie wählen sollen? 

Sie fragen sich welche Ziehzeiten und welche Temperatur Vorgaben sind beim ersten, zweiten und gegebenenfalls dritten Aufguss eines japanischen Grüntees angesagt? Und was ist der fünfte Geschmack?

Welchen Japan Tee trinkt man wann?

Unsere Japanische Tee Lehrerin Aya wird versuchen all Ihre/eure Fragen zu diesem Thema zu beantworten.

Sie wird die Vielzahl japanischer Tees anhand einzelner Sorten vorstellen, Unterschiede aufzeigen und die optimale Geschmacksfarbe finden.

Ihr lernt darüber hinaus wie man den Tee richtig aufbrüht, in welcher Kanne, um auch zu Hause authentischen japanischen Tee genießen zu können. Ein kurzer Überblick der bekanntesten Teeanbaugebiete und deren Eigenheiten in Geschmack und Zubereitung.



Über aya poppel

Aya Poppel wurde 1978 in Japan geboren und wuchs in Singapur auf.
Nach ihrer Rückkehr nach Japan im Alter von 15 Jahre ging Aya in Kobe zur Schule und studierte Verhaltenswissenschaft am Kobe College. 
Etwa zu dieser Zeit machte Aya Bekanntschaft mit SADO (Urasenke) und wurde bei den Teemeistern Sōmi Matsuzawa und Sōshi Ueda ausgebildet. 
Nach ihrem Universitätsabschluss zog Aya nach Tokio und arbeitete im Marketing bei Asahi Shimbun, einem der größten Zeitungsunternehmen Japans.
Nachdem sie für Asahi Shimbun in Tokio, Nagoya und London tätig war, arbeitete sie nebenberuflich als Zeitschriftenreporter in Hongkong. 
Seit 2020 in Elternzeit und wohnhaft in München.

Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-10 Personen

Preis: 58 €/ Person



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MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya
Jan.
11
11:00 AM11:00

MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya

SADO - DIE KUNST DER JAPANISCHEN TEEZUBEREITUNG.

Jeder der sich mit Japan und seiner Kultur beschäftigt wird früher oder später dem grünen Matchapulver begegnen.

Matcha Tee hat seit über tausend Jahren einen festen Platz in der japanischen Kultur und Lebensweise, und ist schon im 8 Jahrhundert von buddhistischen Mönchen aus China nach Japan gebracht worden.

Bei den Mönchen war und ist  der Tee sehr beliebt weil er in den langen Meditations Einheiten ein wirksames Mittel gegen den Schlaf ist, die Konzentration fördert und viele positiven gesundheitlichen Eigenschaften hat.

Neben all diesen guten Eigenschaften, die auch wir hier im Westen immer mehr zu schätzen wissen hat auch das Ritual der Teezeremonie, Sado oder auch Chado genannt, Generationen von Menschen inspiriert.

Diese Zeremonie wurde vom Tee-Meister Sen no Rikyu im 16. Jahrhundert entwickelt und wurde dann schnell ein wichtiger Bestandteil der japanischen Kultur.
Sein einmaliges Vermächtnis war die Verbindung der Philosophie des Wabi Sabi mit den Ichigo Ichie was die Wichtigkeit der Begegnung zwischen Menschen in den Vordergrund stellt.
Jede Begegnung ist einmalig. Bezogen auf die Teezeremonie bedeutet das, dass jede Teezusammenkunft mit ihren Teilnehmern nur ein einziges Mal zu dieser Zeit an diesem Ort stattfinden und nicht wiederholt werden kann. 
Dahinter steckt das Bewusstsein für die Vergänglichkeit – ein wichtiger Aspekt des spirituellen japanischen Denkens.
Außerdem formulierte er deren vier Prinzipien: Harmonie (wa), Respekt (kei), Reinheit (sei) und Stille (jaku).

Diese vom Zen-Buddhismus beeinflussten Werte prägen die Verbindung zwischen den Teilnehmern der Zeremonie ebenso wie deren Haltung gegenüber dem Teeraum und den verwendeten Utensilien.
Diese aus der Philosophie des Wabi Sabi abgeleiteten Begriffe wiederspiegeln sich in der Schönheit des Teeraums, seiner Ruhe und Harmonie.

Die einfachen von Achtsamkeit geleiteten Bewegungen der Teelehrerin, die Schönheit der im Ritual verwendeten Gegenstände in Verbindung mit dem Geist des Gastgebers und dem seiner Gäste bewirken eine Harmonie und kontemplative Stimmung der man sich nur schwer entziehen kann.




Über aya poppel

Aya Poppel wurde 1978 in Japan geboren und wuchs in Singapur auf.
Nach ihrer Rückkehr nach Japan im Alter von 15 Jahre ging Aya in Kobe zur Schule und studierte Verhaltenswissenschaft am Kobe College. 
Etwa zu dieser Zeit machte Aya Bekanntschaft mit SADO (Urasenke) und wurde bei den Teemeistern Sōmi Matsuzawa und Sōshi Ueda ausgebildet. 
Nach ihrem Universitätsabschluss zog Aya nach Tokio und arbeitete im Marketing bei Asahi Shimbun, einem der größten Zeitungsunternehmen Japans.
Nachdem sie für Asahi Shimbun in Tokio, Nagoya und London tätig war, arbeitete sie nebenberuflich als Zeitschriftenreporter in Hongkong. 
Seit 2020 in Elternzeit und wohnhaft in München.

Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-10 Personen

Preis: 58 €/ Person



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MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya
Dez.
14
11:00 AM11:00

MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya

SADO - DIE KUNST DER JAPANISCHEN TEEZUBEREITUNG.

