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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Okt.
15
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Klang und Meditation mit Om Hellenkamp - 15 Oktober 2026
25,00 €

Klangschalen, Zimbeln und Gongs können uns entspannen und sind eine gute Vorbereitung für die KlangMeditation oder das Soundbath. Immer wenn wir das Gleichgewicht verlieren, uns getrennt oder unglücklich fühlen können uns die heilenden Klänge und Schwingungen von Klangschalen Gongs oder Zimbeln helfen wieder in Einklang mit uns selbst zu kommen.

Ein schönes Geschenk zum Entspannen und loslassen.

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

Veranstaltung ansehen →
Shodō – Der Weg der Kalligrafie
Okt.
24
10:30 AM10:30

Shodō – Der Weg der Kalligrafie

Shodō – Der Weg der Kalligrafie

Shodō, die traditionelle japanische Kunst der Kalligrafie, ist weit mehr als kunstvolles Schreiben mit Pinsel und Tusche. Im Zusammenspiel von Pinsel, Atem und Bewegung entsteht ein meditativer Raum, in dem Ruhe, Konzentration und Präsenz erfahrbar werden.

Der Workshop beginnt mit einem stillen Moment und dem Duft japanischen Räucherwerks. Anschließend führt Mizuki in die Welt des Shodō ein und stellt die wichtigsten Materialien und Utensilien vor: Pinsel, Tusche, Papier und Reibstein. Schritt für Schritt werden die Grundlagen der japanischen Kalligrafie vermittelt.

Dabei lernen wir sowohl die ausgewogene Form und Proportion der Zeichen als auch die charakteristischen Pinselbewegungen kennen: Tome – das bewusste Stoppen, Hane – die aufwärtsführende Bewegung, und Harai – das fließende Ausstreichen.

Doch Shodō ist mehr als eine technische Fertigkeit. Jeder Pinselstrich entsteht im Augenblick – einmalig und nicht korrigierbar. Das Schreiben wird so zu einer Übung in Loslassen und Vertrauen: den Pinsel bewusst führen und zugleich dem natürlichen Fluss der Bewegung folgen.

Auf diese Weise eröffnet Shodō einen unmittelbaren Zugang zur japanischen Kultur und Ästhetik. Gleichzeitig fördert die Praxis Achtsamkeit, Gelassenheit und anhaltende Konzentration.

Zum Abschluss wählt jeder Teilnehmer sein schönstes Werk aus und nimmt es, mit dem eigenen Namen versehen, mit nach Hause. Wenn es die Zeit erlaubt, lassen wir den Vormittag bei einer Tasse japanischen Tees in der besonderen Atmosphäre der Tushita Gallery ruhig ausklingen.


ŰBER MIZUKI

Mizuki wurde 1993 in Osaka geboren und ist dort aufgewachsen. Von der Grundschule bis zum Universitätsabschluss lernte sie an einer Schule, die der Stiftung Nihon Shūji Kyōiku Zaidan angeschlossen ist. Heute trägt sie den 5. Dan und ist berechtigt, sowohl Pinselkalligrafie (Shūji) als auch Schönschrift mit dem Stift (Kōhitsu) an Kinder und Erwachsene zu unterrichten.

Nach ihrem Abschluss 2014 ging sie nach Australien, zunächst mit einem Working-Holiday-Visum, und erwarb anschließend am College das Certificate III in Early Childhood Education and Care.

2017 kam sie nach Deutschland, wo sie heiratete und Mutter wurde. 2024 begann sie, ihren eigenen Japanischunterricht aufzubauen. Weil ihr neben der Sprache auch die japanische Kultur sehr am Herzen liegt, bietet sie zusätzlich Kalligrafiekurse an, in der Gruppe und im Einzelunterricht. Inzwischen begleitet Mizuki mehr als 30 Schülerinnen und Schüler.



Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-6 Personen

Preis: 75€/ Person

Einsteiger Preis für den ersten Kurs 45,00€

Keine Vorkenntnisse erforderlich


Shodō – Der Weg der Kalligrafie - 24 Oktober 2027
Sale-Preis: 45,00 € Ursprünglicher Preis: 75,00 €

Shodō – Der Weg der Kalligrafie

Shodō, die traditionelle japanische Kunst der Kalligrafie, ist weit mehr als kunstvolles Schreiben mit Pinsel und Tusche. Im Zusammenspiel von Pinsel, Atem und Bewegung entsteht ein meditativer Raum, in dem Ruhe, Konzentration und Präsenz erfahrbar werden.

Der Workshop beginnt mit einem stillen Moment und dem Duft japanischen Räucherwerks. Anschließend führt Mizuki in die Welt des Shodō ein und stellt die wichtigsten Materialien und Utensilien vor: Pinsel, Tusche, Papier und Reibstein. Schritt für Schritt werden die Grundlagen der japanischen Kalligrafie vermittelt.

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.



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Shodō – Der Weg der Kalligrafie
Nov.
28
10:30 AM10:30

Shodō – Der Weg der Kalligrafie

Shodō – Der Weg der Kalligrafie

Shodō, die traditionelle japanische Kunst der Kalligrafie, ist weit mehr als kunstvolles Schreiben mit Pinsel und Tusche. Im Zusammenspiel von Pinsel, Atem und Bewegung entsteht ein meditativer Raum, in dem Ruhe, Konzentration und Präsenz erfahrbar werden.

Der Workshop beginnt mit einem stillen Moment und dem Duft japanischen Räucherwerks. Anschließend führt Mizuki in die Welt des Shodō ein und stellt die wichtigsten Materialien und Utensilien vor: Pinsel, Tusche, Papier und Reibstein. Schritt für Schritt werden die Grundlagen der japanischen Kalligrafie vermittelt.

Dabei lernen wir sowohl die ausgewogene Form und Proportion der Zeichen als auch die charakteristischen Pinselbewegungen kennen: Tome – das bewusste Stoppen, Hane – die aufwärtsführende Bewegung, und Harai – das fließende Ausstreichen.

Doch Shodō ist mehr als eine technische Fertigkeit. Jeder Pinselstrich entsteht im Augenblick – einmalig und nicht korrigierbar. Das Schreiben wird so zu einer Übung in Loslassen und Vertrauen: den Pinsel bewusst führen und zugleich dem natürlichen Fluss der Bewegung folgen.

Auf diese Weise eröffnet Shodō einen unmittelbaren Zugang zur japanischen Kultur und Ästhetik. Gleichzeitig fördert die Praxis Achtsamkeit, Gelassenheit und anhaltende Konzentration.

Zum Abschluss wählt jeder Teilnehmer sein schönstes Werk aus und nimmt es, mit dem eigenen Namen versehen, mit nach Hause. Wenn es die Zeit erlaubt, lassen wir den Vormittag bei einer Tasse japanischen Tees in der besonderen Atmosphäre der Tushita Gallery ruhig ausklingen.


ŰBER MIZUKI

Mizuki wurde 1993 in Osaka geboren und ist dort aufgewachsen. Von der Grundschule bis zum Universitätsabschluss lernte sie an einer Schule, die der Stiftung Nihon Shūji Kyōiku Zaidan angeschlossen ist. Heute trägt sie den 5. Dan und ist berechtigt, sowohl Pinselkalligrafie (Shūji) als auch Schönschrift mit dem Stift (Kōhitsu) an Kinder und Erwachsene zu unterrichten.

Nach ihrem Abschluss 2014 ging sie nach Australien, zunächst mit einem Working-Holiday-Visum, und erwarb anschließend am College das Certificate III in Early Childhood Education and Care.

