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IIKIGAI FOR EVERYDAY LIFE | Einstiegskurs zu den "fünf Säulen" eines erfüllten Lebens
Feb.
25
6:00 PM18:00

IIKIGAI FOR EVERYDAY LIFE | Einstiegskurs zu den "fünf Säulen" eines erfüllten Lebens

Die japanische Lebensphilosophie IKIGAI ist eine jahrhundertealte, buddhistisch geprägte Tradition.

Wörtlich übersetzt bedeutet IKI (生き) Leben und GAI (甲斐)  Sinn, Wert oder Nutzen.

IKIGAI ist aber nicht nur eine innere, lebenserhaltende Kraft, die uns antreibt und der Grund, für den wir morgens aufstehen, sondern auch eine Energie, die in der Lage ist zu heilen.

Das Ziel eines ausgeprägten IKIGAI ist ein sinnerfülltes Leben, in dem wir unsere Lebensziele klarer definieren und Entscheidungen treffen können, die im Einklang mit unserem wahren Selbst stehen. IKIGAI ist die Grundlage für ein langes und glückliches Leben. Zu unserem persönlichen IKIGAI gelangen wir über die Fünf Säulen.


Klein anfangen

Eine japanische Weisheit besagt: „Wer Großes will, muss zuerst das Kleine tun.“ Klein anfangen im Sinne der IKIGAI Philosophie heißt, mit kleinen Anfangsschritten ins Handeln zu kommen. Buddha warnte seine Schüler davor, seine Lehre zu einer Philosophie verkommen zu lassen, da sie nur durch Taten zu erfassen sei. Nur durch die Praxis sind konkrete Erfahrungen, Erkenntnisse und Erfolge möglich.

Freude an kleinen Dingen entwickeln 

Wer ein kraftvolles IKIGAI sucht, tut gut daran, aufmerksam für die vielen kleinen Dinge des Alltags zu sein. Mit dieser Aufmerksamkeit werden wir automatisch Dinge bemerken, die uns Freude bereiten und die uns ein Gefühl der Sinnhaftigkeit und Dankbarkeit bescheren, ein IKIGAI-Gefühl eben. Freude an kleinen Dingen entdecken heißt also IKIGAI-Momente wahrzunehmen und im nächsten Schritt auch selbst herbeizuführen, indem wir unsere IKIGAI-Quellen aktivieren.

Loslassen lernen

Wenn wir versuchen, ein Herz zu entwickeln, das den Fluss des ständigen Wandels mit Gelassenheit betrachtet, nähren wir unser IKIGAI. Bestehen wir hingegen krampfhaft darauf, dass alles so bleibt wie es ist, dann wird es sich trotzdem verändern, und uns nur Enttäuschung und Leid einbringen. Denn das Leben ist im Fluss, alles ändert sich und Laotse rät: “Treib’ den Fluss nicht an, lass’ ihn strömen”. Loslassen heißt also im Fluss sein. Wie wesentlich das ist, verdeutlicht eine japanische Weisheit, die da lautet: „Erwarte das Glück schlafend.“ Die Dinge gut sein lassen und wie Wasser zu sein, nämlich im Fluss, und nicht anzuhaften. Ja, mühelos mit dem Strom treiben, nicht dagegen, gibt uns Freiheit, und Freiheit ist die einzige Bedingung für Glück.

Harmonie und Nachhaltigkeit leben

Harmonie ist Gleichgewicht und Ausgewogenheit. In Japan nennt man sie WA oder NAGOMI. Sie ist notwendige Bedingung für unser IKIGAI und das reibungslose Zusammenspiel aller Lebensformen in sämtlichen Lebensbereichen und damit allumfassend. Alles – damit meine ich Menschheit, Erde und Kosmos – strebt von Natur aus ins Gleichgewicht, solange der Mensch nicht störend eingreift. Daher kann nur der Mensch diese Harmonie stören, aber auch aktiv herbeiführen oder wiederherstellen. Nachhaltigkeit bedeutet, dieses harmonische Gleichgewicht dauerhaft zu erhalten.

Im Hier und Jetzt sein

Unser IKIGAI offenbart sich im Hier und Jetzt. Wir müssen dem IKIGAI nicht hinterlaufen. Es heißt, wenn man ihm zu sehr hinterhereifert, vertreibt man es. Es findet uns, wenn wir uns aktiv dafür entscheiden. Doch, was ist das Hier und Jetzt eigentlich? Es ist das, wo unser Körper und unser Geist im gegenwärtigen Moment zusammenkommen, wo Körper und Geist eins sind. Das Fahrzeug ins Hier und Jetzt ist die Achtsamkeit.

Der Einstiegskurs bietet eine Anleitung dafür, wie wir auch in unserem westlich geprägten Kulturkreis durch gezielte Impulse aus der japanisch-buddhistischen Philosophie ein kraftvolles IKIGAI entwickeln und dadurch für ein glückliches und sinnerfülltes Leben sorgen können. Er zeigt auf, wie wir von der IKIGAI-Philosophie zu einer einfachen, alltagstauglichen IKIGAI-Praxis gelangen können. Hierzu werden nach einer Einführung in die Grundlagen der IKIGAI-Philosophie Übungen zu den Fünf Säulen (Ken Mogi) gezeigt und durchgeführt, die sich mit geringem Zeitaufwand in unseren Alltag integrieren lassen. Der Kurs ist der Beginn einer Reise zu unserem wahren Selbst, auf der wir viel Neues über uns und das Leben erfahren können.




Marianne Hoffmann

Ist Japanologin und Mentalcoach und hat in den 90er Jahren eine längere Zeit in Japan gelebt. Sie praktiziert seit 23 Jahren einen japanischen Buddhismus der Shingon-Tradition, hat sich eingehend mit der buddhistisch beeinflussten Lebensphilosophie IKIGAI befasst, gibt Seminare und ist Buchautorin von „SIMPLE IKIGAI –  Die fünf Säulen zu innerer Ruhe, Klarheit und Lebensfreude“. Darüber hinaus berät sie seit 19 Jahren den Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft und deren 75 Institute in Japanfragen.

Anmeldung

Preis: 44 € / Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Feb.
26
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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SITTING ZEN - OFFENE MEDITATIONSGRUPPE
März
1
10:00 AM10:00

SITTING ZEN - OFFENE MEDITATIONSGRUPPE

Offene Sitzgruppe mit Menschen die an Meditation interessiert sind.

Das Sitzen in Stille ist eine der ältesten Meditations Praktiken die in fast allen großen Spirituellen Traditionen der Welt praktiziert werden.

Wir schließen unsere Augen und überlassen uns diesem einen Augenblick.

Wir beobachten unseren Geist, unseren Atem ohne Wertung, ohne Ziel …

Wichtige Details

  • Ticket: 35 EUR

  • Bequeme Kleidung & warme Socken

  • Sitzkissen und Zabutons werden gestellt

  • Für den Lunchbreak kann sich jeder etwas von zu Hause mitbringen. Warmen Reis stellen wir zur Verfügung. Bitte Rücksicht nehmen auf die Vegetarier

  • Veranstaltungsort ist die Tushita Gallery in der Westermühlstr. 23

 

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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
März
5
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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Tusche & Tee Meditation
März
8
2:00 PM14:00

Tusche & Tee Meditation

STILLE PRAXIS MIT PINSEL, TUSCHE UND TEE

In dieser Tusche & Tee Meditation verschmelzen traditionelle chinesische Kalligrafie und die Teezeremonie zu einer tiefen, stillen Achtsamkeitspraxis.

Pinsel, Tusche und Reispapier dienen hier nicht als künstlerische Werkzeuge, sondern als Instrumente der Wahrnehmung, die zu einem klaren, inneren Fokus führen.

Der Workshop ist eine Reise:

• Wir beginnen mit der zentrierenden Wirkung des Tees, der sanft das unbewusste Atmen in den Vordergrund rückt.

• In der Mitte verbinden wir uns mit den bewussten, rhythmischen Bewegungen des Pinsels, die synchronisiert mit dem Atem eine tiefe Ruhe schaffen.

• Zum Abschluss integrieren wir diese gewonnene Sammlung, indem wir den Tee mit bewusster Atemführung genießen.

Die langsamen, rhythmischen Bewegungen wirken ordnend auf Körper und Geist. Da weder Worte noch Formen im Vordergrund stehen, öffnet sich ein Raum für die direkte Erfahrung von Bewegung, Rhythmus, Atem und Stille.

Die Praxis ist ruhig, klar strukturiert, frei von Leistungsanspruch und erfordert keine Vorkenntnisse


Erste Phase - Ankommen & Tee (ca. 30 Minuten)

Zu Beginn kommen wir im Raum an und lassen den Alltag bewusst hinter uns. Die Zubereitung des Tees erfolgt in Stille und mit einfachen, klaren Bewegungen. Der Tee wirkt als erstes zentrierendes Element: wärmend, sammelnd, entschleunigend.