Jeder der sich mit Japan und seiner Kultur beschäftigt wird früher oder später dem grünen Matchapulver begegnen.

Matcha Tee hat seit über tausend Jahren einen festen Platz in der japanischen Kultur und Lebensweise, und ist schon im 8 Jahrhundert von buddhistischen Mönchen aus China nach Japan gebracht worden.

Bei den Mönchen war und ist  der Tee sehr beliebt weil er in den langen Meditations Einheiten ein wirksames Mittel gegen den Schlaf ist, die Konzentration fördert und viele positiven gesundheitlichen Eigenschaften hat.

Neben all diesen guten Eigenschaften, die auch wir hier im Westen immer mehr zu schätzen wissen hat auch das Ritual der Teezeremonie, Sado oder auch Chado genannt, Generationen von Menschen inspiriert.

Diese Zeremonie wurde vom Tee-Meister Sen no Rikyu im 16. Jahrhundert entwickelt und wurde dann schnell ein wichtiger Bestandteil der japanischen Kultur.
Sein einmaliges Vermächtnis war die Verbindung der Philosophie des Wabi Sabi mit den Ichigo Ichie was die Wichtigkeit der Begegnung zwischen Menschen in den Vordergrund stellt.
Jede Begegnung ist einmalig. Bezogen auf die Teezeremonie bedeutet das, dass jede Teezusammenkunft mit ihren Teilnehmern nur ein einziges Mal zu dieser Zeit an diesem Ort stattfinden und nicht wiederholt werden kann. 
Dahinter steckt das Bewusstsein für die Vergänglichkeit – ein wichtiger Aspekt des spirituellen japanischen Denkens.
Außerdem formulierte er deren vier Prinzipien: Harmonie (wa), Respekt (kei), Reinheit (sei) und Stille (jaku).

Diese vom Zen-Buddhismus beeinflussten Werte prägen die Verbindung zwischen den Teilnehmern der Zeremonie ebenso wie deren Haltung gegenüber dem Teeraum und den verwendeten Utensilien.
Diese aus der Philosophie des Wabi Sabi abgeleiteten Begriffe wiederspiegeln sich in der Schönheit des Teeraums, seiner Ruhe und Harmonie.

Die einfachen von Achtsamkeit geleiteten Bewegungen der Teelehrerin, die Schönheit der im Ritual verwendeten Gegenstände in Verbindung mit dem Geist des Gastgebers und dem seiner Gäste bewirken eine Harmonie und kontemplative Stimmung der man sich nur schwer entziehen kann.




Über aya poppel

Aya Poppel wurde 1978 in Japan geboren und wuchs in Singapur auf.
Nach ihrer Rückkehr nach Japan im Alter von 15 Jahre ging Aya in Kobe zur Schule und studierte Verhaltenswissenschaft am Kobe College. 
Etwa zu dieser Zeit machte Aya Bekanntschaft mit SADO (Urasenke) und wurde bei den Teemeistern Sōmi Matsuzawa und Sōshi Ueda ausgebildet. 
Nach ihrem Universitätsabschluss zog Aya nach Tokio und arbeitete im Marketing bei Asahi Shimbun, einem der größten Zeitungsunternehmen Japans.
Nachdem sie für Asahi Shimbun in Tokio, Nagoya und London tätig war, arbeitete sie nebenberuflich als Zeitschriftenreporter in Hongkong. 
Seit 2020 in Elternzeit und wohnhaft in München.

Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-10 Personen

Preis: 58 €/ Person



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Deep Tea | Gong Fu Cha mit Hau Chun
Nov.
23
3:00 PM15:00

Deep Tea | Gong Fu Cha mit Hau Chun

Klarheit, Friede, Respekt, Ruhe

Das Leben ist wie eine Schale Tee.

Die Einfachheit von Buddhismus und Zenismus spiegelt sich in einer Schale Tee.

Einfach Atmen und Tee trinken.


Was ist der Unterschied von Tee trinken und Wasser trinken? 

Das chinesische Schriftzeichen für Tee übersetzt sich als Grass und Baum. Im alten China war Tee nur dazu da den Durst zu stillen. Buddha schreibt dann über den Tee das dieser Bitter und Süß zugleich ist, wie das Leben. Nur wer den bittern Anfangsgeschmack schätzt kann auch die folgende Süße erfahren. Es ist ein Prozess, die Veränderung von Geschmack. Zuerst von leicht zu intensiv und von bitter zu mild. Gleich wie das Leben, alles beginnt mit dem Wasser.


Tee trinken ist Entspannung und Anspannung, Wachheit gleichzeitig.

Vom ersten Schluck an, wenn die Flüssigkeit von der Zunge bis zum Hals fließt, schweigt die Zeit. Die Temperatur steigt an, von Mund - Kopf - Körper, und säubert unseren Geist. Dieser Moment ist wie ein fließender Klang, ein Bad, eine Reise, ein Meditation oder ein Abschied.

Mann muss sich Zeit nehmen diese Einsamkeit zu verstehen, innehalten und genießen. Gleichzeitig lernen wir durch diese Tätigkeit die Natur der Dinge zu verstehen, weiter eintauchen und loszulassen. Dadurch entdecken wir die Balance mit unserem Körper und sind inspiriert diese zu kultivieren.

In diesem Kurs üben wir wie man Tee zubereitet, folgen seinem eigenen Geschmack und sinnen über seine einzigartige Wirkung nach. Auch tauschen wir uns über die Kunst und Schönheit von Tee Zubehör aus und erhalten Einblicke in die Tee-Philosophie.