2017 kam sie nach Deutschland, wo sie heiratete und Mutter wurde. 2024 begann sie, ihren eigenen Japanischunterricht aufzubauen. Weil ihr neben der Sprache auch die japanische Kultur sehr am Herzen liegt, bietet sie zusätzlich Kalligrafiekurse an, in der Gruppe und im Einzelunterricht. Inzwischen begleitet Mizuki mehr als 30 Schülerinnen und Schüler.



Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-6 Personen

Preis: 75€/ Personen

Keine Vorkenntnisse erforderlich


Shodō – Der Weg der Kalligrafie - 28 November 2026
75,00 €

Shodō – Der Weg der Kalligrafie

Shodō, die traditionelle japanische Kunst der Kalligrafie, ist weit mehr als kunstvolles Schreiben mit Pinsel und Tusche. Im Zusammenspiel von Pinsel, Atem und Bewegung entsteht ein meditativer Raum, in dem Ruhe, Konzentration und Präsenz erfahrbar werden.

Der Workshop beginnt mit einem stillen Moment und dem Duft japanischen Räucherwerks. Anschließend führt Mizuki in die Welt des Shodō ein und stellt die wichtigsten Materialien und Utensilien vor: Pinsel, Tusche, Papier und Reibstein. Schritt für Schritt werden die Grundlagen der japanischen Kalligrafie vermittelt.

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.



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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Okt.
8
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

Veranstaltung ansehen →
KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Okt.
1
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Sept.
24
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Klang und Meditation mit Om Hellenkamp - 24 September 2026
25,00 €

Klangschalen, Zimbeln und Gongs können uns entspannen und sind eine gute Vorbereitung für die KlangMeditation oder das Soundbath. Immer wenn wir das Gleichgewicht verlieren, uns getrennt oder unglücklich fühlen können uns die heilenden Klänge und Schwingungen von Klangschalen Gongs oder Zimbeln helfen wieder in Einklang mit uns selbst zu kommen.

Ein schönes Geschenk zum Entspannen und loslassen.

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Sept.
10
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Klang und Meditation mit Om Hellenkamp - 10 September 2026
25,00 €

Klangschalen, Zimbeln und Gongs können uns entspannen und sind eine gute Vorbereitung für die KlangMeditation oder das Soundbath. Immer wenn wir das Gleichgewicht verlieren, uns getrennt oder unglücklich fühlen können uns die heilenden Klänge und Schwingungen von Klangschalen Gongs oder Zimbeln helfen wieder in Einklang mit uns selbst zu kommen.

Ein schönes Geschenk zum Entspannen und loslassen.

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Aug.
27
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Klang und Meditation mit Om Hellenkamp - 27 August 2026
25,00 €

Klangschalen, Zimbeln und Gongs können uns entspannen und sind eine gute Vorbereitung für die KlangMeditation oder das Soundbath. Immer wenn wir das Gleichgewicht verlieren, uns getrennt oder unglücklich fühlen können uns die heilenden Klänge und Schwingungen von Klangschalen Gongs oder Zimbeln helfen wieder in Einklang mit uns selbst zu kommen.

Ein schönes Geschenk zum Entspannen und loslassen.

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

Veranstaltung ansehen →
KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Aug.
13
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Klang und Meditation mit Om Hellenkamp - 13 August 2026
25,00 €

Klangschalen, Zimbeln und Gongs können uns entspannen und sind eine gute Vorbereitung für die KlangMeditation oder das Soundbath. Immer wenn wir das Gleichgewicht verlieren, uns getrennt oder unglücklich fühlen können uns die heilenden Klänge und Schwingungen von Klangschalen Gongs oder Zimbeln helfen wieder in Einklang mit uns selbst zu kommen.

Ein schönes Geschenk zum Entspannen und loslassen.

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Aug.
6
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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Tusche & Tee Meditation
Juli
26
2:00 PM14:00

Tusche & Tee Meditation

STILLE PRAXIS MIT PINSEL, TUSCHE UND TEE

In dieser Tusche & Tee Meditation verschmelzen traditionelle chinesische Kalligrafie und die Teezeremonie zu einer tiefen, stillen Achtsamkeitspraxis.

Pinsel, Tusche und Reispapier dienen hier nicht als künstlerische Werkzeuge, sondern als Instrumente der Wahrnehmung, die zu einem klaren, inneren Fokus führen.

Der Workshop ist eine Reise:

• Wir beginnen mit der zentrierenden Wirkung des Tees, der sanft das unbewusste Atmen in den Vordergrund rückt.

• In der Mitte verbinden wir uns mit den bewussten, rhythmischen Bewegungen des Pinsels, die synchronisiert mit dem Atem eine tiefe Ruhe schaffen.

• Zum Abschluss integrieren wir diese gewonnene Sammlung, indem wir den Tee mit bewusster Atemführung genießen.

Die langsamen, rhythmischen Bewegungen wirken ordnend auf Körper und Geist. Da weder Worte noch Formen im Vordergrund stehen, öffnet sich ein Raum für die direkte Erfahrung von Bewegung, Rhythmus, Atem und Stille.

Die Praxis ist ruhig, klar strukturiert, frei von Leistungsanspruch und erfordert keine Vorkenntnisse


Erste Phase - Ankommen & Tee (ca. 30 Minuten)

Zu Beginn kommen wir im Raum an und lassen den Alltag bewusst hinter uns. Die Zubereitung des Tees erfolgt in Stille und mit einfachen, klaren Bewegungen. Der Tee wirkt als erstes zentrierendes Element: wärmend, sammelnd, entschleunigend.

Beim Trinken wirkt das sanfte Pusten auf den heißen Tee und die dadurch entstehende unbewusste Ein- und Ausatmung bereits als erstes zentrierendes und beruhigendes Element.

Durch das bewusste Trinken richtet sich die Aufmerksamkeit nach innen.

Jede 3 - 4 Teilnehmer teilen ein Set gemeinsam. Ich zeige es und führe die Zeremonie gemeinsam durch. Dabei informiere ich ein wenig über die Tusche, Pinsel und Reispapier, wie man die Pinsel richtig hält.


Zweite Phase - Rhythmische Pinselmeditation (ca. 40 Minuten)

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Pinsel, Tusche und Reispapier. Die Bewegungen sind langsam, wiederholend und rhythmisch geführt.

Der Fokus liegt nicht auf Zeichen oder Formen, sondern auf:

• Rhythmus der Bewegung: Der Pinsel wird in einem gleichmäßigen, achtsamen Tempo geführt.

• Druck des Pinsels: Die Intensität des Kontakts zwischen Pinsel und Papier wird bewusst wahrgenommen.

• Atem und innere Sammlung: Der Atem wird mit der Pinselbewegung synchronisiert. Beispielsweise kann das Ausatmen den Pinselstrich begleiten, um eine noch tiefere Ruhe und Zentrierung zu ermöglichen.

Durch die Gleichmäßigkeit der Bewegungen und die bewusste Atemführung kann sich der Geist beruhigen, Spannungen lösen sich, und ein meditativer Zustand entsteht.


Dritte Phase - Nachklingen & Integration (ca. 20 Minuten)

Zum Abschluss kehren wir noch einmal zum Tee zurück. Aufbauend auf der Pinselmeditation, wird der Tee nun mit bewusster Atemführung getrunken. Diese bewusste Praxis dient der Beruhigung, Zentrierung und der Integration der Erfahrung und rundet den Prozess ab.