Beim Trinken wirkt das sanfte Pusten auf den heißen Tee und die dadurch entstehende unbewusste Ein- und Ausatmung bereits als erstes zentrierendes und beruhigendes Element.

Durch das bewusste Trinken richtet sich die Aufmerksamkeit nach innen.

Jede 3 - 4 Teilnehmer teilen ein Set gemeinsam. Ich zeige es und führe die Zeremonie gemeinsam durch. Dabei informiere ich ein wenig über die Tusche, Pinsel und Reispapier, wie man die Pinsel richtig hält.


Zweite Phase - Rhythmische Pinselmeditation (ca. 40 Minuten)

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Pinsel, Tusche und Reispapier. Die Bewegungen sind langsam, wiederholend und rhythmisch geführt.

Der Fokus liegt nicht auf Zeichen oder Formen, sondern auf:

• Rhythmus der Bewegung: Der Pinsel wird in einem gleichmäßigen, achtsamen Tempo geführt.

• Druck des Pinsels: Die Intensität des Kontakts zwischen Pinsel und Papier wird bewusst wahrgenommen.

• Atem und innere Sammlung: Der Atem wird mit der Pinselbewegung synchronisiert. Beispielsweise kann das Ausatmen den Pinselstrich begleiten, um eine noch tiefere Ruhe und Zentrierung zu ermöglichen.

Durch die Gleichmäßigkeit der Bewegungen und die bewusste Atemführung kann sich der Geist beruhigen, Spannungen lösen sich, und ein meditativer Zustand entsteht.


Dritte Phase - Nachklingen & Integration (ca. 20 Minuten)

Zum Abschluss kehren wir noch einmal zum Tee zurück. Aufbauend auf der Pinselmeditation, wird der Tee nun mit bewusster Atemführung getrunken. Diese bewusste Praxis dient der Beruhigung, Zentrierung und der Integration der Erfahrung und rundet den Prozess ab.

Die Praxis klingt nach - ohne Analyse, ohne Austauschzwang.

Dieser Teil dient der Integration der Erfahrung und dem sanften Übergang zurück in den Alltag.


Begleitende Workbook:

Max. 10 Pax,

12 Stücke Reispapier pro Teilnehmer.

Pinsel, Tusche, Tee und Tee-Set sowie Unterlagen für Kalligraphie und sämtliche Ausrüstungen für den Workshop wurden von mir bereitgestellt.

Hochwertiger Tee zum Auswählen:

Reiner Weißtee, Jasmine-Weißtee, Osmanthus-Weißtee

Über ZOE

Zoe ( Künstlername: Knochitaub)

Zoe, aufgewachsen in China und seit vielen Jahren in Deutschland lebend, verschmilzt traditionelle chinesische Kalligrafie mit zeitgenössischer Achtsamkeitspraxis.

Ihr Schwerpunkt liegt auf der tiefen, meditativen Qualität von Rhythmus, Bewegung und Material. In ihren Workshops schafft sie bewusste, klare Räume, in denen der Fokus auf dem Erleben liegt - frei von Leistungsdruck und rein künstlerischem Anspruch.


Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-8 Personen

Preis: 79€/ Person

Einsteiger Preis für den ersten Kurs 39,00€

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IKIGAI FOR EVERYDAY LIFE | Einstiegskurs zu den "fünf Säulen" eines erfüllten Lebens
März
18
6:00 PM18:00

IKIGAI FOR EVERYDAY LIFE | Einstiegskurs zu den "fünf Säulen" eines erfüllten Lebens

Die japanische Lebensphilosophie IKIGAI ist eine jahrhundertealte, buddhistisch geprägte Tradition.

Wörtlich übersetzt bedeutet IKI (生き) Leben und GAI (甲斐)  Sinn, Wert oder Nutzen.

IKIGAI ist aber nicht nur eine innere, lebenserhaltende Kraft, die uns antreibt und der Grund, für den wir morgens aufstehen, sondern auch eine Energie, die in der Lage ist zu heilen.

Das Ziel eines ausgeprägten IKIGAI ist ein sinnerfülltes Leben, in dem wir unsere Lebensziele klarer definieren und Entscheidungen treffen können, die im Einklang mit unserem wahren Selbst stehen. IKIGAI ist die Grundlage für ein langes und glückliches Leben. Zu unserem persönlichen IKIGAI gelangen wir über die Fünf Säulen.


Klein anfangen

Eine japanische Weisheit besagt: „Wer Großes will, muss zuerst das Kleine tun.“ Klein anfangen im Sinne der IKIGAI Philosophie heißt, mit kleinen Anfangsschritten ins Handeln zu kommen. Buddha warnte seine Schüler davor, seine Lehre zu einer Philosophie verkommen zu lassen, da sie nur durch Taten zu erfassen sei. Nur durch die Praxis sind konkrete Erfahrungen, Erkenntnisse und Erfolge möglich.

Freude an kleinen Dingen entwickeln 

Wer ein kraftvolles IKIGAI sucht, tut gut daran, aufmerksam für die vielen kleinen Dinge des Alltags zu sein. Mit dieser Aufmerksamkeit werden wir automatisch Dinge bemerken, die uns Freude bereiten und die uns ein Gefühl der Sinnhaftigkeit und Dankbarkeit bescheren, ein IKIGAI-Gefühl eben. Freude an kleinen Dingen entdecken heißt also IKIGAI-Momente wahrzunehmen und im nächsten Schritt auch selbst herbeizuführen, indem wir unsere IKIGAI-Quellen aktivieren.

Loslassen lernen

Wenn wir versuchen, ein Herz zu entwickeln, das den Fluss des ständigen Wandels mit Gelassenheit betrachtet, nähren wir unser IKIGAI. Bestehen wir hingegen krampfhaft darauf, dass alles so bleibt wie es ist, dann wird es sich trotzdem verändern, und uns nur Enttäuschung und Leid einbringen. Denn das Leben ist im Fluss, alles ändert sich und Laotse rät: “Treib’ den Fluss nicht an, lass’ ihn strömen”. Loslassen heißt also im Fluss sein. Wie wesentlich das ist, verdeutlicht eine japanische Weisheit, die da lautet: „Erwarte das Glück schlafend.“ Die Dinge gut sein lassen und wie Wasser zu sein, nämlich im Fluss, und nicht anzuhaften. Ja, mühelos mit dem Strom treiben, nicht dagegen, gibt uns Freiheit, und Freiheit ist die einzige Bedingung für Glück.

Harmonie und Nachhaltigkeit leben

Harmonie ist Gleichgewicht und Ausgewogenheit. In Japan nennt man sie WA oder NAGOMI. Sie ist notwendige Bedingung für unser IKIGAI und das reibungslose Zusammenspiel aller Lebensformen in sämtlichen Lebensbereichen und damit allumfassend. Alles – damit meine ich Menschheit, Erde und Kosmos – strebt von Natur aus ins Gleichgewicht, solange der Mensch nicht störend eingreift. Daher kann nur der Mensch diese Harmonie stören, aber auch aktiv herbeiführen oder wiederherstellen. Nachhaltigkeit bedeutet, dieses harmonische Gleichgewicht dauerhaft zu erhalten.

Im Hier und Jetzt sein

Unser IKIGAI offenbart sich im Hier und Jetzt. Wir müssen dem IKIGAI nicht hinterlaufen. Es heißt, wenn man ihm zu sehr hinterhereifert, vertreibt man es. Es findet uns, wenn wir uns aktiv dafür entscheiden. Doch, was ist das Hier und Jetzt eigentlich? Es ist das, wo unser Körper und unser Geist im gegenwärtigen Moment zusammenkommen, wo Körper und Geist eins sind. Das Fahrzeug ins Hier und Jetzt ist die Achtsamkeit.

Der Einstiegskurs bietet eine Anleitung dafür, wie wir auch in unserem westlich geprägten Kulturkreis durch gezielte Impulse aus der japanisch-buddhistischen Philosophie ein kraftvolles IKIGAI entwickeln und dadurch für ein glückliches und sinnerfülltes Leben sorgen können. Er zeigt auf, wie wir von der IKIGAI-Philosophie zu einer einfachen, alltagstauglichen IKIGAI-Praxis gelangen können. Hierzu werden nach einer Einführung in die Grundlagen der IKIGAI-Philosophie Übungen zu den Fünf Säulen (Ken Mogi) gezeigt und durchgeführt, die sich mit geringem Zeitaufwand in unseren Alltag integrieren lassen. Der Kurs ist der Beginn einer Reise zu unserem wahren Selbst, auf der wir viel Neues über uns und das Leben erfahren können.