Welcher Tee passt zu mir? Zu welcher Stimmung? Wie harmoniert er mit dem Wetter oder der Jahreszeit? Entspannt er mich? Ist er gut für meinen Körper? Oder wenn ich krank bin, darf ich überhaupt jeden Tee trinken? 


„Eine Schale freut den Kehlkopf,

Zwei Schalen lösen die schlechte Stimmung,

Drei Schalen heilen den abgestorbenem Darm, und fünftausend Bände Text.

Vier Schüsseln fördern leichten Schweiß, weil das was uns im Leben blockiert, soll über die Poren befreit werden.

Fünf Schalen machen Muskeln und Knochen frei,

Sechs Schalen erheben in die Transzendenz.

Sieben Schalen trunken an Tee, doch das Gefühl von Fahrtwind.„


-Tang dynastie- Luwei 

"Sieben Schalen von Tee-Gedichten"


Über Hau Chun Kwong

Hau Chun Kwong, geboren in Hongkong im Jahr der Schlange. Studium der Bildhauerei und Malerei in Südchina, Ghongzhou Akademie der Bildenden Künste. Nach mehrjähriger Lehrtätigkeit am Shek Lei & Cho Yiu Youth Center sowie am Wing on Art Center in Hongkong siedelte Hauch Chun 1989 nach Deutschland über und begann Ihr Studium mit anschließendem Meisterdiplom an der Akademie der Bildenden Künste in München. Neben ihrer künstlerischen Arbeit unterrichtete Sie mehrere Jahre Kalligraphie am Institut für Sinologie und Asienforschung der Ludwig-Maximilian-Universität München.

Derzeit lebt und arbeitet Sie in München und Hongkong.

Zahlreiche Ausstellungen (Auswahl): im Art Center, Hongkong, Haus der Kunst, München, Ausstellungen in Deutschland, Italien, Slowenien …

Sammlungen (Auswahl): Münchner Rück, Pinakothek der Moderne, Karl Bayer, Stadt Pfarrkirchen




Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-10

Preis: 58 €/ Person





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The Art of Sencha | Japanische Grünteeschule mit Aya
Nov.
16
2:00 PM14:00

The Art of Sencha | Japanische Grünteeschule mit Aya

Einführung & zubereitung verschiedener japanischer grüntees

Sind Sie von der Vielfalt der japanischen Tees und Teesorten begeistert und wissen nicht, was Sie wählen sollen? 

Sie fragen sich welche Ziehzeiten und welche Temperatur Vorgaben sind beim ersten, zweiten und gegebenenfalls dritten Aufguss eines japanischen Grüntees angesagt? Und was ist der fünfte Geschmack?

Welchen Japan Tee trinkt man wann?

Unsere Japanische Tee Lehrerin Aya wird versuchen all Ihre/eure Fragen zu diesem Thema zu beantworten.

Sie wird die Vielzahl japanischer Tees anhand einzelner Sorten vorstellen, Unterschiede aufzeigen und die optimale Geschmacksfarbe finden.

Ihr lernt darüber hinaus wie man den Tee richtig aufbrüht, in welcher Kanne, um auch zu Hause authentischen japanischen Tee genießen zu können. Ein kurzer Überblick der bekanntesten Teeanbaugebiete und deren Eigenheiten in Geschmack und Zubereitung.



Über aya poppel

Aya Poppel wurde 1978 in Japan geboren und wuchs in Singapur auf.
Nach ihrer Rückkehr nach Japan im Alter von 15 Jahre ging Aya in Kobe zur Schule und studierte Verhaltenswissenschaft am Kobe College. 
Etwa zu dieser Zeit machte Aya Bekanntschaft mit SADO (Urasenke) und wurde bei den Teemeistern Sōmi Matsuzawa und Sōshi Ueda ausgebildet. 
Nach ihrem Universitätsabschluss zog Aya nach Tokio und arbeitete im Marketing bei Asahi Shimbun, einem der größten Zeitungsunternehmen Japans.
Nachdem sie für Asahi Shimbun in Tokio, Nagoya und London tätig war, arbeitete sie nebenberuflich als Zeitschriftenreporter in Hongkong. 
Seit 2020 in Elternzeit und wohnhaft in München.

Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-10 Personen

Preis: 58 €/ Person



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MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya
Nov.
16
11:00 AM11:00

MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya

SADO - DIE KUNST DER JAPANISCHEN TEEZUBEREITUNG.

Jeder der sich mit Japan und seiner Kultur beschäftigt wird früher oder später dem grünen Matchapulver begegnen.

Matcha Tee hat seit über tausend Jahren einen festen Platz in der japanischen Kultur und Lebensweise, und ist schon im 8 Jahrhundert von buddhistischen Mönchen aus China nach Japan gebracht worden.

Bei den Mönchen war und ist  der Tee sehr beliebt weil er in den langen Meditations Einheiten ein wirksames Mittel gegen den Schlaf ist, die Konzentration fördert und viele positiven gesundheitlichen Eigenschaften hat.

Neben all diesen guten Eigenschaften, die auch wir hier im Westen immer mehr zu schätzen wissen hat auch das Ritual der Teezeremonie, Sado oder auch Chado genannt, Generationen von Menschen inspiriert.