Die Praxis klingt nach - ohne Analyse, ohne Austauschzwang.

Dieser Teil dient der Integration der Erfahrung und dem sanften Übergang zurück in den Alltag.


Begleitende Workbook:

Max. 8 Pax,

12 Stücke Reispapier pro Teilnehmer.

Pinsel, Tusche, Tee und Tee-Set sowie Unterlagen für Kalligraphie und sämtliche Ausrüstungen für den Workshop wurden von mir bereitgestellt.

Hochwertiger Tee zum Auswählen:

Jamine Pearl-Weißtee, Mondtee-Weißtee, Thé de Libellule-Weißtee

Über ZOE

Zoe ( Künstlername: Knochitaub)

Zoe, aufgewachsen in China und seit vielen Jahren in Deutschland lebend, verschmilzt traditionelle chinesische Kalligrafie mit zeitgenössischer Achtsamkeitspraxis.

Ihr Schwerpunkt liegt auf der tiefen, meditativen Qualität von Rhythmus, Bewegung und Material. In ihren Workshops schafft sie bewusste, klare Räume, in denen der Fokus auf dem Erleben liegt - frei von Leistungsdruck und rein künstlerischem Anspruch.


Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-7 Personen

Preis: 79€/ Person

TUSCHE & TEE MEDITATION - 26 Juli 2026
79,00 €

STILLE PRAXIS MIT PINSEL, TUSCHE UND TEE

In dieser Tusche & Tee Meditation verschmelzen traditionelle chinesische Kalligrafie und die Teezeremonie zu einer tiefen, stillen Achtsamkeitspraxis.

Pinsel, Tusche und Reispapier dienen hier nicht als künstlerische Werkzeuge, sondern als Instrumente der Wahrnehmung, die zu einem klaren, inneren Fokus führen.

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.



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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Juli
16
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Klang und Meditation mit Om Hellenkamp - 16 Juli 2026
25,00 €

Klangschalen, Zimbeln und Gongs können uns entspannen und sind eine gute Vorbereitung für die KlangMeditation oder das Soundbath. Immer wenn wir das Gleichgewicht verlieren, uns getrennt oder unglücklich fühlen können uns die heilenden Klänge und Schwingungen von Klangschalen Gongs oder Zimbeln helfen wieder in Einklang mit uns selbst zu kommen.

Ein schönes Geschenk zum Entspannen und loslassen.

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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Tusche & Tee Meditation
Juni
28
2:00 PM14:00

Tusche & Tee Meditation

STILLE PRAXIS MIT PINSEL, TUSCHE UND TEE

In dieser Tusche & Tee Meditation verschmelzen traditionelle chinesische Kalligrafie und die Teezeremonie zu einer tiefen, stillen Achtsamkeitspraxis.

Pinsel, Tusche und Reispapier dienen hier nicht als künstlerische Werkzeuge, sondern als Instrumente der Wahrnehmung, die zu einem klaren, inneren Fokus führen.

Der Workshop ist eine Reise:

• Wir beginnen mit der zentrierenden Wirkung des Tees, der sanft das unbewusste Atmen in den Vordergrund rückt.

• In der Mitte verbinden wir uns mit den bewussten, rhythmischen Bewegungen des Pinsels, die synchronisiert mit dem Atem eine tiefe Ruhe schaffen.

• Zum Abschluss integrieren wir diese gewonnene Sammlung, indem wir den Tee mit bewusster Atemführung genießen.

Die langsamen, rhythmischen Bewegungen wirken ordnend auf Körper und Geist. Da weder Worte noch Formen im Vordergrund stehen, öffnet sich ein Raum für die direkte Erfahrung von Bewegung, Rhythmus, Atem und Stille.

Die Praxis ist ruhig, klar strukturiert, frei von Leistungsanspruch und erfordert keine Vorkenntnisse


Erste Phase - Ankommen & Tee (ca. 30 Minuten)

Zu Beginn kommen wir im Raum an und lassen den Alltag bewusst hinter uns. Die Zubereitung des Tees erfolgt in Stille und mit einfachen, klaren Bewegungen. Der Tee wirkt als erstes zentrierendes Element: wärmend, sammelnd, entschleunigend.

Beim Trinken wirkt das sanfte Pusten auf den heißen Tee und die dadurch entstehende unbewusste Ein- und Ausatmung bereits als erstes zentrierendes und beruhigendes Element.

Durch das bewusste Trinken richtet sich die Aufmerksamkeit nach innen.

Jede 3 - 4 Teilnehmer teilen ein Set gemeinsam. Ich zeige es und führe die Zeremonie gemeinsam durch. Dabei informiere ich ein wenig über die Tusche, Pinsel und Reispapier, wie man die Pinsel richtig hält.


Zweite Phase - Rhythmische Pinselmeditation (ca. 40 Minuten)

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Pinsel, Tusche und Reispapier. Die Bewegungen sind langsam, wiederholend und rhythmisch geführt.

Der Fokus liegt nicht auf Zeichen oder Formen, sondern auf:

• Rhythmus der Bewegung: Der Pinsel wird in einem gleichmäßigen, achtsamen Tempo geführt.

• Druck des Pinsels: Die Intensität des Kontakts zwischen Pinsel und Papier wird bewusst wahrgenommen.

• Atem und innere Sammlung: Der Atem wird mit der Pinselbewegung synchronisiert. Beispielsweise kann das Ausatmen den Pinselstrich begleiten, um eine noch tiefere Ruhe und Zentrierung zu ermöglichen.

Durch die Gleichmäßigkeit der Bewegungen und die bewusste Atemführung kann sich der Geist beruhigen, Spannungen lösen sich, und ein meditativer Zustand entsteht.


Dritte Phase - Nachklingen & Integration (ca. 20 Minuten)

Zum Abschluss kehren wir noch einmal zum Tee zurück. Aufbauend auf der Pinselmeditation, wird der Tee nun mit bewusster Atemführung getrunken. Diese bewusste Praxis dient der Beruhigung, Zentrierung und der Integration der Erfahrung und rundet den Prozess ab.

Die Praxis klingt nach - ohne Analyse, ohne Austauschzwang.

Dieser Teil dient der Integration der Erfahrung und dem sanften Übergang zurück in den Alltag.


Begleitende Workbook:

Max. 8 Pax,

12 Stücke Reispapier pro Teilnehmer.

Pinsel, Tusche, Tee und Tee-Set sowie Unterlagen für Kalligraphie und sämtliche Ausrüstungen für den Workshop wurden von mir bereitgestellt.

Hochwertiger Tee zum Auswählen:

Jamine Pearl-Weißtee, Mondtee-Weißtee, Thé de Libellule-Weißtee

Über ZOE

Zoe ( Künstlername: Knochitaub)

Zoe, aufgewachsen in China und seit vielen Jahren in Deutschland lebend, verschmilzt traditionelle chinesische Kalligrafie mit zeitgenössischer Achtsamkeitspraxis.

Ihr Schwerpunkt liegt auf der tiefen, meditativen Qualität von Rhythmus, Bewegung und Material. In ihren Workshops schafft sie bewusste, klare Räume, in denen der Fokus auf dem Erleben liegt - frei von Leistungsdruck und rein künstlerischem Anspruch.


Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-7 Personen

Preis: 79€/ Person

TUSCHE & TEE MEDITATION - 28 Juni 2026
79,00 €

STILLE PRAXIS MIT PINSEL, TUSCHE UND TEE

In dieser Tusche & Tee Meditation verschmelzen traditionelle chinesische Kalligrafie und die Teezeremonie zu einer tiefen, stillen Achtsamkeitspraxis.