Marianne Hoffmann

Ist Japanologin und Mentalcoach und hat in den 90er Jahren eine längere Zeit in Japan gelebt. Sie praktiziert seit 23 Jahren einen japanischen Buddhismus der Shingon-Tradition, hat sich eingehend mit der buddhistisch beeinflussten Lebensphilosophie IKIGAI befasst, gibt Seminare und ist Buchautorin von „SIMPLE IKIGAI –  Die fünf Säulen zu innerer Ruhe, Klarheit und Lebensfreude“. Darüber hinaus berät sie seit 19 Jahren den Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft und deren 75 Institute in Japanfragen.

Anmeldung

Preis: 44 € / Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya
März
22
11:00 AM11:00

MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya

SADO - DIE KUNST DER JAPANISCHEN TEEZUBEREITUNG.

Jeder der sich mit Japan und seiner Kultur beschäftigt wird früher oder später dem grünen Matchapulver begegnen.

Matcha Tee hat seit über tausend Jahren einen festen Platz in der japanischen Kultur und Lebensweise, und ist schon im 8 Jahrhundert von buddhistischen Mönchen aus China nach Japan gebracht worden.

Bei den Mönchen war und ist  der Tee sehr beliebt weil er in den langen Meditations Einheiten ein wirksames Mittel gegen den Schlaf ist, die Konzentration fördert und viele positiven gesundheitlichen Eigenschaften hat.

Neben all diesen guten Eigenschaften, die auch wir hier im Westen immer mehr zu schätzen wissen hat auch das Ritual der Teezeremonie, Sado oder auch Chado genannt, Generationen von Menschen inspiriert.

Diese Zeremonie wurde vom Tee-Meister Sen no Rikyu im 16. Jahrhundert entwickelt und wurde dann schnell ein wichtiger Bestandteil der japanischen Kultur.
Sein einmaliges Vermächtnis war die Verbindung der Philosophie des Wabi Sabi mit den Ichigo Ichie was die Wichtigkeit der Begegnung zwischen Menschen in den Vordergrund stellt.
Jede Begegnung ist einmalig. Bezogen auf die Teezeremonie bedeutet das, dass jede Teezusammenkunft mit ihren Teilnehmern nur ein einziges Mal zu dieser Zeit an diesem Ort stattfinden und nicht wiederholt werden kann. 
Dahinter steckt das Bewusstsein für die Vergänglichkeit – ein wichtiger Aspekt des spirituellen japanischen Denkens.
Außerdem formulierte er deren vier Prinzipien: Harmonie (wa), Respekt (kei), Reinheit (sei) und Stille (jaku).

Diese vom Zen-Buddhismus beeinflussten Werte prägen die Verbindung zwischen den Teilnehmern der Zeremonie ebenso wie deren Haltung gegenüber dem Teeraum und den verwendeten Utensilien.
Diese aus der Philosophie des Wabi Sabi abgeleiteten Begriffe wiederspiegeln sich in der Schönheit des Teeraums, seiner Ruhe und Harmonie.

Die einfachen von Achtsamkeit geleiteten Bewegungen der Teelehrerin, die Schönheit der im Ritual verwendeten Gegenstände in Verbindung mit dem Geist des Gastgebers und dem seiner Gäste bewirken eine Harmonie und kontemplative Stimmung der man sich nur schwer entziehen kann.




Über aya poppel

Aya Poppel wurde 1978 in Japan geboren und wuchs in Singapur auf.
Nach ihrer Rückkehr nach Japan im Alter von 15 Jahre ging Aya in Kobe zur Schule und studierte Verhaltenswissenschaft am Kobe College. 
Etwa zu dieser Zeit machte Aya Bekanntschaft mit SADO (Urasenke) und wurde bei den Teemeistern Sōmi Matsuzawa und Sōshi Ueda ausgebildet. 
Nach ihrem Universitätsabschluss zog Aya nach Tokio und arbeitete im Marketing bei Asahi Shimbun, einem der größten Zeitungsunternehmen Japans.
Nachdem sie für Asahi Shimbun in Tokio, Nagoya und London tätig war, arbeitete sie nebenberuflich als Zeitschriftenreporter in Hongkong. 
Seit 2020 in Elternzeit und wohnhaft in München.

Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-15 Personen

Preis: 58 €/ Person

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MATCHA MADE SIMPLE  | Ein Matcha-Workshop für jeden Tag
Feb.
21
11:00 AM11:00

MATCHA MADE SIMPLE | Ein Matcha-Workshop für jeden Tag

MATCHA MADE SIMPLE

Kommen Sie mit Pang in die Tushita Gallery zu einem entspannten, praktischen Workshop, der Matcha entmystifiziert und Ihnen zeigt, wie Sie ihn ganz einfach in Ihr tägliches Leben integrieren können. Ganz gleich, ob Sie Matcha zum ersten Mal trinken oder Ihr persönliches Ritual vertiefen möchten, in diesem Workshop geht es darum, Matcha zugänglich, köstlich und praktisch zu machen.

In diesem 90-minütigen Workshop lernen Sie:

  • Den Unterschied zwischen kulinarischen und zeremoniellen Sorten, wie man Matcha-Qualität erkennt und worauf man beim Kauf achten sollte

  • Wie man einen klassischen warmen Matcha-Latte mit Milchschaum und einen erfrischenden Matcha-Latte mit Eis zubereitet, der perfekt für den Sommer ist

  • Die Grundausstattung, die Sie benötigen

  • Einfache Tipps, wie Sie Matcha in Ihre Teeroutine einbauen können und wie Sie ihn mit einfachen, alltäglichen Zutaten aus Ihrer Küche kombinieren können

Während des Kurses hat jeder die Möglichkeit, seinen eigenen Matcha-Latte zuzubereiten (eisgekühlt oder warm) und dabei die Werkzeuge und Techniken zu verwenden, die wir gemeinsam erkunden. Sie werden auch eine schön gestaltete Rezeptkarte mit Tipps für Geschmackspaarungen und einfache Matcha-Rituale mit nach Hause nehmen, die Sie zu Hause selbst anwenden können. 


Pang Baunach

Pang Baunach ist Meditationsleiterin, Teemeisterin und intuitive Wegbegleiterin mit über 20 Jahren intensiver Studien in östlichen und westlichen esoterischen Traditionen. In den letzten zehn Jahren hat sie sich tief in die Kunst des Tees vertieft und verbindet darin Ritual, Stille und Selbst-Erforschung zu einer lebenslangen Praxis innerer Ausrichtung.


Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 11

Preis: 44 € / Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Feb.
19
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

Veranstaltung ansehen →
MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya
Feb.
8
11:00 AM11:00

MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya

SADO - DIE KUNST DER JAPANISCHEN TEEZUBEREITUNG.

Jeder der sich mit Japan und seiner Kultur beschäftigt wird früher oder später dem grünen Matchapulver begegnen.

Matcha Tee hat seit über tausend Jahren einen festen Platz in der japanischen Kultur und Lebensweise, und ist schon im 8 Jahrhundert von buddhistischen Mönchen aus China nach Japan gebracht worden.

Bei den Mönchen war und ist  der Tee sehr beliebt weil er in den langen Meditations Einheiten ein wirksames Mittel gegen den Schlaf ist, die Konzentration fördert und viele positiven gesundheitlichen Eigenschaften hat.

Neben all diesen guten Eigenschaften, die auch wir hier im Westen immer mehr zu schätzen wissen hat auch das Ritual der Teezeremonie, Sado oder auch Chado genannt, Generationen von Menschen inspiriert.

Diese Zeremonie wurde vom Tee-Meister Sen no Rikyu im 16. Jahrhundert entwickelt und wurde dann schnell ein wichtiger Bestandteil der japanischen Kultur.
Sein einmaliges Vermächtnis war die Verbindung der Philosophie des Wabi Sabi mit den Ichigo Ichie was die Wichtigkeit der Begegnung zwischen Menschen in den Vordergrund stellt.
Jede Begegnung ist einmalig. Bezogen auf die Teezeremonie bedeutet das, dass jede Teezusammenkunft mit ihren Teilnehmern nur ein einziges Mal zu dieser Zeit an diesem Ort stattfinden und nicht wiederholt werden kann. 
Dahinter steckt das Bewusstsein für die Vergänglichkeit – ein wichtiger Aspekt des spirituellen japanischen Denkens.
Außerdem formulierte er deren vier Prinzipien: Harmonie (wa), Respekt (kei), Reinheit (sei) und Stille (jaku).