Diese Zeremonie wurde vom Tee-Meister Sen no Rikyu im 16. Jahrhundert entwickelt und wurde dann schnell ein wichtiger Bestandteil der japanischen Kultur.
Sein einmaliges Vermächtnis war die Verbindung der Philosophie des Wabi Sabi mit den Ichigo Ichie was die Wichtigkeit der Begegnung zwischen Menschen in den Vordergrund stellt.
Jede Begegnung ist einmalig. Bezogen auf die Teezeremonie bedeutet das, dass jede Teezusammenkunft mit ihren Teilnehmern nur ein einziges Mal zu dieser Zeit an diesem Ort stattfinden und nicht wiederholt werden kann. 
Dahinter steckt das Bewusstsein für die Vergänglichkeit – ein wichtiger Aspekt des spirituellen japanischen Denkens.
Außerdem formulierte er deren vier Prinzipien: Harmonie (wa), Respekt (kei), Reinheit (sei) und Stille (jaku).

Diese vom Zen-Buddhismus beeinflussten Werte prägen die Verbindung zwischen den Teilnehmern der Zeremonie ebenso wie deren Haltung gegenüber dem Teeraum und den verwendeten Utensilien.
Diese aus der Philosophie des Wabi Sabi abgeleiteten Begriffe wiederspiegeln sich in der Schönheit des Teeraums, seiner Ruhe und Harmonie.

Die einfachen von Achtsamkeit geleiteten Bewegungen der Teelehrerin, die Schönheit der im Ritual verwendeten Gegenstände in Verbindung mit dem Geist des Gastgebers und dem seiner Gäste bewirken eine Harmonie und kontemplative Stimmung der man sich nur schwer entziehen kann.




Über aya poppel

Aya Poppel wurde 1978 in Japan geboren und wuchs in Singapur auf.
Nach ihrer Rückkehr nach Japan im Alter von 15 Jahre ging Aya in Kobe zur Schule und studierte Verhaltenswissenschaft am Kobe College. 
Etwa zu dieser Zeit machte Aya Bekanntschaft mit SADO (Urasenke) und wurde bei den Teemeistern Sōmi Matsuzawa und Sōshi Ueda ausgebildet. 
Nach ihrem Universitätsabschluss zog Aya nach Tokio und arbeitete im Marketing bei Asahi Shimbun, einem der größten Zeitungsunternehmen Japans.
Nachdem sie für Asahi Shimbun in Tokio, Nagoya und London tätig war, arbeitete sie nebenberuflich als Zeitschriftenreporter in Hongkong. 
Seit 2020 in Elternzeit und wohnhaft in München.

Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-10 Personen

Preis: 58 €/ Person



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The Art of Sencha | Japanische Grünteeschule mit Aya
Okt.
12
2:00 PM14:00

The Art of Sencha | Japanische Grünteeschule mit Aya

Einführung & zubereitung verschiedener japanischer grüntees

Sind Sie von der Vielfalt der japanischen Tees und Teesorten begeistert und wissen nicht, was Sie wählen sollen? 

Sie fragen sich welche Ziehzeiten und welche Temperatur Vorgaben sind beim ersten, zweiten und gegebenenfalls dritten Aufguss eines japanischen Grüntees angesagt? Und was ist der fünfte Geschmack?

Welchen Japan Tee trinkt man wann?

Unsere Japanische Tee Lehrerin Aya wird versuchen all Ihre/eure Fragen zu diesem Thema zu beantworten.

Sie wird die Vielzahl japanischer Tees anhand einzelner Sorten vorstellen, Unterschiede aufzeigen und die optimale Geschmacksfarbe finden.

Ihr lernt darüber hinaus wie man den Tee richtig aufbrüht, in welcher Kanne, um auch zu Hause authentischen japanischen Tee genießen zu können. Ein kurzer Überblick der bekanntesten Teeanbaugebiete und deren Eigenheiten in Geschmack und Zubereitung.



Über aya poppel

Aya Poppel wurde 1978 in Japan geboren und wuchs in Singapur auf.
Nach ihrer Rückkehr nach Japan im Alter von 15 Jahre ging Aya in Kobe zur Schule und studierte Verhaltenswissenschaft am Kobe College. 
Etwa zu dieser Zeit machte Aya Bekanntschaft mit SADO (Urasenke) und wurde bei den Teemeistern Sōmi Matsuzawa und Sōshi Ueda ausgebildet. 
Nach ihrem Universitätsabschluss zog Aya nach Tokio und arbeitete im Marketing bei Asahi Shimbun, einem der größten Zeitungsunternehmen Japans.
Nachdem sie für Asahi Shimbun in Tokio, Nagoya und London tätig war, arbeitete sie nebenberuflich als Zeitschriftenreporter in Hongkong. 
Seit 2020 in Elternzeit und wohnhaft in München.

Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-10 Personen

Preis: 58 €/ Person



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MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya
Okt.
12
11:00 AM11:00

MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya

SADO - DIE KUNST DER JAPANISCHEN TEEZUBEREITUNG.

Jeder der sich mit Japan und seiner Kultur beschäftigt wird früher oder später dem grünen Matchapulver begegnen.

Matcha Tee hat seit über tausend Jahren einen festen Platz in der japanischen Kultur und Lebensweise, und ist schon im 8 Jahrhundert von buddhistischen Mönchen aus China nach Japan gebracht worden.

Bei den Mönchen war und ist  der Tee sehr beliebt weil er in den langen Meditations Einheiten ein wirksames Mittel gegen den Schlaf ist, die Konzentration fördert und viele positiven gesundheitlichen Eigenschaften hat.

Neben all diesen guten Eigenschaften, die auch wir hier im Westen immer mehr zu schätzen wissen hat auch das Ritual der Teezeremonie, Sado oder auch Chado genannt, Generationen von Menschen inspiriert.