Pinsel, Tusche und Reispapier dienen hier nicht als künstlerische Werkzeuge, sondern als Instrumente der Wahrnehmung, die zu einem klaren, inneren Fokus führen.

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.



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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Juni
25
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Klang und Meditation mit Om Hellenkamp - 25 Juni 2026
25,00 €

Klangschalen, Zimbeln und Gongs können uns entspannen und sind eine gute Vorbereitung für die KlangMeditation oder das Soundbath. Immer wenn wir das Gleichgewicht verlieren, uns getrennt oder unglücklich fühlen können uns die heilenden Klänge und Schwingungen von Klangschalen Gongs oder Zimbeln helfen wieder in Einklang mit uns selbst zu kommen.

Ein schönes Geschenk zum Entspannen und loslassen.

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

Veranstaltung ansehen →
KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Juni
18
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Klang und Meditation mit Om Hellenkamp - 18 Juni 2026
25,00 €

Klangschalen, Zimbeln und Gongs können uns entspannen und sind eine gute Vorbereitung für die KlangMeditation oder das Soundbath. Immer wenn wir das Gleichgewicht verlieren, uns getrennt oder unglücklich fühlen können uns die heilenden Klänge und Schwingungen von Klangschalen Gongs oder Zimbeln helfen wieder in Einklang mit uns selbst zu kommen.

Ein schönes Geschenk zum Entspannen und loslassen.

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

Veranstaltung ansehen →
KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Juni
11
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Klang und Meditation mit Om Hellenkamp - 27 August 2026
25,00 €

Klangschalen, Zimbeln und Gongs können uns entspannen und sind eine gute Vorbereitung für die KlangMeditation oder das Soundbath. Immer wenn wir das Gleichgewicht verlieren, uns getrennt oder unglücklich fühlen können uns die heilenden Klänge und Schwingungen von Klangschalen Gongs oder Zimbeln helfen wieder in Einklang mit uns selbst zu kommen.

Ein schönes Geschenk zum Entspannen und loslassen.

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Mai
28
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Mai
14
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Klang und Meditation mit Om Hellenkamp - 14 Mai 2026
25,00 €

Klangschalen, Zimbeln und Gongs können uns entspannen und sind eine gute Vorbereitung für die KlangMeditation oder das Soundbath. Immer wenn wir das Gleichgewicht verlieren, uns getrennt oder unglücklich fühlen können uns die heilenden Klänge und Schwingungen von Klangschalen Gongs oder Zimbeln helfen wieder in Einklang mit uns selbst zu kommen.

Ein schönes Geschenk zum Entspannen und loslassen.

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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Tusche & Tee Meditation
Mai
10
2:00 PM14:00

Tusche & Tee Meditation

STILLE PRAXIS MIT PINSEL, TUSCHE UND TEE

In dieser Tusche & Tee Meditation verschmelzen traditionelle chinesische Kalligrafie und die Teezeremonie zu einer tiefen, stillen Achtsamkeitspraxis.

Pinsel, Tusche und Reispapier dienen hier nicht als künstlerische Werkzeuge, sondern als Instrumente der Wahrnehmung, die zu einem klaren, inneren Fokus führen.

Der Workshop ist eine Reise:

• Wir beginnen mit der zentrierenden Wirkung des Tees, der sanft das unbewusste Atmen in den Vordergrund rückt.

• In der Mitte verbinden wir uns mit den bewussten, rhythmischen Bewegungen des Pinsels, die synchronisiert mit dem Atem eine tiefe Ruhe schaffen.

• Zum Abschluss integrieren wir diese gewonnene Sammlung, indem wir den Tee mit bewusster Atemführung genießen.

Die langsamen, rhythmischen Bewegungen wirken ordnend auf Körper und Geist. Da weder Worte noch Formen im Vordergrund stehen, öffnet sich ein Raum für die direkte Erfahrung von Bewegung, Rhythmus, Atem und Stille.

Die Praxis ist ruhig, klar strukturiert, frei von Leistungsanspruch und erfordert keine Vorkenntnisse


Erste Phase - Ankommen & Tee (ca. 30 Minuten)

Zu Beginn kommen wir im Raum an und lassen den Alltag bewusst hinter uns. Die Zubereitung des Tees erfolgt in Stille und mit einfachen, klaren Bewegungen. Der Tee wirkt als erstes zentrierendes Element: wärmend, sammelnd, entschleunigend.

Beim Trinken wirkt das sanfte Pusten auf den heißen Tee und die dadurch entstehende unbewusste Ein- und Ausatmung bereits als erstes zentrierendes und beruhigendes Element.

Durch das bewusste Trinken richtet sich die Aufmerksamkeit nach innen.

Jede 3 - 4 Teilnehmer teilen ein Set gemeinsam. Ich zeige es und führe die Zeremonie gemeinsam durch. Dabei informiere ich ein wenig über die Tusche, Pinsel und Reispapier, wie man die Pinsel richtig hält.


Zweite Phase - Rhythmische Pinselmeditation (ca. 40 Minuten)

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Pinsel, Tusche und Reispapier. Die Bewegungen sind langsam, wiederholend und rhythmisch geführt.

Der Fokus liegt nicht auf Zeichen oder Formen, sondern auf:

• Rhythmus der Bewegung: Der Pinsel wird in einem gleichmäßigen, achtsamen Tempo geführt.

• Druck des Pinsels: Die Intensität des Kontakts zwischen Pinsel und Papier wird bewusst wahrgenommen.

• Atem und innere Sammlung: Der Atem wird mit der Pinselbewegung synchronisiert. Beispielsweise kann das Ausatmen den Pinselstrich begleiten, um eine noch tiefere Ruhe und Zentrierung zu ermöglichen.

Durch die Gleichmäßigkeit der Bewegungen und die bewusste Atemführung kann sich der Geist beruhigen, Spannungen lösen sich, und ein meditativer Zustand entsteht.


Dritte Phase - Nachklingen & Integration (ca. 20 Minuten)

Zum Abschluss kehren wir noch einmal zum Tee zurück. Aufbauend auf der Pinselmeditation, wird der Tee nun mit bewusster Atemführung getrunken. Diese bewusste Praxis dient der Beruhigung, Zentrierung und der Integration der Erfahrung und rundet den Prozess ab.

Die Praxis klingt nach - ohne Analyse, ohne Austauschzwang.

Dieser Teil dient der Integration der Erfahrung und dem sanften Übergang zurück in den Alltag.


Begleitende Workbook:

Max. 8 Pax,

12 Stücke Reispapier pro Teilnehmer.

Pinsel, Tusche, Tee und Tee-Set sowie Unterlagen für Kalligraphie und sämtliche Ausrüstungen für den Workshop wurden von mir bereitgestellt.

Hochwertiger Tee zum Auswählen:

Jamine Pearl-Weißtee, Mondtee-Weißtee, Thé de Libellule-Weißtee

Über ZOE

Zoe ( Künstlername: Knochitaub)

Zoe, aufgewachsen in China und seit vielen Jahren in Deutschland lebend, verschmilzt traditionelle chinesische Kalligrafie mit zeitgenössischer Achtsamkeitspraxis.

Ihr Schwerpunkt liegt auf der tiefen, meditativen Qualität von Rhythmus, Bewegung und Material. In ihren Workshops schafft sie bewusste, klare Räume, in denen der Fokus auf dem Erleben liegt - frei von Leistungsdruck und rein künstlerischem Anspruch.


Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-7 Personen

Preis: 79€/ Person

TUSCHE & TEE MEDITATION - 10 Mai 2026
79,00 €

STILLE PRAXIS MIT PINSEL, TUSCHE UND TEE

In dieser Tusche & Tee Meditation verschmelzen traditionelle chinesische Kalligrafie und die Teezeremonie zu einer tiefen, stillen Achtsamkeitspraxis.

Pinsel, Tusche und Reispapier dienen hier nicht als künstlerische Werkzeuge, sondern als Instrumente der Wahrnehmung, die zu einem klaren, inneren Fokus führen.

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.



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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Mai
7
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Klang und Meditation mit Om Hellenkamp - 15 Oktober 2026
25,00 €

Klangschalen, Zimbeln und Gongs können uns entspannen und sind eine gute Vorbereitung für die KlangMeditation oder das Soundbath. Immer wenn wir das Gleichgewicht verlieren, uns getrennt oder unglücklich fühlen können uns die heilenden Klänge und Schwingungen von Klangschalen Gongs oder Zimbeln helfen wieder in Einklang mit uns selbst zu kommen.

Ein schönes Geschenk zum Entspannen und loslassen.

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Apr.
30
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Klang und Meditation mit Om Hellenkamp - 30 April 2026
25,00 €

Klangschalen, Zimbeln und Gongs können uns entspannen und sind eine gute Vorbereitung für die KlangMeditation oder das Soundbath. Immer wenn wir das Gleichgewicht verlieren, uns getrennt oder unglücklich fühlen können uns die heilenden Klänge und Schwingungen von Klangschalen Gongs oder Zimbeln helfen wieder in Einklang mit uns selbst zu kommen.

Ein schönes Geschenk zum Entspannen und loslassen.

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

Veranstaltung ansehen →
Tusche & Tee Meditation
Apr.
26
2:00 PM14:00

Tusche & Tee Meditation

STILLE PRAXIS MIT PINSEL, TUSCHE UND TEE

In dieser Tusche & Tee Meditation verschmelzen traditionelle chinesische Kalligrafie und die Teezeremonie zu einer tiefen, stillen Achtsamkeitspraxis.

Pinsel, Tusche und Reispapier dienen hier nicht als künstlerische Werkzeuge, sondern als Instrumente der Wahrnehmung, die zu einem klaren, inneren Fokus führen.

Der Workshop ist eine Reise:

• Wir beginnen mit der zentrierenden Wirkung des Tees, der sanft das unbewusste Atmen in den Vordergrund rückt.

• In der Mitte verbinden wir uns mit den bewussten, rhythmischen Bewegungen des Pinsels, die synchronisiert mit dem Atem eine tiefe Ruhe schaffen.

• Zum Abschluss integrieren wir diese gewonnene Sammlung, indem wir den Tee mit bewusster Atemführung genießen.

Die langsamen, rhythmischen Bewegungen wirken ordnend auf Körper und Geist. Da weder Worte noch Formen im Vordergrund stehen, öffnet sich ein Raum für die direkte Erfahrung von Bewegung, Rhythmus, Atem und Stille.

Die Praxis ist ruhig, klar strukturiert, frei von Leistungsanspruch und erfordert keine Vorkenntnisse


Erste Phase - Ankommen & Tee (ca. 30 Minuten)

Zu Beginn kommen wir im Raum an und lassen den Alltag bewusst hinter uns. Die Zubereitung des Tees erfolgt in Stille und mit einfachen, klaren Bewegungen. Der Tee wirkt als erstes zentrierendes Element: wärmend, sammelnd, entschleunigend.

Beim Trinken wirkt das sanfte Pusten auf den heißen Tee und die dadurch entstehende unbewusste Ein- und Ausatmung bereits als erstes zentrierendes und beruhigendes Element.

Durch das bewusste Trinken richtet sich die Aufmerksamkeit nach innen.

Jede 3 - 4 Teilnehmer teilen ein Set gemeinsam. Ich zeige es und führe die Zeremonie gemeinsam durch. Dabei informiere ich ein wenig über die Tusche, Pinsel und Reispapier, wie man die Pinsel richtig hält.


Zweite Phase - Rhythmische Pinselmeditation (ca. 40 Minuten)

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Pinsel, Tusche und Reispapier. Die Bewegungen sind langsam, wiederholend und rhythmisch geführt.

Der Fokus liegt nicht auf Zeichen oder Formen, sondern auf:

• Rhythmus der Bewegung: Der Pinsel wird in einem gleichmäßigen, achtsamen Tempo geführt.

• Druck des Pinsels: Die Intensität des Kontakts zwischen Pinsel und Papier wird bewusst wahrgenommen.

• Atem und innere Sammlung: Der Atem wird mit der Pinselbewegung synchronisiert. Beispielsweise kann das Ausatmen den Pinselstrich begleiten, um eine noch tiefere Ruhe und Zentrierung zu ermöglichen.

Durch die Gleichmäßigkeit der Bewegungen und die bewusste Atemführung kann sich der Geist beruhigen, Spannungen lösen sich, und ein meditativer Zustand entsteht.


Dritte Phase - Nachklingen & Integration (ca. 20 Minuten)

Zum Abschluss kehren wir noch einmal zum Tee zurück. Aufbauend auf der Pinselmeditation, wird der Tee nun mit bewusster Atemführung getrunken. Diese bewusste Praxis dient der Beruhigung, Zentrierung und der Integration der Erfahrung und rundet den Prozess ab.

Die Praxis klingt nach - ohne Analyse, ohne Austauschzwang.

Dieser Teil dient der Integration der Erfahrung und dem sanften Übergang zurück in den Alltag.


Begleitende Workbook:

Max. 8 Pax,

12 Stücke Reispapier pro Teilnehmer.

Pinsel, Tusche, Tee und Tee-Set sowie Unterlagen für Kalligraphie und sämtliche Ausrüstungen für den Workshop wurden von mir bereitgestellt.

Hochwertiger Tee zum Auswählen:

Jamine Pearl-Weißtee, Mondtee-Weißtee, Thé de Libellule-Weißtee

Über ZOE

Zoe ( Künstlername: Knochitaub)

Zoe, aufgewachsen in China und seit vielen Jahren in Deutschland lebend, verschmilzt traditionelle chinesische Kalligrafie mit zeitgenössischer Achtsamkeitspraxis.

Ihr Schwerpunkt liegt auf der tiefen, meditativen Qualität von Rhythmus, Bewegung und Material. In ihren Workshops schafft sie bewusste, klare Räume, in denen der Fokus auf dem Erleben liegt - frei von Leistungsdruck und rein künstlerischem Anspruch.


Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-7 Personen

Preis: 79€/ Person

TUSCHE & TEE MEDITATION 26 April 2026
79,00 €

STILLE PRAXIS MIT PINSEL, TUSCHE UND TEE

In dieser Tusche & Tee Meditation verschmelzen traditionelle chinesische Kalligrafie und die Teezeremonie zu einer tiefen, stillen Achtsamkeitspraxis.

Pinsel, Tusche und Reispapier dienen hier nicht als künstlerische Werkzeuge, sondern als Instrumente der Wahrnehmung, die zu einem klaren, inneren Fokus führen.

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.