Diese vom Zen-Buddhismus beeinflussten Werte prägen die Verbindung zwischen den Teilnehmern der Zeremonie ebenso wie deren Haltung gegenüber dem Teeraum und den verwendeten Utensilien.
Diese aus der Philosophie des Wabi Sabi abgeleiteten Begriffe wiederspiegeln sich in der Schönheit des Teeraums, seiner Ruhe und Harmonie.

Die einfachen von Achtsamkeit geleiteten Bewegungen der Teelehrerin, die Schönheit der im Ritual verwendeten Gegenstände in Verbindung mit dem Geist des Gastgebers und dem seiner Gäste bewirken eine Harmonie und kontemplative Stimmung der man sich nur schwer entziehen kann.




Über aya poppel

Aya Poppel wurde 1978 in Japan geboren und wuchs in Singapur auf.
Nach ihrer Rückkehr nach Japan im Alter von 15 Jahre ging Aya in Kobe zur Schule und studierte Verhaltenswissenschaft am Kobe College. 
Etwa zu dieser Zeit machte Aya Bekanntschaft mit SADO (Urasenke) und wurde bei den Teemeistern Sōmi Matsuzawa und Sōshi Ueda ausgebildet. 
Nach ihrem Universitätsabschluss zog Aya nach Tokio und arbeitete im Marketing bei Asahi Shimbun, einem der größten Zeitungsunternehmen Japans.
Nachdem sie für Asahi Shimbun in Tokio, Nagoya und London tätig war, arbeitete sie nebenberuflich als Zeitschriftenreporter in Hongkong. 
Seit 2020 in Elternzeit und wohnhaft in München.

Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-15 Personen

Preis: 58 €/ Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.



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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Feb.
5
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

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MATCHA MADE SIMPLE  | Ein Matcha-Workshop für jeden Tag
Feb.
4
6:30 PM18:30

MATCHA MADE SIMPLE | Ein Matcha-Workshop für jeden Tag

MATCHA MADE SIMPLE

Kommen Sie mit Pang in die Tushita Gallery zu einem entspannten, praktischen Workshop, der Matcha entmystifiziert und Ihnen zeigt, wie Sie ihn ganz einfach in Ihr tägliches Leben integrieren können. Ganz gleich, ob Sie Matcha zum ersten Mal trinken oder Ihr persönliches Ritual vertiefen möchten, in diesem Workshop geht es darum, Matcha zugänglich, köstlich und praktisch zu machen.

In diesem 90-minütigen Workshop lernen Sie:

  • Den Unterschied zwischen kulinarischen und zeremoniellen Sorten, wie man Matcha-Qualität erkennt und worauf man beim Kauf achten sollte

  • Wie man einen klassischen warmen Matcha-Latte mit Milchschaum und einen erfrischenden Matcha-Latte mit Eis zubereitet, der perfekt für den Sommer ist

  • Die Grundausstattung, die Sie benötigen

  • Einfache Tipps, wie Sie Matcha in Ihre Teeroutine einbauen können und wie Sie ihn mit einfachen, alltäglichen Zutaten aus Ihrer Küche kombinieren können

Während des Kurses hat jeder die Möglichkeit, seinen eigenen Matcha-Latte zuzubereiten (eisgekühlt oder warm) und dabei die Werkzeuge und Techniken zu verwenden, die wir gemeinsam erkunden. Sie werden auch eine schön gestaltete Rezeptkarte mit Tipps für Geschmackspaarungen und einfache Matcha-Rituale mit nach Hause nehmen, die Sie zu Hause selbst anwenden können. 


Pang Baunach

Pang Baunach ist Meditationsleiterin, Teemeisterin und intuitive Wegbegleiterin mit über 20 Jahren intensiver Studien in östlichen und westlichen esoterischen Traditionen. In den letzten zehn Jahren hat sie sich tief in die Kunst des Tees vertieft und verbindet darin Ritual, Stille und Selbst-Erforschung zu einer lebenslangen Praxis innerer Ausrichtung.


Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 11

Preis: 44 € / Person

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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Jan.
29
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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SITTING ZEN - OFFENE MEDITATIONSGRUPPE
Jan.
25
10:00 AM10:00

SITTING ZEN - OFFENE MEDITATIONSGRUPPE

Offene Sitzgruppe mit Menschen die an Meditation interessiert sind.

Das Sitzen in Stille ist eine der ältesten Meditations Praktiken die in fast allen großen Spirituellen Traditionen der Welt praktiziert werden.

Wir schließen unsere Augen und überlassen uns diesem einen Augenblick.

Wir beobachten unseren Geist, unseren Atem ohne Wertung, ohne Ziel …

Wichtige Details

  • Ticket: 35 EUR

  • Bequeme Kleidung & warme Socken

  • Sitzkissen und Zabutons werden gestellt

  • Für den Lunchbreak kann sich jeder etwas von zu Hause mitbringen. Warmen Reis stellen wir zur Verfügung. Bitte Rücksicht nehmen auf die Vegetarier

  • Veranstaltungsort ist die Tushita Gallery in der Westermühlstr. 23

 

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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MATCHA MADE SIMPLE  | Ein Matcha-Workshop für jeden Tag
Jan.
23
6:30 PM18:30

MATCHA MADE SIMPLE | Ein Matcha-Workshop für jeden Tag

MATCHA MADE SIMPLE

Kommen Sie mit Pang in die Tushita Gallery zu einem entspannten, praktischen Workshop, der Matcha entmystifiziert und Ihnen zeigt, wie Sie ihn ganz einfach in Ihr tägliches Leben integrieren können. Ganz gleich, ob Sie Matcha zum ersten Mal trinken oder Ihr persönliches Ritual vertiefen möchten, in diesem Workshop geht es darum, Matcha zugänglich, köstlich und praktisch zu machen.

In diesem 90-minütigen Workshop lernen Sie:

  • Den Unterschied zwischen kulinarischen und zeremoniellen Sorten, wie man Matcha-Qualität erkennt und worauf man beim Kauf achten sollte

  • Wie man einen klassischen warmen Matcha-Latte mit Milchschaum und einen erfrischenden Matcha-Latte mit Eis zubereitet, der perfekt für den Sommer ist

  • Die Grundausstattung, die Sie benötigen

  • Einfache Tipps, wie Sie Matcha in Ihre Teeroutine einbauen können und wie Sie ihn mit einfachen, alltäglichen Zutaten aus Ihrer Küche kombinieren können

Während des Kurses hat jeder die Möglichkeit, seinen eigenen Matcha-Latte zuzubereiten (eisgekühlt oder warm) und dabei die Werkzeuge und Techniken zu verwenden, die wir gemeinsam erkunden. Sie werden auch eine schön gestaltete Rezeptkarte mit Tipps für Geschmackspaarungen und einfache Matcha-Rituale mit nach Hause nehmen, die Sie zu Hause selbst anwenden können. 


Pang Baunach

Pang Baunach ist Meditationsleiterin, Teemeisterin und intuitive Wegbegleiterin mit über 20 Jahren intensiver Studien in östlichen und westlichen esoterischen Traditionen. In den letzten zehn Jahren hat sie sich tief in die Kunst des Tees vertieft und verbindet darin Ritual, Stille und Selbst-Erforschung zu einer lebenslangen Praxis innerer Ausrichtung.


Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 11

Preis: 44 € / Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Jan.
22
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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IKIGAI FOR EVERYDAY LIFE I Workshop zu den "fünf Säulen" eines erfüllten Lebens
Jan.
21
6:00 PM18:00

IKIGAI FOR EVERYDAY LIFE I Workshop zu den "fünf Säulen" eines erfüllten Lebens

Die japanische Lebensphilosophie IKIGAI ist eine jahrhundertealte, buddhistisch geprägte Tradition.

Wörtlich übersetzt bedeutet IKI (生き) Leben und GAI (甲斐)  Sinn, Wert oder Nutzen.

IKIGAI ist aber nicht nur eine innere, lebenserhaltende Kraft, die uns antreibt und der Grund, für den wir morgens aufstehen, sondern auch eine Energie, die in der Lage ist zu heilen.

Das Ziel eines ausgeprägten IKIGAI ist ein sinnerfülltes Leben, in dem wir unsere Lebensziele klarer definieren und Entscheidungen treffen können, die im Einklang mit unserem wahren Selbst stehen. IKIGAI ist die Grundlage für ein langes und glückliches Leben. Zu unserem persönlichen IKIGAI gelangen wir über die Fünf Säulen.


Klein anfangen

Eine japanische Weisheit besagt: „Wer Großes will, muss zuerst das Kleine tun.“ Klein anfangen im Sinne der IKIGAI Philosophie heißt, mit kleinen Anfangsschritten ins Handeln zu kommen. Buddha warnte seine Schüler davor, seine Lehre zu einer Philosophie verkommen zu lassen, da sie nur durch Taten zu erfassen sei. Nur durch die Praxis sind konkrete Erfahrungen, Erkenntnisse und Erfolge möglich.