Diese Zeremonie wurde vom Tee-Meister Sen no Rikyu im 16. Jahrhundert entwickelt und wurde dann schnell ein wichtiger Bestandteil der japanischen Kultur.
Sein einmaliges Vermächtnis war die Verbindung der Philosophie des Wabi Sabi mit den Ichigo Ichie was die Wichtigkeit der Begegnung zwischen Menschen in den Vordergrund stellt.
Jede Begegnung ist einmalig. Bezogen auf die Teezeremonie bedeutet das, dass jede Teezusammenkunft mit ihren Teilnehmern nur ein einziges Mal zu dieser Zeit an diesem Ort stattfinden und nicht wiederholt werden kann. 
Dahinter steckt das Bewusstsein für die Vergänglichkeit – ein wichtiger Aspekt des spirituellen japanischen Denkens.
Außerdem formulierte er deren vier Prinzipien: Harmonie (wa), Respekt (kei), Reinheit (sei) und Stille (jaku).

Diese vom Zen-Buddhismus beeinflussten Werte prägen die Verbindung zwischen den Teilnehmern der Zeremonie ebenso wie deren Haltung gegenüber dem Teeraum und den verwendeten Utensilien.
Diese aus der Philosophie des Wabi Sabi abgeleiteten Begriffe wiederspiegeln sich in der Schönheit des Teeraums, seiner Ruhe und Harmonie.

Die einfachen von Achtsamkeit geleiteten Bewegungen der Teelehrerin, die Schönheit der im Ritual verwendeten Gegenstände in Verbindung mit dem Geist des Gastgebers und dem seiner Gäste bewirken eine Harmonie und kontemplative Stimmung der man sich nur schwer entziehen kann.




Über aya poppel

Aya Poppel wurde 1978 in Japan geboren und wuchs in Singapur auf.
Nach ihrer Rückkehr nach Japan im Alter von 15 Jahre ging Aya in Kobe zur Schule und studierte Verhaltenswissenschaft am Kobe College. 
Etwa zu dieser Zeit machte Aya Bekanntschaft mit SADO (Urasenke) und wurde bei den Teemeistern Sōmi Matsuzawa und Sōshi Ueda ausgebildet. 
Nach ihrem Universitätsabschluss zog Aya nach Tokio und arbeitete im Marketing bei Asahi Shimbun, einem der größten Zeitungsunternehmen Japans.
Nachdem sie für Asahi Shimbun in Tokio, Nagoya und London tätig war, arbeitete sie nebenberuflich als Zeitschriftenreporter in Hongkong. 
Seit 2020 in Elternzeit und wohnhaft in München.

Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-10 Personen

Preis: 58 €/ Person



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Deep Tea | Gong Fu Cha mit Hau Chun
Sept.
28
3:00 PM15:00

Deep Tea | Gong Fu Cha mit Hau Chun

Klarheit, Friede, Respekt, Ruhe

Das Leben ist wie eine Schale Tee.

Die Einfachheit von Buddhismus und Zenismus spiegelt sich in einer Schale Tee.

Einfach Atmen und Tee trinken.


Was ist der Unterschied von Tee trinken und Wasser trinken? 

Das chinesische Schriftzeichen für Tee übersetzt sich als Grass und Baum. Im alten China war Tee nur dazu da den Durst zu stillen. Buddha schreibt dann über den Tee das dieser Bitter und Süß zugleich ist, wie das Leben. Nur wer den bittern Anfangsgeschmack schätzt kann auch die folgende Süße erfahren. Es ist ein Prozess, die Veränderung von Geschmack. Zuerst von leicht zu intensiv und von bitter zu mild. Gleich wie das Leben, alles beginnt mit dem Wasser.


Tee trinken ist Entspannung und Anspannung, Wachheit gleichzeitig.

Vom ersten Schluck an, wenn die Flüssigkeit von der Zunge bis zum Hals fließt, schweigt die Zeit. Die Temperatur steigt an, von Mund - Kopf - Körper, und säubert unseren Geist. Dieser Moment ist wie ein fließender Klang, ein Bad, eine Reise, ein Meditation oder ein Abschied.

Mann muss sich Zeit nehmen diese Einsamkeit zu verstehen, innehalten und genießen. Gleichzeitig lernen wir durch diese Tätigkeit die Natur der Dinge zu verstehen, weiter eintauchen und loszulassen. Dadurch entdecken wir die Balance mit unserem Körper und sind inspiriert diese zu kultivieren.

In diesem Kurs üben wir wie man Tee zubereitet, folgen seinem eigenen Geschmack und sinnen über seine einzigartige Wirkung nach. Auch tauschen wir uns über die Kunst und Schönheit von Tee Zubehör aus und erhalten Einblicke in die Tee-Philosophie.

Welcher Tee passt zu mir? Zu welcher Stimmung? Wie harmoniert er mit dem Wetter oder der Jahreszeit? Entspannt er mich? Ist er gut für meinen Körper? Oder wenn ich krank bin, darf ich überhaupt jeden Tee trinken? 


„Eine Schale freut den Kehlkopf,

Zwei Schalen lösen die schlechte Stimmung,

Drei Schalen heilen den abgestorbenem Darm, und fünftausend Bände Text.

Vier Schüsseln fördern leichten Schweiß, weil das was uns im Leben blockiert, soll über die Poren befreit werden.

Fünf Schalen machen Muskeln und Knochen frei,

Sechs Schalen erheben in die Transzendenz.