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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Apr.
23
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Klang und Meditation mit Om Hellenkamp - 23 April 2026
25,00 €

Klangschalen, Zimbeln und Gongs können uns entspannen und sind eine gute Vorbereitung für die KlangMeditation oder das Soundbath. Immer wenn wir das Gleichgewicht verlieren, uns getrennt oder unglücklich fühlen können uns die heilenden Klänge und Schwingungen von Klangschalen Gongs oder Zimbeln helfen wieder in Einklang mit uns selbst zu kommen.

Ein schönes Geschenk zum Entspannen und loslassen.

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Apr.
16
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Klang und Meditation mit Om Hellenkamp - 16 April 2026
25,00 €

Klangschalen, Zimbeln und Gongs können uns entspannen und sind eine gute Vorbereitung für die KlangMeditation oder das Soundbath. Immer wenn wir das Gleichgewicht verlieren, uns getrennt oder unglücklich fühlen können uns die heilenden Klänge und Schwingungen von Klangschalen Gongs oder Zimbeln helfen wieder in Einklang mit uns selbst zu kommen.

Ein schönes Geschenk zum Entspannen und loslassen.

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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SITTING ZEN - OFFENE MEDITATIONSGRUPPE
Apr.
12
10:00 AM10:00

SITTING ZEN - OFFENE MEDITATIONSGRUPPE

Offene Sitzgruppe mit Menschen die an Meditation interessiert sind.

Das Sitzen in Stille ist eine der ältesten Meditations Praktiken die in fast allen großen Spirituellen Traditionen der Welt praktiziert werden.

Wir schließen unsere Augen und überlassen uns diesem einen Augenblick.

Wir beobachten unseren Geist, unseren Atem ohne Wertung, ohne Ziel …

Wichtige Details

  • Ticket: 35 EUR

  • Bequeme Kleidung & warme Socken

  • Sitzkissen und Zabutons werden gestellt

  • Für den Lunchbreak kann sich jeder etwas von zu Hause mitbringen. Warmen Reis stellen wir zur Verfügung. Bitte Rücksicht nehmen auf die Vegetarier

  • Veranstaltungsort ist die Tushita Gallery in der Westermühlstr. 23

 
ZAZEN | SITTING ZEN - OFFENE GRUPPE - 12 April 2026
35,00 €

Offene Sitzgruppe mit Menschen die an Meditation interessiert sind.

Dass Sitzen in Stille ist eine der ältesten Meditations Praktiken, die in fast allen großen Spirituellen Traditionen der Welt praktiziert werden.

Wir schließen unsere Augen und überlassen uns diesem einen Augenblick.

Wir beobachten unseren Geist unseren Atem ohne Wertung, ohne Ziel.....


Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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Tusche & Tee Meditation
März
29
2:00 PM14:00

Tusche & Tee Meditation

STILLE PRAXIS MIT PINSEL, TUSCHE UND TEE

In dieser Tusche & Tee Meditation verschmelzen traditionelle chinesische Kalligrafie und die Teezeremonie zu einer tiefen, stillen Achtsamkeitspraxis.

Pinsel, Tusche und Reispapier dienen hier nicht als künstlerische Werkzeuge, sondern als Instrumente der Wahrnehmung, die zu einem klaren, inneren Fokus führen.

Der Workshop ist eine Reise:

• Wir beginnen mit der zentrierenden Wirkung des Tees, der sanft das unbewusste Atmen in den Vordergrund rückt.

• In der Mitte verbinden wir uns mit den bewussten, rhythmischen Bewegungen des Pinsels, die synchronisiert mit dem Atem eine tiefe Ruhe schaffen.

• Zum Abschluss integrieren wir diese gewonnene Sammlung, indem wir den Tee mit bewusster Atemführung genießen.

Die langsamen, rhythmischen Bewegungen wirken ordnend auf Körper und Geist. Da weder Worte noch Formen im Vordergrund stehen, öffnet sich ein Raum für die direkte Erfahrung von Bewegung, Rhythmus, Atem und Stille.

Die Praxis ist ruhig, klar strukturiert, frei von Leistungsanspruch und erfordert keine Vorkenntnisse


Erste Phase - Ankommen & Tee (ca. 30 Minuten)

Zu Beginn kommen wir im Raum an und lassen den Alltag bewusst hinter uns. Die Zubereitung des Tees erfolgt in Stille und mit einfachen, klaren Bewegungen. Der Tee wirkt als erstes zentrierendes Element: wärmend, sammelnd, entschleunigend.

Beim Trinken wirkt das sanfte Pusten auf den heißen Tee und die dadurch entstehende unbewusste Ein- und Ausatmung bereits als erstes zentrierendes und beruhigendes Element.

Durch das bewusste Trinken richtet sich die Aufmerksamkeit nach innen.

Jede 3 - 4 Teilnehmer teilen ein Set gemeinsam. Ich zeige es und führe die Zeremonie gemeinsam durch. Dabei informiere ich ein wenig über die Tusche, Pinsel und Reispapier, wie man die Pinsel richtig hält.


Zweite Phase - Rhythmische Pinselmeditation (ca. 40 Minuten)

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Pinsel, Tusche und Reispapier. Die Bewegungen sind langsam, wiederholend und rhythmisch geführt.

Der Fokus liegt nicht auf Zeichen oder Formen, sondern auf:

• Rhythmus der Bewegung: Der Pinsel wird in einem gleichmäßigen, achtsamen Tempo geführt.

• Druck des Pinsels: Die Intensität des Kontakts zwischen Pinsel und Papier wird bewusst wahrgenommen.

• Atem und innere Sammlung: Der Atem wird mit der Pinselbewegung synchronisiert. Beispielsweise kann das Ausatmen den Pinselstrich begleiten, um eine noch tiefere Ruhe und Zentrierung zu ermöglichen.

Durch die Gleichmäßigkeit der Bewegungen und die bewusste Atemführung kann sich der Geist beruhigen, Spannungen lösen sich, und ein meditativer Zustand entsteht.


Dritte Phase - Nachklingen & Integration (ca. 20 Minuten)

Zum Abschluss kehren wir noch einmal zum Tee zurück. Aufbauend auf der Pinselmeditation, wird der Tee nun mit bewusster Atemführung getrunken. Diese bewusste Praxis dient der Beruhigung, Zentrierung und der Integration der Erfahrung und rundet den Prozess ab.

Die Praxis klingt nach - ohne Analyse, ohne Austauschzwang.

Dieser Teil dient der Integration der Erfahrung und dem sanften Übergang zurück in den Alltag.


Begleitende Workbook:

Max. 8 Pax,

12 Stücke Reispapier pro Teilnehmer.

Pinsel, Tusche, Tee und Tee-Set sowie Unterlagen für Kalligraphie und sämtliche Ausrüstungen für den Workshop wurden von mir bereitgestellt.

Hochwertiger Tee zum Auswählen:

Jamine Pearl-Weißtee, Mondtee-Weißtee, Thé de Libellule-Weißtee

Über ZOE

Zoe ( Künstlername: Knochitaub)

Zoe, aufgewachsen in China und seit vielen Jahren in Deutschland lebend, verschmilzt traditionelle chinesische Kalligrafie mit zeitgenössischer Achtsamkeitspraxis.

Ihr Schwerpunkt liegt auf der tiefen, meditativen Qualität von Rhythmus, Bewegung und Material. In ihren Workshops schafft sie bewusste, klare Räume, in denen der Fokus auf dem Erleben liegt - frei von Leistungsdruck und rein künstlerischem Anspruch.


Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-8 Personen

Preis: 79€/ Person

TUSCHE & TEE MEDITATION - 28 Juni 2026
79,00 €

STILLE PRAXIS MIT PINSEL, TUSCHE UND TEE

In dieser Tusche & Tee Meditation verschmelzen traditionelle chinesische Kalligrafie und die Teezeremonie zu einer tiefen, stillen Achtsamkeitspraxis.

Pinsel, Tusche und Reispapier dienen hier nicht als künstlerische Werkzeuge, sondern als Instrumente der Wahrnehmung, die zu einem klaren, inneren Fokus führen.

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.



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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
März
26
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Klang und Meditation mit Om Hellenkamp - 26 März 2026
25,00 €

Klangschalen, Zimbeln und Gongs können uns entspannen und sind eine gute Vorbereitung für die KlangMeditation oder das Soundbath. Immer wenn wir das Gleichgewicht verlieren, uns getrennt oder unglücklich fühlen können uns die heilenden Klänge und Schwingungen von Klangschalen Gongs oder Zimbeln helfen wieder in Einklang mit uns selbst zu kommen.

Ein schönes Geschenk zum Entspannen und loslassen.

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
März
19
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
März
12
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Klang und Meditation mit Om Hellenkamp - 12 März 2026
25,00 €

Klangschalen, Zimbeln und Gongs können uns entspannen und sind eine gute Vorbereitung für die KlangMeditation oder das Soundbath. Immer wenn wir das Gleichgewicht verlieren, uns getrennt oder unglücklich fühlen können uns die heilenden Klänge und Schwingungen von Klangschalen Gongs oder Zimbeln helfen wieder in Einklang mit uns selbst zu kommen.

Ein schönes Geschenk zum Entspannen und loslassen.

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

Veranstaltung ansehen →
Tusche & Tee Meditation
März
8
2:00 PM14:00

Tusche & Tee Meditation

STILLE PRAXIS MIT PINSEL, TUSCHE UND TEE

In dieser Tusche & Tee Meditation verschmelzen traditionelle chinesische Kalligrafie und die Teezeremonie zu einer tiefen, stillen Achtsamkeitspraxis.

Pinsel, Tusche und Reispapier dienen hier nicht als künstlerische Werkzeuge, sondern als Instrumente der Wahrnehmung, die zu einem klaren, inneren Fokus führen.

Der Workshop ist eine Reise:

• Wir beginnen mit der zentrierenden Wirkung des Tees, der sanft das unbewusste Atmen in den Vordergrund rückt.

• In der Mitte verbinden wir uns mit den bewussten, rhythmischen Bewegungen des Pinsels, die synchronisiert mit dem Atem eine tiefe Ruhe schaffen.

• Zum Abschluss integrieren wir diese gewonnene Sammlung, indem wir den Tee mit bewusster Atemführung genießen.

Die langsamen, rhythmischen Bewegungen wirken ordnend auf Körper und Geist. Da weder Worte noch Formen im Vordergrund stehen, öffnet sich ein Raum für die direkte Erfahrung von Bewegung, Rhythmus, Atem und Stille.

Die Praxis ist ruhig, klar strukturiert, frei von Leistungsanspruch und erfordert keine Vorkenntnisse


Erste Phase - Ankommen & Tee (ca. 30 Minuten)

Zu Beginn kommen wir im Raum an und lassen den Alltag bewusst hinter uns. Die Zubereitung des Tees erfolgt in Stille und mit einfachen, klaren Bewegungen. Der Tee wirkt als erstes zentrierendes Element: wärmend, sammelnd, entschleunigend.

Beim Trinken wirkt das sanfte Pusten auf den heißen Tee und die dadurch entstehende unbewusste Ein- und Ausatmung bereits als erstes zentrierendes und beruhigendes Element.

Durch das bewusste Trinken richtet sich die Aufmerksamkeit nach innen.

Jede 3 - 4 Teilnehmer teilen ein Set gemeinsam. Ich zeige es und führe die Zeremonie gemeinsam durch. Dabei informiere ich ein wenig über die Tusche, Pinsel und Reispapier, wie man die Pinsel richtig hält.


Zweite Phase - Rhythmische Pinselmeditation (ca. 40 Minuten)

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Pinsel, Tusche und Reispapier. Die Bewegungen sind langsam, wiederholend und rhythmisch geführt.

Der Fokus liegt nicht auf Zeichen oder Formen, sondern auf:

• Rhythmus der Bewegung: Der Pinsel wird in einem gleichmäßigen, achtsamen Tempo geführt.

• Druck des Pinsels: Die Intensität des Kontakts zwischen Pinsel und Papier wird bewusst wahrgenommen.

• Atem und innere Sammlung: Der Atem wird mit der Pinselbewegung synchronisiert. Beispielsweise kann das Ausatmen den Pinselstrich begleiten, um eine noch tiefere Ruhe und Zentrierung zu ermöglichen.

Durch die Gleichmäßigkeit der Bewegungen und die bewusste Atemführung kann sich der Geist beruhigen, Spannungen lösen sich, und ein meditativer Zustand entsteht.


Dritte Phase - Nachklingen & Integration (ca. 20 Minuten)

Zum Abschluss kehren wir noch einmal zum Tee zurück. Aufbauend auf der Pinselmeditation, wird der Tee nun mit bewusster Atemführung getrunken. Diese bewusste Praxis dient der Beruhigung, Zentrierung und der Integration der Erfahrung und rundet den Prozess ab.

Die Praxis klingt nach - ohne Analyse, ohne Austauschzwang.

Dieser Teil dient der Integration der Erfahrung und dem sanften Übergang zurück in den Alltag.


Begleitende Workbook:

Max. 8 Pax,

12 Stücke Reispapier pro Teilnehmer.

Pinsel, Tusche, Tee und Tee-Set sowie Unterlagen für Kalligraphie und sämtliche Ausrüstungen für den Workshop wurden von mir bereitgestellt.

Hochwertiger Tee zum Auswählen:

Reiner Weißtee, Jasmine-Weißtee, Osmanthus-Weißtee

Über ZOE

Zoe ( Künstlername: Knochitaub)

Zoe, aufgewachsen in China und seit vielen Jahren in Deutschland lebend, verschmilzt traditionelle chinesische Kalligrafie mit zeitgenössischer Achtsamkeitspraxis.

Ihr Schwerpunkt liegt auf der tiefen, meditativen Qualität von Rhythmus, Bewegung und Material. In ihren Workshops schafft sie bewusste, klare Räume, in denen der Fokus auf dem Erleben liegt - frei von Leistungsdruck und rein künstlerischem Anspruch.


Anmeldung

Teilnehmeranzahl: 4-8 Personen

Preis: 79€/ Person

Einsteiger Preis für den ersten Kurs 39,00€

TUSCHE & TEE MEDITATION - 08 März 2026
Sale-Preis: 39,00 € Ursprünglicher Preis: 79,00 €

STILLE PRAXIS MIT PINSEL, TUSCHE UND TEE

In dieser Tusche & Tee Meditation verschmelzen traditionelle chinesische Kalligrafie und die Teezeremonie zu einer tiefen, stillen Achtsamkeitspraxis.

Pinsel, Tusche und Reispapier dienen hier nicht als künstlerische Werkzeuge, sondern als Instrumente der Wahrnehmung, die zu einem klaren, inneren Fokus führen.

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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
März
5
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Klang und Meditation mit Om Hellenkamp - 05 März 2026
25,00 €

Klangschalen, Zimbeln und Gongs können uns entspannen und sind eine gute Vorbereitung für die KlangMeditation oder das Soundbath. Immer wenn wir das Gleichgewicht verlieren, uns getrennt oder unglücklich fühlen können uns die heilenden Klänge und Schwingungen von Klangschalen Gongs oder Zimbeln helfen wieder in Einklang mit uns selbst zu kommen.