Freude an kleinen Dingen entwickeln 

Wer ein kraftvolles IKIGAI sucht, tut gut daran, aufmerksam für die vielen kleinen Dinge des Alltags zu sein. Mit dieser Aufmerksamkeit werden wir automatisch Dinge bemerken, die uns Freude bereiten und die uns ein Gefühl der Sinnhaftigkeit und Dankbarkeit bescheren, ein IKIGAI-Gefühl eben. Freude an kleinen Dingen entdecken heißt also IKIGAI-Momente wahrzunehmen und im nächsten Schritt auch selbst herbeizuführen, indem wir unsere IKIGAI-Quellen aktivieren.

Loslassen lernen

Wenn wir versuchen, ein Herz zu entwickeln, das den Fluss des ständigen Wandels mit Gelassenheit betrachtet, nähren wir unser IKIGAI. Bestehen wir hingegen krampfhaft darauf, dass alles so bleibt wie es ist, dann wird es sich trotzdem verändern, und uns nur Enttäuschung und Leid einbringen. Denn das Leben ist im Fluss, alles ändert sich und Laotse rät: “Treib’ den Fluss nicht an, lass’ ihn strömen”. Loslassen heißt also im Fluss sein. Wie wesentlich das ist, verdeutlicht eine japanische Weisheit, die da lautet: „Erwarte das Glück schlafend.“ Die Dinge gut sein lassen und wie Wasser zu sein, nämlich im Fluss, und nicht anzuhaften. Ja, mühelos mit dem Strom treiben, nicht dagegen, gibt uns Freiheit, und Freiheit ist die einzige Bedingung für Glück.

Harmonie und Nachhaltigkeit leben

Harmonie ist Gleichgewicht und Ausgewogenheit. In Japan nennt man sie WA oder NAGOMI. Sie ist notwendige Bedingung für unser IKIGAI und das reibungslose Zusammenspiel aller Lebensformen in sämtlichen Lebensbereichen und damit allumfassend. Alles – damit meine ich Menschheit, Erde und Kosmos – strebt von Natur aus ins Gleichgewicht, solange der Mensch nicht störend eingreift. Daher kann nur der Mensch diese Harmonie stören, aber auch aktiv herbeiführen oder wiederherstellen. Nachhaltigkeit bedeutet, dieses harmonische Gleichgewicht dauerhaft zu erhalten.

Im Hier und Jetzt sein

Unser IKIGAI offenbart sich im Hier und Jetzt. Wir müssen dem IKIGAI nicht hinterlaufen. Es heißt, wenn man ihm zu sehr hinterhereifert, vertreibt man es. Es findet uns, wenn wir uns aktiv dafür entscheiden. Doch, was ist das Hier und Jetzt eigentlich? Es ist das, wo unser Körper und unser Geist im gegenwärtigen Moment zusammenkommen, wo Körper und Geist eins sind. Das Fahrzeug ins Hier und Jetzt ist die Achtsamkeit.

Der Kurs bietet eine Anleitung dafür, wie wir auch in unserem westlich geprägten Kulturkreis durch gezielte Impulse aus der japanisch-buddhistischen Philosophie ein kraftvolles IKIGAI entwickeln und dadurch für ein glückliches und sinnerfülltes Leben sorgen können. Als praktische Ergänzung zum Bestsellerbuch „Ikigai – Die japanische Lebenskunst“ von Ken Mogi setzt der Kurs nach einem Gesamtüberblick den Schwerpunkt jeweils auf eine der Fünf Säulen und zeigt Übungen, die sich mit geringem Zeitaufwand in unseren Alltag integrieren lassen. Er ist der Beginn einer Reise zu unserem wahren Selbst, auf der wir viel Neues über uns und das Leben erfahren können.




Marianne Hoffmann

Ist Japanologin und Kinesiologin und hat in den 90er Jahre eine längere Zeit in Japan gelebt. Sie praktiziert seit 22 Jahren einen japanischen Buddhismus der Shingon-Tradition, hat sich eingehend mit der buddhistisch beeinflussten Lebensphilosophie IKIGAI befasst, gibt Seminare und ist Buchautorin zu dem Thema. Darüber hinaus berät sie seit 18 Jahren den Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft und deren 75 Institute in Japanfragen..

Anmeldung

Preis: 44 € / Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Jan.
15
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya
Jan.
10
11:00 AM11:00

MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya

SADO - DIE KUNST DER JAPANISCHEN TEEZUBEREITUNG.

Jeder der sich mit Japan und seiner Kultur beschäftigt wird früher oder später dem grünen Matchapulver begegnen.

Matcha Tee hat seit über tausend Jahren einen festen Platz in der japanischen Kultur und Lebensweise, und ist schon im 8 Jahrhundert von buddhistischen Mönchen aus China nach Japan gebracht worden.

Bei den Mönchen war und ist  der Tee sehr beliebt weil er in den langen Meditations Einheiten ein wirksames Mittel gegen den Schlaf ist, die Konzentration fördert und viele positiven gesundheitlichen Eigenschaften hat.

Neben all diesen guten Eigenschaften, die auch wir hier im Westen immer mehr zu schätzen wissen hat auch das Ritual der Teezeremonie, Sado oder auch Chado genannt, Generationen von Menschen inspiriert.

Diese Zeremonie wurde vom Tee-Meister Sen no Rikyu im 16. Jahrhundert entwickelt und wurde dann schnell ein wichtiger Bestandteil der japanischen Kultur.
Sein einmaliges Vermächtnis war die Verbindung der Philosophie des Wabi Sabi mit den Ichigo Ichie was die Wichtigkeit der Begegnung zwischen Menschen in den Vordergrund stellt.
Jede Begegnung ist einmalig. Bezogen auf die Teezeremonie bedeutet das, dass jede Teezusammenkunft mit ihren Teilnehmern nur ein einziges Mal zu dieser Zeit an diesem Ort stattfinden und nicht wiederholt werden kann. 
Dahinter steckt das Bewusstsein für die Vergänglichkeit – ein wichtiger Aspekt des spirituellen japanischen Denkens.
Außerdem formulierte er deren vier Prinzipien: Harmonie (wa), Respekt (kei), Reinheit (sei) und Stille (jaku).

Diese vom Zen-Buddhismus beeinflussten Werte prägen die Verbindung zwischen den Teilnehmern der Zeremonie ebenso wie deren Haltung gegenüber dem Teeraum und den verwendeten Utensilien.
Diese aus der Philosophie des Wabi Sabi abgeleiteten Begriffe wiederspiegeln sich in der Schönheit des Teeraums, seiner Ruhe und Harmonie.

Die einfachen von Achtsamkeit geleiteten Bewegungen der Teelehrerin, die Schönheit der im Ritual verwendeten Gegenstände in Verbindung mit dem Geist des Gastgebers und dem seiner Gäste bewirken eine Harmonie und kontemplative Stimmung der man sich nur schwer entziehen kann.




Über aya poppel

Aya Poppel wurde 1978 in Japan geboren und wuchs in Singapur auf.
Nach ihrer Rückkehr nach Japan im Alter von 15 Jahre ging Aya in Kobe zur Schule und studierte Verhaltenswissenschaft am Kobe College. 
Etwa zu dieser Zeit machte Aya Bekanntschaft mit SADO (Urasenke) und wurde bei den Teemeistern Sōmi Matsuzawa und Sōshi Ueda ausgebildet. 
Nach ihrem Universitätsabschluss zog Aya nach Tokio und arbeitete im Marketing bei Asahi Shimbun, einem der größten Zeitungsunternehmen Japans.
Nachdem sie für Asahi Shimbun in Tokio, Nagoya und London tätig war, arbeitete sie nebenberuflich als Zeitschriftenreporter in Hongkong. 
Seit 2020 in Elternzeit und wohnhaft in München.

Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-15 Personen

Preis: 58 €/ Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.



Veranstaltung ansehen →
KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Jan.
8
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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MATCHA MADE SIMPLE  | Ein Matcha-Workshop für jeden Tag
Jan.
7
6:30 PM18:30

MATCHA MADE SIMPLE | Ein Matcha-Workshop für jeden Tag

MATCHA MADE SIMPLE

Kommen Sie mit Pang in die Tushita Gallery zu einem entspannten, praktischen Workshop, der Matcha entmystifiziert und Ihnen zeigt, wie Sie ihn ganz einfach in Ihr tägliches Leben integrieren können. Ganz gleich, ob Sie Matcha zum ersten Mal trinken oder Ihr persönliches Ritual vertiefen möchten, in diesem Workshop geht es darum, Matcha zugänglich, köstlich und praktisch zu machen.