Sieben Schalen trunken an Tee, doch das Gefühl von Fahrtwind.„


-Tang dynastie- Luwei 

"Sieben Schalen von Tee-Gedichten"


Über Hau Chun Kwong

Hau Chun Kwong, geboren in Hongkong im Jahr der Schlange. Studium der Bildhauerei und Malerei in Südchina, Ghongzhou Akademie der Bildenden Künste. Nach mehrjähriger Lehrtätigkeit am Shek Lei & Cho Yiu Youth Center sowie am Wing on Art Center in Hongkong siedelte Hauch Chun 1989 nach Deutschland über und begann Ihr Studium mit anschließendem Meisterdiplom an der Akademie der Bildenden Künste in München. Neben ihrer künstlerischen Arbeit unterrichtete Sie mehrere Jahre Kalligraphie am Institut für Sinologie und Asienforschung der Ludwig-Maximilian-Universität München.

Derzeit lebt und arbeitet Sie in München und Hongkong.

Zahlreiche Ausstellungen (Auswahl): im Art Center, Hongkong, Haus der Kunst, München, Ausstellungen in Deutschland, Italien, Slowenien …

Sammlungen (Auswahl): Münchner Rück, Pinakothek der Moderne, Karl Bayer, Stadt Pfarrkirchen




Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-10

Preis: 58 €/ Person





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The Art of Sencha | Japanische Grünteeschule mit Aya
Sept.
14
2:00 PM14:00

The Art of Sencha | Japanische Grünteeschule mit Aya

Einführung & zubereitung verschiedener japanischer grüntees

Sind Sie von der Vielfalt der japanischen Tees und Teesorten begeistert und wissen nicht, was Sie wählen sollen? 

Sie fragen sich welche Ziehzeiten und welche Temperatur Vorgaben sind beim ersten, zweiten und gegebenenfalls dritten Aufguss eines japanischen Grüntees angesagt? Und was ist der fünfte Geschmack?

Welchen Japan Tee trinkt man wann?

Unsere Japanische Tee Lehrerin Aya wird versuchen all Ihre/eure Fragen zu diesem Thema zu beantworten.

Sie wird die Vielzahl japanischer Tees anhand einzelner Sorten vorstellen, Unterschiede aufzeigen und die optimale Geschmacksfarbe finden.

Ihr lernt darüber hinaus wie man den Tee richtig aufbrüht, in welcher Kanne, um auch zu Hause authentischen japanischen Tee genießen zu können. Ein kurzer Überblick der bekanntesten Teeanbaugebiete und deren Eigenheiten in Geschmack und Zubereitung.



Über aya poppel

Aya Poppel wurde 1978 in Japan geboren und wuchs in Singapur auf.
Nach ihrer Rückkehr nach Japan im Alter von 15 Jahre ging Aya in Kobe zur Schule und studierte Verhaltenswissenschaft am Kobe College. 
Etwa zu dieser Zeit machte Aya Bekanntschaft mit SADO (Urasenke) und wurde bei den Teemeistern Sōmi Matsuzawa und Sōshi Ueda ausgebildet. 
Nach ihrem Universitätsabschluss zog Aya nach Tokio und arbeitete im Marketing bei Asahi Shimbun, einem der größten Zeitungsunternehmen Japans.
Nachdem sie für Asahi Shimbun in Tokio, Nagoya und London tätig war, arbeitete sie nebenberuflich als Zeitschriftenreporter in Hongkong. 
Seit 2020 in Elternzeit und wohnhaft in München.

Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-10 Personen

Preis: 58 €/ Person



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MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya
Sept.
14
11:00 AM11:00

MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya

SADO - DIE KUNST DER JAPANISCHEN TEEZUBEREITUNG.

Jeder der sich mit Japan und seiner Kultur beschäftigt wird früher oder später dem grünen Matchapulver begegnen.

Matcha Tee hat seit über tausend Jahren einen festen Platz in der japanischen Kultur und Lebensweise, und ist schon im 8 Jahrhundert von buddhistischen Mönchen aus China nach Japan gebracht worden.

Bei den Mönchen war und ist  der Tee sehr beliebt weil er in den langen Meditations Einheiten ein wirksames Mittel gegen den Schlaf ist, die Konzentration fördert und viele positiven gesundheitlichen Eigenschaften hat.

Neben all diesen guten Eigenschaften, die auch wir hier im Westen immer mehr zu schätzen wissen hat auch das Ritual der Teezeremonie, Sado oder auch Chado genannt, Generationen von Menschen inspiriert.

Diese Zeremonie wurde vom Tee-Meister Sen no Rikyu im 16. Jahrhundert entwickelt und wurde dann schnell ein wichtiger Bestandteil der japanischen Kultur.
Sein einmaliges Vermächtnis war die Verbindung der Philosophie des Wabi Sabi mit den Ichigo Ichie was die Wichtigkeit der Begegnung zwischen Menschen in den Vordergrund stellt.
Jede Begegnung ist einmalig. Bezogen auf die Teezeremonie bedeutet das, dass jede Teezusammenkunft mit ihren Teilnehmern nur ein einziges Mal zu dieser Zeit an diesem Ort stattfinden und nicht wiederholt werden kann. 
Dahinter steckt das Bewusstsein für die Vergänglichkeit – ein wichtiger Aspekt des spirituellen japanischen Denkens.
Außerdem formulierte er deren vier Prinzipien: Harmonie (wa), Respekt (kei), Reinheit (sei) und Stille (jaku).

Diese vom Zen-Buddhismus beeinflussten Werte prägen die Verbindung zwischen den Teilnehmern der Zeremonie ebenso wie deren Haltung gegenüber dem Teeraum und den verwendeten Utensilien.
Diese aus der Philosophie des Wabi Sabi abgeleiteten Begriffe wiederspiegeln sich in der Schönheit des Teeraums, seiner Ruhe und Harmonie.