Ein schönes Geschenk zum Entspannen und loslassen.

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SITTING ZEN - OFFENE MEDITATIONSGRUPPE
März
1
10:00 AM10:00

SITTING ZEN - OFFENE MEDITATIONSGRUPPE

Offene Sitzgruppe mit Menschen die an Meditation interessiert sind.

Das Sitzen in Stille ist eine der ältesten Meditations Praktiken die in fast allen großen Spirituellen Traditionen der Welt praktiziert werden.

Wir schließen unsere Augen und überlassen uns diesem einen Augenblick.

Wir beobachten unseren Geist, unseren Atem ohne Wertung, ohne Ziel …

Wichtige Details

  • Ticket: 35 EUR

  • Bequeme Kleidung & warme Socken

  • Sitzkissen und Zabutons werden gestellt

  • Für den Lunchbreak kann sich jeder etwas von zu Hause mitbringen. Warmen Reis stellen wir zur Verfügung. Bitte Rücksicht nehmen auf die Vegetarier

  • Veranstaltungsort ist die Tushita Gallery in der Westermühlstr. 23

 
ZAZEN | SITTING ZEN - OFFENE GRUPPE - 01 März 2026
35,00 €

Offene Sitzgruppe mit Menschen die an Meditation interessiert sind.

Dass Sitzen in Stille ist eine der ältesten Meditations Praktiken, die in fast allen großen Spirituellen Traditionen der Welt praktiziert werden.

Wir schließen unsere Augen und überlassen uns diesem einen Augenblick.

Wir beobachten unseren Geist unseren Atem ohne Wertung, ohne Ziel.....


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KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP
Feb.
26
6:30 PM18:30

KLANG UND MEDITATION MIT OM HELLENKAMP

Wir wissen das Klang eine starke Wirkung auf Körper und Geist haben kann. 

Töne können uns besänftigen und erfreuen, unseren Geist beruhigen und unseren Körper entspannen.

Sie rufen Erinnerungen an ursprüngliche harmonische Schwingungen in uns wach und stimulieren Geist und Körper mit diesen heilsamen Tönen mitzuschwingen. 

Da Klang keine begriffliche Bedeutung besitzt, ruft sie auch keine vorher festgelegten Reaktionen in uns hervor. 

Dadurch kann unser  gewohnheitsmäßiges Denken mehr und mehr in den Hintergrund treten um Platz zu machen für eine andere Art der Wahrnehmung.

„Die Töne zeigen uns aber auch wo wir im Körper verspannt sind, wo wir festhalten und uns in dieser Verspannung  eingerichtet haben.“

Das merken wir wenn innere Blockaden vom Klang berührt werden und wir aufgefordert sind uns all den Empfindungen zu stellen die in unserem Geist und Körper wie von selbst auftauchen.


Erste Phase:

In der ersten Phase üben wir das nicht festhalten von eben diesen Gefühlen und Gedanken die unser ganz normales, tägliches  Bewusstsein ausmachen.

Wir legen uns hin und finden eine bequeme Stellung auf unseren Matten.

„Je mehr wir loslassen und uns der Erde anvertrauen, desto mehr werden wir verstehen das es nichts zu tun gibt, das für diesen Moment  gesorgt ist. 

Wir sind dann offen für die Erfahrung dieses ganz besonderen Augenblicks.“

Jeder Aspekt ist in dieser Erfahrung enthalten.

Nicht  nur angenehme Gefühle die wir vielleicht erwarten, und enttäuscht sind wenn sie nicht eintreten. 

Auch der Schmerz, das innere Getriebensein und immer und und in jedem Moment die Kontrolle halten zu müssen. 

„In diesem Prozess umhüllt uns der Klang wie eine Kokon. Er gibt uns die Sicherheit und das Vertrauen sich auf die Erfahrung des Augenblicks einzulassen.“ 

Es handelt  sich bei diesen Klängen um musikalische Hochpotenzen die ganz besonders die Bereiche in unserem Körper berühren können die verspannt und verhärtet sind, wie z. B. der Nacken und  die Schultern. 

„Wir berühren diese Stellen ganz sanft mit unserer Achtsamkeit 

und lassen sie gleichsam schmelzen und sich langsam auflösen“

Das ist besonders erfolgreich wenn wir uns dann noch bewusst mit unserem Atem verbinden.

Zweite Phase:

In der zweiten Phase arbeiten wir mit Gongs und Schalen aus Japan die dort in Schreinen und  in Zen Klöstern benutzt werden.

Sie  haben im Gegensatz zu den Himalaya Schalen eine stark zentrierende Wirkung. 
Durch die Schwingung dieser Schalen findet im Körper eine Ausrichtung statt, die sich dann auch in unserer Haltung ausdrückt.

„In diesem Zustand können wir leichter erkennen  wie unser Geist funktioniert und uns mit einer wie auch immer gearteten Identität versorgt.“

Hierbei versuchen wir aufrecht  zu sitzen und dem einzelnen  Ton  von seinem Entstehen bis hin zum Verklingen in größter Achtsamkeit zu folgen. 

Die hier benutzten Klanginstrumente stammen allesamt aus dem asiatischen Raum. 

„Viele dieser  Traditionen die dort beheimatet sind haben über Jahrtausende hinweg am Klang und seiner Wirkung auf den menschlichen Geist gearbeitet und sie gleichsam aufgeladen mit befreiender Information“

Die Klangkörper die bei den Klangmeditationen zum Einsatz kommen haben wir im Laufe der letzten vierzig Jahre gesammelt und zu eigens  gestimmten Klanggruppen zusammengestellt. 

Jedes dieser Klangfelder hat eine ganz eigene spezielle Wirkung auf unseren Geist und Körper.

Das sind in der Hauptsache alte Tempel Gongs aus Japan. 

Zimbeln, Klangschalen und Glocken aus Nepal und Ladakh, Burma und Thailand.

Sie werden entweder angeschlagen aber auch gedreht.

Die Musik ist so arrangiert das die drei wichtigsten Zentren in unserem Körper nach und nach vom Klang berührt und gereinigt werden. 

Vom Solarplexus zum Herz und dann weiter in den Kopfbereich oder das Kronenchakra. 



OM Hellenkamp


Beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit den heilsamen Aspekten von Musik und Klang und seiner ganzheitlichen Wirkung auf Geist und Körper. 

Sechsjährige Ausbildung bei Odile Banamwana, einer afrikanischen Heilerin Tänzerin und Choreografin. 

Dreijährige Ausbildung bei Fabien Mamon, Musiker und Sound Healer aus Frankreich.

Anmeldung

Teilnehmerzahl: 4 - 8

Preis: 25 € / Person

Klang und Meditation mit Om Hellenkamp - 18 Juni 2026
25,00 €

Klangschalen, Zimbeln und Gongs können uns entspannen und sind eine gute Vorbereitung für die KlangMeditation oder das Soundbath. Immer wenn wir das Gleichgewicht verlieren, uns getrennt oder unglücklich fühlen können uns die heilenden Klänge und Schwingungen von Klangschalen Gongs oder Zimbeln helfen wieder in Einklang mit uns selbst zu kommen.

Ein schönes Geschenk zum Entspannen und loslassen.

Falls es bei der Anmeldung Probleme gibt - bitte einfach den Reload Button drücken.

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