In diesem 90-minütigen Workshop lernen Sie:

  • Den Unterschied zwischen kulinarischen und zeremoniellen Sorten, wie man Matcha-Qualität erkennt und worauf man beim Kauf achten sollte

  • Wie man einen klassischen warmen Matcha-Latte mit Milchschaum und einen erfrischenden Matcha-Latte mit Eis zubereitet, der perfekt für den Sommer ist

  • Die Grundausstattung, die Sie benötigen

  • Einfache Tipps, wie Sie Matcha in Ihre Teeroutine einbauen können und wie Sie ihn mit einfachen, alltäglichen Zutaten aus Ihrer Küche kombinieren können

Während des Kurses hat jeder die Möglichkeit, seinen eigenen Matcha-Latte zuzubereiten (eisgekühlt oder warm) und dabei die Werkzeuge und Techniken zu verwenden, die wir gemeinsam erkunden. Sie werden auch eine schön gestaltete Rezeptkarte mit Tipps für Geschmackspaarungen und einfache Matcha-Rituale mit nach Hause nehmen, die Sie zu Hause selbst anwenden können. 


Pang Baunach

Pang Baunach ist Meditationsleiterin, Teemeisterin und intuitive Wegbegleiterin mit über 20 Jahren intensiver Studien in östlichen und westlichen esoterischen Traditionen. In den letzten zehn Jahren hat sie sich tief in die Kunst des Tees vertieft und verbindet darin Ritual, Stille und Selbst-Erforschung zu einer lebenslangen Praxis innerer Ausrichtung.


Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 11

Preis: 44 € / Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Jan.
1
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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SITTING ZEN - OFFENE MEDITATIONSGRUPPE
Dez.
21
10:00 AM10:00

SITTING ZEN - OFFENE MEDITATIONSGRUPPE

Offene Sitzgruppe mit Menschen die an Meditation interessiert sind.

Das Sitzen in Stille ist eine der ältesten Meditations Praktiken die in fast allen großen Spirituellen Traditionen der Welt praktiziert werden.

Wir schließen unsere Augen und überlassen uns diesem einen Augenblick.

Wir beobachten unseren Geist, unseren Atem ohne Wertung, ohne Ziel …

Wichtige Details

  • Ticket: 35 EUR

  • Bequeme Kleidung & warme Socken

  • Sitzkissen und Zabutons werden gestellt

  • Für den Lunchbreak kann sich jeder etwas von zu Hause mitbringen. Warmen Reis stellen wir zur Verfügung. Bitte Rücksicht nehmen auf die Vegetarier

  • Veranstaltungsort ist die Tushita Gallery in der Westermühlstr. 23

 

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MATCHA MADE SIMPLE  | Ein Matcha-Workshop für jeden Tag
Dez.
17
6:30 PM18:30

MATCHA MADE SIMPLE | Ein Matcha-Workshop für jeden Tag

MATCHA MADE SIMPLE

Kommen Sie mit Pang in die Tushita Gallery zu einem entspannten, praktischen Workshop, der Matcha entmystifiziert und Ihnen zeigt, wie Sie ihn ganz einfach in Ihr tägliches Leben integrieren können. Ganz gleich, ob Sie Matcha zum ersten Mal trinken oder Ihr persönliches Ritual vertiefen möchten, in diesem Workshop geht es darum, Matcha zugänglich, köstlich und praktisch zu machen.

In diesem 90-minütigen Workshop lernen Sie:

  • Den Unterschied zwischen kulinarischen und zeremoniellen Sorten, wie man Matcha-Qualität erkennt und worauf man beim Kauf achten sollte

  • Wie man einen klassischen warmen Matcha-Latte mit Milchschaum und einen erfrischenden Matcha-Latte mit Eis zubereitet, der perfekt für den Sommer ist

  • Die Grundausstattung, die Sie benötigen

  • Einfache Tipps, wie Sie Matcha in Ihre Teeroutine einbauen können und wie Sie ihn mit einfachen, alltäglichen Zutaten aus Ihrer Küche kombinieren können

Während des Kurses hat jeder die Möglichkeit, seinen eigenen Matcha-Latte zuzubereiten (eisgekühlt oder warm) und dabei die Werkzeuge und Techniken zu verwenden, die wir gemeinsam erkunden. Sie werden auch eine schön gestaltete Rezeptkarte mit Tipps für Geschmackspaarungen und einfache Matcha-Rituale mit nach Hause nehmen, die Sie zu Hause selbst anwenden können. 


Pang Baunach

Pang Baunach ist Meditationsleiterin, Teemeisterin und intuitive Wegbegleiterin mit über 20 Jahren intensiver Studien in östlichen und westlichen esoterischen Traditionen. In den letzten zehn Jahren hat sie sich tief in die Kunst des Tees vertieft und verbindet darin Ritual, Stille und Selbst-Erforschung zu einer lebenslangen Praxis innerer Ausrichtung.


Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 11

Preis: 44 € / Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Dez.
11
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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IKIGAI FOR EVERYDAY LIFE I Workshop zu den "fünf Säulen" eines erfüllten Lebens
Dez.
10
6:00 PM18:00

IKIGAI FOR EVERYDAY LIFE I Workshop zu den "fünf Säulen" eines erfüllten Lebens

Die japanische Lebensphilosophie IKIGAI ist eine jahrhundertealte, buddhistisch geprägte Tradition.

Wörtlich übersetzt bedeutet IKI (生き) Leben und GAI (甲斐)  Sinn, Wert oder Nutzen.

IKIGAI ist aber nicht nur eine innere, lebenserhaltende Kraft, die uns antreibt und der Grund, für den wir morgens aufstehen, sondern auch eine Energie, die in der Lage ist zu heilen.

Das Ziel eines ausgeprägten IKIGAI ist ein sinnerfülltes Leben, in dem wir unsere Lebensziele klarer definieren und Entscheidungen treffen können, die im Einklang mit unserem wahren Selbst stehen. IKIGAI ist die Grundlage für ein langes und glückliches Leben. Zu unserem persönlichen IKIGAI gelangen wir über die Fünf Säulen.


Klein anfangen

Eine japanische Weisheit besagt: „Wer Großes will, muss zuerst das Kleine tun.“ Klein anfangen im Sinne der IKIGAI Philosophie heißt, mit kleinen Anfangsschritten ins Handeln zu kommen. Buddha warnte seine Schüler davor, seine Lehre zu einer Philosophie verkommen zu lassen, da sie nur durch Taten zu erfassen sei. Nur durch die Praxis sind konkrete Erfahrungen, Erkenntnisse und Erfolge möglich.

Freude an kleinen Dingen entwickeln 

Wer ein kraftvolles IKIGAI sucht, tut gut daran, aufmerksam für die vielen kleinen Dinge des Alltags zu sein. Mit dieser Aufmerksamkeit werden wir automatisch Dinge bemerken, die uns Freude bereiten und die uns ein Gefühl der Sinnhaftigkeit und Dankbarkeit bescheren, ein IKIGAI-Gefühl eben. Freude an kleinen Dingen entdecken heißt also IKIGAI-Momente wahrzunehmen und im nächsten Schritt auch selbst herbeizuführen, indem wir unsere IKIGAI-Quellen aktivieren.

Loslassen lernen

Wenn wir versuchen, ein Herz zu entwickeln, das den Fluss des ständigen Wandels mit Gelassenheit betrachtet, nähren wir unser IKIGAI. Bestehen wir hingegen krampfhaft darauf, dass alles so bleibt wie es ist, dann wird es sich trotzdem verändern, und uns nur Enttäuschung und Leid einbringen. Denn das Leben ist im Fluss, alles ändert sich und Laotse rät: “Treib’ den Fluss nicht an, lass’ ihn strömen”. Loslassen heißt also im Fluss sein. Wie wesentlich das ist, verdeutlicht eine japanische Weisheit, die da lautet: „Erwarte das Glück schlafend.“ Die Dinge gut sein lassen und wie Wasser zu sein, nämlich im Fluss, und nicht anzuhaften. Ja, mühelos mit dem Strom treiben, nicht dagegen, gibt uns Freiheit, und Freiheit ist die einzige Bedingung für Glück.

Harmonie und Nachhaltigkeit leben

Harmonie ist Gleichgewicht und Ausgewogenheit. In Japan nennt man sie WA oder NAGOMI. Sie ist notwendige Bedingung für unser IKIGAI und das reibungslose Zusammenspiel aller Lebensformen in sämtlichen Lebensbereichen und damit allumfassend. Alles – damit meine ich Menschheit, Erde und Kosmos – strebt von Natur aus ins Gleichgewicht, solange der Mensch nicht störend eingreift. Daher kann nur der Mensch diese Harmonie stören, aber auch aktiv herbeiführen oder wiederherstellen. Nachhaltigkeit bedeutet, dieses harmonische Gleichgewicht dauerhaft zu erhalten.