Die einfachen von Achtsamkeit geleiteten Bewegungen der Teelehrerin, die Schönheit der im Ritual verwendeten Gegenstände in Verbindung mit dem Geist des Gastgebers und dem seiner Gäste bewirken eine Harmonie und kontemplative Stimmung der man sich nur schwer entziehen kann.




Über aya poppel

Aya Poppel wurde 1978 in Japan geboren und wuchs in Singapur auf.
Nach ihrer Rückkehr nach Japan im Alter von 15 Jahre ging Aya in Kobe zur Schule und studierte Verhaltenswissenschaft am Kobe College. 
Etwa zu dieser Zeit machte Aya Bekanntschaft mit SADO (Urasenke) und wurde bei den Teemeistern Sōmi Matsuzawa und Sōshi Ueda ausgebildet. 
Nach ihrem Universitätsabschluss zog Aya nach Tokio und arbeitete im Marketing bei Asahi Shimbun, einem der größten Zeitungsunternehmen Japans.
Nachdem sie für Asahi Shimbun in Tokio, Nagoya und London tätig war, arbeitete sie nebenberuflich als Zeitschriftenreporter in Hongkong. 
Seit 2020 in Elternzeit und wohnhaft in München.

Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-10 Personen

Preis: 58 €/ Person



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Deep Tea | Gong Fu Cha mit Hau Chun
Aug.
24
3:00 PM15:00

Deep Tea | Gong Fu Cha mit Hau Chun

Klarheit, Friede, Respekt, Ruhe

Das Leben ist wie eine Schale Tee.

Die Einfachheit von Buddhismus und Zenismus spiegelt sich in einer Schale Tee.

Einfach Atmen und Tee trinken.


Was ist der Unterschied von Tee trinken und Wasser trinken? 

Das chinesische Schriftzeichen für Tee übersetzt sich als Grass und Baum. Im alten China war Tee nur dazu da den Durst zu stillen. Buddha schreibt dann über den Tee das dieser Bitter und Süß zugleich ist, wie das Leben. Nur wer den bittern Anfangsgeschmack schätzt kann auch die folgende Süße erfahren. Es ist ein Prozess, die Veränderung von Geschmack. Zuerst von leicht zu intensiv und von bitter zu mild. Gleich wie das Leben, alles beginnt mit dem Wasser.


Tee trinken ist Entspannung und Anspannung, Wachheit gleichzeitig.

Vom ersten Schluck an, wenn die Flüssigkeit von der Zunge bis zum Hals fließt, schweigt die Zeit. Die Temperatur steigt an, von Mund - Kopf - Körper, und säubert unseren Geist. Dieser Moment ist wie ein fließender Klang, ein Bad, eine Reise, ein Meditation oder ein Abschied.

Mann muss sich Zeit nehmen diese Einsamkeit zu verstehen, innehalten und genießen. Gleichzeitig lernen wir durch diese Tätigkeit die Natur der Dinge zu verstehen, weiter eintauchen und loszulassen. Dadurch entdecken wir die Balance mit unserem Körper und sind inspiriert diese zu kultivieren.

In diesem Kurs üben wir wie man Tee zubereitet, folgen seinem eigenen Geschmack und sinnen über seine einzigartige Wirkung nach. Auch tauschen wir uns über die Kunst und Schönheit von Tee Zubehör aus und erhalten Einblicke in die Tee-Philosophie.

Welcher Tee passt zu mir? Zu welcher Stimmung? Wie harmoniert er mit dem Wetter oder der Jahreszeit? Entspannt er mich? Ist er gut für meinen Körper? Oder wenn ich krank bin, darf ich überhaupt jeden Tee trinken? 


„Eine Schale freut den Kehlkopf,

Zwei Schalen lösen die schlechte Stimmung,

Drei Schalen heilen den abgestorbenem Darm, und fünftausend Bände Text.

Vier Schüsseln fördern leichten Schweiß, weil das was uns im Leben blockiert, soll über die Poren befreit werden.

Fünf Schalen machen Muskeln und Knochen frei,

Sechs Schalen erheben in die Transzendenz.

Sieben Schalen trunken an Tee, doch das Gefühl von Fahrtwind.„


-Tang dynastie- Luwei 

"Sieben Schalen von Tee-Gedichten"


Über Hau Chun Kwong

Hau Chun Kwong, geboren in Hongkong im Jahr der Schlange. Studium der Bildhauerei und Malerei in Südchina, Ghongzhou Akademie der Bildenden Künste. Nach mehrjähriger Lehrtätigkeit am Shek Lei & Cho Yiu Youth Center sowie am Wing on Art Center in Hongkong siedelte Hauch Chun 1989 nach Deutschland über und begann Ihr Studium mit anschließendem Meisterdiplom an der Akademie der Bildenden Künste in München. Neben ihrer künstlerischen Arbeit unterrichtete Sie mehrere Jahre Kalligraphie am Institut für Sinologie und Asienforschung der Ludwig-Maximilian-Universität München.

Derzeit lebt und arbeitet Sie in München und Hongkong.

Zahlreiche Ausstellungen (Auswahl): im Art Center, Hongkong, Haus der Kunst, München, Ausstellungen in Deutschland, Italien, Slowenien …

Sammlungen (Auswahl): Münchner Rück, Pinakothek der Moderne, Karl Bayer, Stadt Pfarrkirchen




Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-10

Preis: 58 €/ Person





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MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya
Juli
6
11:00 AM11:00

MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya

SADO - DIE KUNST DER JAPANISCHEN TEEZUBEREITUNG.

Jeder der sich mit Japan und seiner Kultur beschäftigt wird früher oder später dem grünen Matchapulver begegnen.