Im Hier und Jetzt sein

Unser IKIGAI offenbart sich im Hier und Jetzt. Wir müssen dem IKIGAI nicht hinterlaufen. Es heißt, wenn man ihm zu sehr hinterhereifert, vertreibt man es. Es findet uns, wenn wir uns aktiv dafür entscheiden. Doch, was ist das Hier und Jetzt eigentlich? Es ist das, wo unser Körper und unser Geist im gegenwärtigen Moment zusammenkommen, wo Körper und Geist eins sind. Das Fahrzeug ins Hier und Jetzt ist die Achtsamkeit.

Der Kurs bietet eine Anleitung dafür, wie wir auch in unserem westlich geprägten Kulturkreis durch gezielte Impulse aus der japanisch-buddhistischen Philosophie ein kraftvolles IKIGAI entwickeln und dadurch für ein glückliches und sinnerfülltes Leben sorgen können. Als praktische Ergänzung zum Bestsellerbuch „Ikigai – Die japanische Lebenskunst“ von Ken Mogi setzt der Kurs nach einem Gesamtüberblick den Schwerpunkt jeweils auf eine der Fünf Säulen und zeigt Übungen, die sich mit geringem Zeitaufwand in unseren Alltag integrieren lassen. Er ist der Beginn einer Reise zu unserem wahren Selbst, auf der wir viel Neues über uns und das Leben erfahren können.




Marianne Hoffmann

Ist Japanologin und Kinesiologin und hat in den 90er Jahre eine längere Zeit in Japan gelebt. Sie praktiziert seit 22 Jahren einen japanischen Buddhismus der Shingon-Tradition, hat sich eingehend mit der buddhistisch beeinflussten Lebensphilosophie IKIGAI befasst, gibt Seminare und ist Buchautorin zu dem Thema. Darüber hinaus berät sie seit 18 Jahren den Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft und deren 75 Institute in Japanfragen..

Anmeldung

Preis: 44 € / Person

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MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya
Dez.
7
11:00 AM11:00

MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya

SADO - DIE KUNST DER JAPANISCHEN TEEZUBEREITUNG.

Jeder der sich mit Japan und seiner Kultur beschäftigt wird früher oder später dem grünen Matchapulver begegnen.

Matcha Tee hat seit über tausend Jahren einen festen Platz in der japanischen Kultur und Lebensweise, und ist schon im 8 Jahrhundert von buddhistischen Mönchen aus China nach Japan gebracht worden.

Bei den Mönchen war und ist  der Tee sehr beliebt weil er in den langen Meditations Einheiten ein wirksames Mittel gegen den Schlaf ist, die Konzentration fördert und viele positiven gesundheitlichen Eigenschaften hat.

Neben all diesen guten Eigenschaften, die auch wir hier im Westen immer mehr zu schätzen wissen hat auch das Ritual der Teezeremonie, Sado oder auch Chado genannt, Generationen von Menschen inspiriert.

Diese Zeremonie wurde vom Tee-Meister Sen no Rikyu im 16. Jahrhundert entwickelt und wurde dann schnell ein wichtiger Bestandteil der japanischen Kultur.
Sein einmaliges Vermächtnis war die Verbindung der Philosophie des Wabi Sabi mit den Ichigo Ichie was die Wichtigkeit der Begegnung zwischen Menschen in den Vordergrund stellt.
Jede Begegnung ist einmalig. Bezogen auf die Teezeremonie bedeutet das, dass jede Teezusammenkunft mit ihren Teilnehmern nur ein einziges Mal zu dieser Zeit an diesem Ort stattfinden und nicht wiederholt werden kann. 
Dahinter steckt das Bewusstsein für die Vergänglichkeit – ein wichtiger Aspekt des spirituellen japanischen Denkens.
Außerdem formulierte er deren vier Prinzipien: Harmonie (wa), Respekt (kei), Reinheit (sei) und Stille (jaku).

Diese vom Zen-Buddhismus beeinflussten Werte prägen die Verbindung zwischen den Teilnehmern der Zeremonie ebenso wie deren Haltung gegenüber dem Teeraum und den verwendeten Utensilien.
Diese aus der Philosophie des Wabi Sabi abgeleiteten Begriffe wiederspiegeln sich in der Schönheit des Teeraums, seiner Ruhe und Harmonie.

Die einfachen von Achtsamkeit geleiteten Bewegungen der Teelehrerin, die Schönheit der im Ritual verwendeten Gegenstände in Verbindung mit dem Geist des Gastgebers und dem seiner Gäste bewirken eine Harmonie und kontemplative Stimmung der man sich nur schwer entziehen kann.




Über aya poppel

Aya Poppel wurde 1978 in Japan geboren und wuchs in Singapur auf.
Nach ihrer Rückkehr nach Japan im Alter von 15 Jahre ging Aya in Kobe zur Schule und studierte Verhaltenswissenschaft am Kobe College. 
Etwa zu dieser Zeit machte Aya Bekanntschaft mit SADO (Urasenke) und wurde bei den Teemeistern Sōmi Matsuzawa und Sōshi Ueda ausgebildet. 
Nach ihrem Universitätsabschluss zog Aya nach Tokio und arbeitete im Marketing bei Asahi Shimbun, einem der größten Zeitungsunternehmen Japans.
Nachdem sie für Asahi Shimbun in Tokio, Nagoya und London tätig war, arbeitete sie nebenberuflich als Zeitschriftenreporter in Hongkong. 
Seit 2020 in Elternzeit und wohnhaft in München.

Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-15 Personen

Preis: 58 €/ Person

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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Dez.
4
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Nov.
27
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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SITTING ZEN - OFFENE MEDITATIONSGRUPPE
Nov.
23
10:00 AM10:00

SITTING ZEN - OFFENE MEDITATIONSGRUPPE

Offene Sitzgruppe mit Menschen die an Meditation interessiert sind.

Das Sitzen in Stille ist eine der ältesten Meditations Praktiken die in fast allen großen Spirituellen Traditionen der Welt praktiziert werden.

Wir schließen unsere Augen und überlassen uns diesem einen Augenblick.

Wir beobachten unseren Geist, unseren Atem ohne Wertung, ohne Ziel …

Wichtige Details

  • Ticket: 35 EUR

  • Bequeme Kleidung & warme Socken

  • Sitzkissen und Zabutons werden gestellt

  • Für den Lunchbreak kann sich jeder etwas von zu Hause mitbringen. Warmen Reis stellen wir zur Verfügung. Bitte Rücksicht nehmen auf die Vegetarier

  • Veranstaltungsort ist die Tushita Gallery in der Westermühlstr. 23

 

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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Nov.
20
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

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IKIGAI FOR EVERYDAY LIFE I Workshop zu den "fünf Säulen" eines erfüllten Lebens
Nov.
19
6:00 PM18:00

IKIGAI FOR EVERYDAY LIFE I Workshop zu den "fünf Säulen" eines erfüllten Lebens

Die japanische Lebensphilosophie IKIGAI ist eine jahrhundertealte, buddhistisch geprägte Tradition.

Wörtlich übersetzt bedeutet IKI (生き) Leben und GAI (甲斐)  Sinn, Wert oder Nutzen.

IKIGAI ist aber nicht nur eine innere, lebenserhaltende Kraft, die uns antreibt und der Grund, für den wir morgens aufstehen, sondern auch eine Energie, die in der Lage ist zu heilen.

Das Ziel eines ausgeprägten IKIGAI ist ein sinnerfülltes Leben, in dem wir unsere Lebensziele klarer definieren und Entscheidungen treffen können, die im Einklang mit unserem wahren Selbst stehen. IKIGAI ist die Grundlage für ein langes und glückliches Leben. Zu unserem persönlichen IKIGAI gelangen wir über die Fünf Säulen.


Klein anfangen

Eine japanische Weisheit besagt: „Wer Großes will, muss zuerst das Kleine tun.“ Klein anfangen im Sinne der IKIGAI Philosophie heißt, mit kleinen Anfangsschritten ins Handeln zu kommen. Buddha warnte seine Schüler davor, seine Lehre zu einer Philosophie verkommen zu lassen, da sie nur durch Taten zu erfassen sei. Nur durch die Praxis sind konkrete Erfahrungen, Erkenntnisse und Erfolge möglich.

Freude an kleinen Dingen entwickeln 

Wer ein kraftvolles IKIGAI sucht, tut gut daran, aufmerksam für die vielen kleinen Dinge des Alltags zu sein. Mit dieser Aufmerksamkeit werden wir automatisch Dinge bemerken, die uns Freude bereiten und die uns ein Gefühl der Sinnhaftigkeit und Dankbarkeit bescheren, ein IKIGAI-Gefühl eben. Freude an kleinen Dingen entdecken heißt also IKIGAI-Momente wahrzunehmen und im nächsten Schritt auch selbst herbeizuführen, indem wir unsere IKIGAI-Quellen aktivieren.

Loslassen lernen

Wenn wir versuchen, ein Herz zu entwickeln, das den Fluss des ständigen Wandels mit Gelassenheit betrachtet, nähren wir unser IKIGAI. Bestehen wir hingegen krampfhaft darauf, dass alles so bleibt wie es ist, dann wird es sich trotzdem verändern, und uns nur Enttäuschung und Leid einbringen. Denn das Leben ist im Fluss, alles ändert sich und Laotse rät: “Treib’ den Fluss nicht an, lass’ ihn strömen”. Loslassen heißt also im Fluss sein. Wie wesentlich das ist, verdeutlicht eine japanische Weisheit, die da lautet: „Erwarte das Glück schlafend.“ Die Dinge gut sein lassen und wie Wasser zu sein, nämlich im Fluss, und nicht anzuhaften. Ja, mühelos mit dem Strom treiben, nicht dagegen, gibt uns Freiheit, und Freiheit ist die einzige Bedingung für Glück.

Harmonie und Nachhaltigkeit leben

Harmonie ist Gleichgewicht und Ausgewogenheit. In Japan nennt man sie WA oder NAGOMI. Sie ist notwendige Bedingung für unser IKIGAI und das reibungslose Zusammenspiel aller Lebensformen in sämtlichen Lebensbereichen und damit allumfassend. Alles – damit meine ich Menschheit, Erde und Kosmos – strebt von Natur aus ins Gleichgewicht, solange der Mensch nicht störend eingreift. Daher kann nur der Mensch diese Harmonie stören, aber auch aktiv herbeiführen oder wiederherstellen. Nachhaltigkeit bedeutet, dieses harmonische Gleichgewicht dauerhaft zu erhalten.

Im Hier und Jetzt sein

Unser IKIGAI offenbart sich im Hier und Jetzt. Wir müssen dem IKIGAI nicht hinterlaufen. Es heißt, wenn man ihm zu sehr hinterhereifert, vertreibt man es. Es findet uns, wenn wir uns aktiv dafür entscheiden. Doch, was ist das Hier und Jetzt eigentlich? Es ist das, wo unser Körper und unser Geist im gegenwärtigen Moment zusammenkommen, wo Körper und Geist eins sind. Das Fahrzeug ins Hier und Jetzt ist die Achtsamkeit.

Der Kurs bietet eine Anleitung dafür, wie wir auch in unserem westlich geprägten Kulturkreis durch gezielte Impulse aus der japanisch-buddhistischen Philosophie ein kraftvolles IKIGAI entwickeln und dadurch für ein glückliches und sinnerfülltes Leben sorgen können. Als praktische Ergänzung zum Bestsellerbuch „Ikigai – Die japanische Lebenskunst“ von Ken Mogi setzt der Kurs nach einem Gesamtüberblick den Schwerpunkt jeweils auf eine der Fünf Säulen und zeigt Übungen, die sich mit geringem Zeitaufwand in unseren Alltag integrieren lassen. Er ist der Beginn einer Reise zu unserem wahren Selbst, auf der wir viel Neues über uns und das Leben erfahren können.




Marianne Hoffmann

Ist Japanologin und Kinesiologin und hat in den 90er Jahre eine längere Zeit in Japan gelebt. Sie praktiziert seit 22 Jahren einen japanischen Buddhismus der Shingon-Tradition, hat sich eingehend mit der buddhistisch beeinflussten Lebensphilosophie IKIGAI befasst, gibt Seminare und ist Buchautorin zu dem Thema. Darüber hinaus berät sie seit 18 Jahren den Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft und deren 75 Institute in Japanfragen..

Anmeldung

Preis: 35 € / Person

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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Nov.
13
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Nov.
6
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

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MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya
Nov.
1
11:00 AM11:00

MATCHA | Japanische Teezeremonie mit Aya

SADO - DIE KUNST DER JAPANISCHEN TEEZUBEREITUNG.

Jeder der sich mit Japan und seiner Kultur beschäftigt wird früher oder später dem grünen Matchapulver begegnen.

Matcha Tee hat seit über tausend Jahren einen festen Platz in der japanischen Kultur und Lebensweise, und ist schon im 8 Jahrhundert von buddhistischen Mönchen aus China nach Japan gebracht worden.

Bei den Mönchen war und ist  der Tee sehr beliebt weil er in den langen Meditations Einheiten ein wirksames Mittel gegen den Schlaf ist, die Konzentration fördert und viele positiven gesundheitlichen Eigenschaften hat.

Neben all diesen guten Eigenschaften, die auch wir hier im Westen immer mehr zu schätzen wissen hat auch das Ritual der Teezeremonie, Sado oder auch Chado genannt, Generationen von Menschen inspiriert.

Diese Zeremonie wurde vom Tee-Meister Sen no Rikyu im 16. Jahrhundert entwickelt und wurde dann schnell ein wichtiger Bestandteil der japanischen Kultur.
Sein einmaliges Vermächtnis war die Verbindung der Philosophie des Wabi Sabi mit den Ichigo Ichie was die Wichtigkeit der Begegnung zwischen Menschen in den Vordergrund stellt.
Jede Begegnung ist einmalig. Bezogen auf die Teezeremonie bedeutet das, dass jede Teezusammenkunft mit ihren Teilnehmern nur ein einziges Mal zu dieser Zeit an diesem Ort stattfinden und nicht wiederholt werden kann. 
Dahinter steckt das Bewusstsein für die Vergänglichkeit – ein wichtiger Aspekt des spirituellen japanischen Denkens.
Außerdem formulierte er deren vier Prinzipien: Harmonie (wa), Respekt (kei), Reinheit (sei) und Stille (jaku).

Diese vom Zen-Buddhismus beeinflussten Werte prägen die Verbindung zwischen den Teilnehmern der Zeremonie ebenso wie deren Haltung gegenüber dem Teeraum und den verwendeten Utensilien.
Diese aus der Philosophie des Wabi Sabi abgeleiteten Begriffe wiederspiegeln sich in der Schönheit des Teeraums, seiner Ruhe und Harmonie.

Die einfachen von Achtsamkeit geleiteten Bewegungen der Teelehrerin, die Schönheit der im Ritual verwendeten Gegenstände in Verbindung mit dem Geist des Gastgebers und dem seiner Gäste bewirken eine Harmonie und kontemplative Stimmung der man sich nur schwer entziehen kann.




Über aya poppel

Aya Poppel wurde 1978 in Japan geboren und wuchs in Singapur auf.
Nach ihrer Rückkehr nach Japan im Alter von 15 Jahre ging Aya in Kobe zur Schule und studierte Verhaltenswissenschaft am Kobe College. 
Etwa zu dieser Zeit machte Aya Bekanntschaft mit SADO (Urasenke) und wurde bei den Teemeistern Sōmi Matsuzawa und Sōshi Ueda ausgebildet. 
Nach ihrem Universitätsabschluss zog Aya nach Tokio und arbeitete im Marketing bei Asahi Shimbun, einem der größten Zeitungsunternehmen Japans.
Nachdem sie für Asahi Shimbun in Tokio, Nagoya und London tätig war, arbeitete sie nebenberuflich als Zeitschriftenreporter in Hongkong. 
Seit 2020 in Elternzeit und wohnhaft in München.

Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-15 Personen

Preis: 58 €/ Person

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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Okt.
30
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

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SITTING ZEN - OFFENE MEDITATIONSGRUPPE
Okt.
26
10:00 AM10:00

SITTING ZEN - OFFENE MEDITATIONSGRUPPE

Offene Sitzgruppe mit Menschen die an Meditation interessiert sind.

Das Sitzen in Stille ist eine der ältesten Meditations Praktiken die in fast allen großen Spirituellen Traditionen der Welt praktiziert werden.

Wir schließen unsere Augen und überlassen uns diesem einen Augenblick.

Wir beobachten unseren Geist, unseren Atem ohne Wertung, ohne Ziel …

Wichtige Details

  • Ticket: 35 EUR

  • Bequeme Kleidung & warme Socken

  • Sitzkissen und Zabutons werden gestellt

  • Für den Lunchbreak kann sich jeder etwas von zu Hause mitbringen. Warmen Reis stellen wir zur Verfügung. Bitte Rücksicht nehmen auf die Vegetarier

  • Veranstaltungsort ist die Tushita Gallery in der Westermühlstr. 23

 

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