Matcha Tee hat seit über tausend Jahren einen festen Platz in der japanischen Kultur und Lebensweise, und ist schon im 8 Jahrhundert von buddhistischen Mönchen aus China nach Japan gebracht worden.

Bei den Mönchen war und ist  der Tee sehr beliebt weil er in den langen Meditations Einheiten ein wirksames Mittel gegen den Schlaf ist, die Konzentration fördert und viele positiven gesundheitlichen Eigenschaften hat.

Neben all diesen guten Eigenschaften, die auch wir hier im Westen immer mehr zu schätzen wissen hat auch das Ritual der Teezeremonie, Sado oder auch Chado genannt, Generationen von Menschen inspiriert.

Diese Zeremonie wurde vom Tee-Meister Sen no Rikyu im 16. Jahrhundert entwickelt und wurde dann schnell ein wichtiger Bestandteil der japanischen Kultur.
Sein einmaliges Vermächtnis war die Verbindung der Philosophie des Wabi Sabi mit den Ichigo Ichie was die Wichtigkeit der Begegnung zwischen Menschen in den Vordergrund stellt.
Jede Begegnung ist einmalig. Bezogen auf die Teezeremonie bedeutet das, dass jede Teezusammenkunft mit ihren Teilnehmern nur ein einziges Mal zu dieser Zeit an diesem Ort stattfinden und nicht wiederholt werden kann. 
Dahinter steckt das Bewusstsein für die Vergänglichkeit – ein wichtiger Aspekt des spirituellen japanischen Denkens.
Außerdem formulierte er deren vier Prinzipien: Harmonie (wa), Respekt (kei), Reinheit (sei) und Stille (jaku).

Diese vom Zen-Buddhismus beeinflussten Werte prägen die Verbindung zwischen den Teilnehmern der Zeremonie ebenso wie deren Haltung gegenüber dem Teeraum und den verwendeten Utensilien.
Diese aus der Philosophie des Wabi Sabi abgeleiteten Begriffe wiederspiegeln sich in der Schönheit des Teeraums, seiner Ruhe und Harmonie.

Die einfachen von Achtsamkeit geleiteten Bewegungen der Teelehrerin, die Schönheit der im Ritual verwendeten Gegenstände in Verbindung mit dem Geist des Gastgebers und dem seiner Gäste bewirken eine Harmonie und kontemplative Stimmung der man sich nur schwer entziehen kann.




Über aya poppel

Aya Poppel wurde 1978 in Japan geboren und wuchs in Singapur auf.
Nach ihrer Rückkehr nach Japan im Alter von 15 Jahre ging Aya in Kobe zur Schule und studierte Verhaltenswissenschaft am Kobe College. 
Etwa zu dieser Zeit machte Aya Bekanntschaft mit SADO (Urasenke) und wurde bei den Teemeistern Sōmi Matsuzawa und Sōshi Ueda ausgebildet. 
Nach ihrem Universitätsabschluss zog Aya nach Tokio und arbeitete im Marketing bei Asahi Shimbun, einem der größten Zeitungsunternehmen Japans.
Nachdem sie für Asahi Shimbun in Tokio, Nagoya und London tätig war, arbeitete sie nebenberuflich als Zeitschriftenreporter in Hongkong. 
Seit 2020 in Elternzeit und wohnhaft in München.

Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-10 Personen

Preis: 58 €/ Person



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The Art of Sencha | Japanische Grünteeschule mit Aya
Juni
15
2:00 PM14:00

The Art of Sencha | Japanische Grünteeschule mit Aya

Einführung & zubereitung verschiedener japanischer grüntees

Sind Sie von der Vielfalt der japanischen Tees und Teesorten begeistert und wissen nicht, was Sie wählen sollen? 

Sie fragen sich welche Ziehzeiten und welche Temperatur Vorgaben sind beim ersten, zweiten und gegebenenfalls dritten Aufguss eines japanischen Grüntees angesagt? Und was ist der fünfte Geschmack?

Welchen Japan Tee trinkt man wann?

Unsere Japanische Tee Lehrerin Aya wird versuchen all Ihre/eure Fragen zu diesem Thema zu beantworten.

Sie wird die Vielzahl japanischer Tees anhand einzelner Sorten vorstellen, Unterschiede aufzeigen und die optimale Geschmacksfarbe finden.

Ihr lernt darüber hinaus wie man den Tee richtig aufbrüht, in welcher Kanne, um auch zu Hause authentischen japanischen Tee genießen zu können. Ein kurzer Überblick der bekanntesten Teeanbaugebiete und deren Eigenheiten in Geschmack und Zubereitung.



Über aya poppel

Aya Poppel wurde 1978 in Japan geboren und wuchs in Singapur auf.
Nach ihrer Rückkehr nach Japan im Alter von 15 Jahre ging Aya in Kobe zur Schule und studierte Verhaltenswissenschaft am Kobe College. 
Etwa zu dieser Zeit machte Aya Bekanntschaft mit SADO (Urasenke) und wurde bei den Teemeistern Sōmi Matsuzawa und Sōshi Ueda ausgebildet. 
Nach ihrem Universitätsabschluss zog Aya nach Tokio und arbeitete im Marketing bei Asahi Shimbun, einem der größten Zeitungsunternehmen Japans.
Nachdem sie für Asahi Shimbun in Tokio, Nagoya und London tätig war, arbeitete sie nebenberuflich als Zeitschriftenreporter in Hongkong. 
Seit 2020 in Elternzeit und wohnhaft in München.

Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-10 Personen

Preis: 58 €/ Person



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